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Das neue Kundenmagazin ist da

Viermal im Jahr erscheint unser Kundenmagazin. Mit einer Gesamtauflage von ca. 24.000 Exemplaren erreicht die 16-Seiten starke Kundenzeitschrift alle Haushalte in Landau.
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Sie können einen Blick hinter die Kulissen der EnergieSüdwest werfen und auf diese Weise Einzelheiten über unsere Tätigkeiten erfahren. Darüber hinaus berichten wir über Neuigkeiten rund um die Energieversorgung und über regionale Events, greifen Trendthemen auf und geben nützliche Tipps.

Hier können Sie die aktuelle Ausgabe vom September durchblättern.

E-Mobilität als Zukunftsthema

EnergieSüdwest und Sparkasse stellen Stromlade-Säule in Landau auf. Fahrer von Stromfahrzeugen können künftig auf dem Landauer Alten Messplatz ihre Pedelec-Fahrräder, Elektro-Motorroller und Elektroautos auftanken.
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Der Energieversorger EnergieSüdwest und die Sparkasse Südliche Weinstraße haben dort eine Stromlade-Säule aufgestellt, an der ihre Kunden mit einem PIN Öko-Strom kostenlos tanken können.

EnergieSüdwest Vorstand Dr. Thomas Waßmuth und der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Bernd Jung, stellten das neue Angebot jetzt zusammen mit Bürgermeister Thomas Hirsch vor. Als stellvertretender Aufsichtsrats-Vorsitzender der Energie Südwest AG betonte Hirsch die Bedeutung der E-Mobilität als wichtiges Zukunftsthema für die innerstädtische Verkehrsentwicklung.

An der von der Landauer Firma Vancom entwickelten knallroten Säule können jeweils zwei Fahrzeuge parallel aufgeladen werden. Das ist mit gängigen Schuko-Steckern ebenso möglich wie mit neuen Typ-2-Steckern. Je nach technischer Ausstattung der Fahrzeuge liegen die Ladezeiten unter einer Stunde. Die Ladesäule bietet sich besonders für Fahrer von Pedelecs und Elektrorollern an, die die Tankzeit für einen Einkaufsbummel durch die Landauer Innenstadt nutzen. Die Stromlade-Säule ist die zweite in Landau. Die Energie Südwest betreibt seit 1992 eine weitere vor ihrem Firmengebäude. Nach Angaben von Vancom-Geschäftsführer Michael Zeyen hat sein Unternehmen bereits Stromlade-Säulen für Standorte in Berlin, München, Weinheim und Weissach geliefert.

Auch die Sparkasse fördert nach Angaben von Bernd Jung technische Neuerungen: So ermöglicht sie ein Solardachkataster in ihrem Geschäftsgebiet, anhand dessen Hausbesitzer ab Mitte Februar erfahren, ob sich ihre Dächer für Solarenergie eignen.

Für die Energie Südwest AG erläuterte Dr. Waßmuth, dass der Strom für die Landauer E-Zapfsäulen aus regenerativer Energieerzeugung stammt; das Tanken ist für Kunden der EnergieSüdwest und der Sparkasse Südliche Weinstraße kostenlos.

vlnr.: Horst Schwarz (Leiter Technische Dienste EnergieSüdwest Netz GmhH), Dr. Thomas Waßmuth (Vorstand EnergieSüdwest AG), Bernd Jung (Vorstandsvorsitzender Sparkasse), Michael Zeyen (Geschäftsführer Vancom), Bürgermeister Thomas Hirsch

vlnr.: Horst Schwarz (Leiter Technische Dienste EnergieSüdwest Netz GmhH), Dr. Thomas Waßmuth (Vorstand EnergieSüdwest AG), Bernd Jung (Vorstandsvorsitzender Sparkasse), Michael Zeyen (Geschäftsführer Vancom), Bürgermeister Thomas Hirsch

Geothermie: Ombudsmann soll Ansprechpartner für Bürger sein

Auf Initiative von Bürgermeister Thomas Hirsch haben die Betreiber des Landauer Geothermiekraftwerks im Rathaus nun einen Ombudsmann vorgestellt. Dieter Morgenroth soll künftig als Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger fungieren, die einen mutmaßlich durch Erdstöße verursachten Schaden zu verzeichnen hatten oder haben.
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Der 66-jährige ehemalige Vorsitzende Richter der Oberlandesgerichts Zweibrücken wird als unabhängiger Mittler zwischen Bürgern, Gutachtern und Versicherungen agieren. Zu erreichen  ist er telefonisch unter 06341 13 9050, per Mail geothermie-beschwerde@landau.de oder schriftlich unter der Adresse Ombudsmann Geothermie, Marktstr. 50, 76829 Landau in der Pfalz.

Bürgermeister Thomas Hirsch: “Unabhängig von der Zukunft der Geothermie soll der Ombudsmann bei der neutralen Begutachtung der Schadensfälle helfen. Ich bin froh, dass die Betreiber und Gesellschafter des Landauer Geothermiekraftwerks diese städtische Initiative im Interesse unserer Bürgerschaft positiv aufgenommen haben.” Auch zwei Vertreter der Bürgerinitiative Geothermie Landau waren bei der Vorstellung Morgenroths im Landauer Rathaus dabei.

