EnergieSüdwest wird klimaneutral
Für das Jahr 2010 hat EnergieSüdwest das durch seine Geschäftsprozesse verursachte Kohlendioxid über Klimaschutzprojekte ausgeglichen
Kohlendioxid (CO2) gilt als eine der wesentlichen Ursachen für die globale Erderwärmung. Wie jedes andere Unternehmen erzeugt EnergieSüdwest durch seinen Betrieb auch CO2. Im Jahr 2010 waren dies insgesamt 1.382 Tonnen für den eigenen Verbrauch von Energie, Fahrten der Mitarbeiter, Papierverbrauch und Druck, Abfall bzw. Abwasser und Messen. Durch den Kauf von Zertifikaten – über die Enovos Deutschland AG – investiert EnergieSüdwest in Projekte, die nachweislich die entsprechende Menge CO2 eliminieren oder einsparen. So werden die eigenen CO2-Emissionen rechnerisch auf null gestellt. Nach dem Kauf werden diese Zertifikate stillgelegt und können nicht ein weiteres Mal verkauft werden. EnergieSüdwest unterstützt Klimaschutzprojekte in Bayern (Schmack Biogasanlage), der Türkei (Mare Manastir Windkraft) und Brasilien (Zuckerrohrmühle in Sáo Paulo).
Der lokale Energieversorger beteiligt sich deshalb an Projekten im Ausland, da es für den globalen Klimaschutz keine Rolle spielt, an welchem Ort der Erde CO2 eingespart wird. Die Investition in ausländische Projekte ist häufig sogar sinnvoller, da hier mit den eingesetzten Mitteln meist mehr CO2 eingespart werden kann.
Für EnergieSüdwest ist jedoch nicht nur die Klimaneutralstellung ein wichtiger Beitrag zur CO2-Reduzierung. Sie hat auch das Dach ihres Verwaltungsgebäudes mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet und ist an verschiedenen Photovoltaik- und Windkraftanlagen beteiligt.