Dieser bittet die Bürgerinnen und Bürger mit möglichst detaillierten Schadensmeldungen an ihn heranzutreten. Wo es nötig ist, werde er sich auch vor Ort selbst ein Bild machen und gegebenenfalls Gutachter hinzuziehen. “Ich werde mit allen Partnern sprechen und natürlich versuchen, zwischen ihnen zu vermitteln. Wo es Probleme gibt, werde ich versuchen zu helfen”, so Morgenroth.

Das gelte nicht nur für künftige Schadensmeldungen, sondern auch für bereits aktenkundige Fälle. Als Pensionär stehe ihm die nötige Zeit zur Verfügung, und er habe den Anspruch, sich umfassend zum Wohle der Landauer Bürgerinnen und Bürger mit allen Schäden auseinander zu setzen, so Morgenroth.

Gemeinsam mit Thomas Hirsch bestätigten die Betreiber, vertreten durch den Geschäftsführer der geo x GmbH, Dr. Christian Lerch, und den ESW-Vorsitzenden Dr. Thomas Waßmuth, die Unabhängigkeit des eingesetzten Ombudsmanns: “Wir haben viele Gespräche mit den Versicherungen geführt und möchten den Bürgern nun signalisieren, dass aus dem Betrieb des Geothermiekraftwerks keine Schäden entstehen sollen, die bei den Bürgern verbleiben.” Man sehe nach wie vor keine Möglichkeit, in Landau ein Geothermiekraftwerk entgegen der Ängste der Bürgerinnen und Bürger zu betreiben.

Quelle: Stadt Landau

 

Strom- und Gaspreise bleiben konstant

EnergieSüdwest hält Preise stabil. Zum 1. Januar 2012 wird die EEG-Umlage, mit der erneuerbare Energien gefördert werden, angehoben. Auch die Ölpreise sind weiterhin auf einem hohen Niveau und durch die Ereignisse der Atomkatastrophe in Fukushima sind die Strompreise an den Handelsplätzen deutlich angestiegen.
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Trotzdem kann die EnergieSüdwest die Strom- und Gaspreise für ihre Kunden auch über den Jahreswechsel konstant halten. “Durch interne Kostensenkungsmaßnahmen und Optimierung im Einkauf bleiben die Preise stabil”, erklärt Dr. Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG.

Damit beweist EnergieSüdwest einmal mehr ihre Wettbewerbsfähigkeit zugunsten ihrer Kunden.

Trinkwasser in Nußdorf wieder sauber

In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wird dem Trinkwasser in Nußdorf seit 15. Oktober kein Chlor mehr beigefügt. Zahlreiche Untersuchungen in den vergangenen Wochen haben bestätigt, dass das Nußdorfer Trinkwasser wieder die vormals hohe Qualität erreicht hat.
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Wir bitten alle Anwohner nochmals um Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Elektrofahrzeug im Test

EnergieSüdwest und Autohaus Holz testen Peugeot iOn
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Zwei Wochen lang setzen die beiden Unternehmen einen Peugeot iOn ein, um diesen auf Alltagstauglichkeit zu testen.

Bewährt sich das Elektrofahrzeug beim täglichen Einsatz in der Innenstadt, wird EnergieSüdwest künftig auch Elektrofahrzeuge in ihren Fahrzeug-Pool aufnehmen. Bürgermeister Thomas Hirsch, stellvertre-tender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest, ist überzeugt, dass “Elektrofahrzeuge in Zukunft insbesondere einen wichtigen Beitrag zur schonenden Anfahrbarkeit der Innenstädte liefern werden”.  Das Autohaus Holz bietet diese komplett elektrische Fahrzeuggeneration sowohl  privaten Nutzern, als auch Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zum Leasing. Die Vorteile des Peugeot iOn sieht der Inhaber Andreas Holz im “entspannten Fahrgefühl, das durch den leisen Motor, minimale Vibrationen sowie den Verzicht auf eine störanfällige Gangschaltung entsteht”.

Vermittelt wurde das Elektrofahrzeug  Peugeot iOn durch die Firma EnSW Ingenieurgesellschaft für Energietechnik, Projektentwicklung und E-Mobilität mbH. Diese unterstützt Stadtwerke, Unternehmen und Kommunen bei der Konzeption und Einführung der Elektromobilität. Der Peugeot iOn von Peugeot Deutschland kann derzeit bereits von jedermann geleast werden. Das Fahrzeug wurde aktuell mit drei Auszeichnungen prämiert.

Der Erdgastarif e.lan natur

Ihr persönlicher Beitrag zum Klima- und Naturschutz
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Sie möchten angenehme Wärme im Haus genießen und dabei Ihre persönliche  Klimabilanz verbessern? Mit unserem Erdgastarif e.lan natur leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Klima- und Naturschutz und verbessern so die Klimabilanz Ihres Haushaltes. Denn ein Großteil des Kohlendioxid (CO2), welches Sie durch Ihren Erdgasverbrauch in die Atmosphäre bringen, wird an einer anderen Stelle dauerhaft ausgeglichen und dabei seltenen Tieren und Pflanzen wertvoller Lebensraum erhalten.

Das funktioniert so:

Für jede Kilowattstunde Erdgas, die Sie verbrauchen, werden 0,3 Cent in ein Waldklimaschutzprojekt der Katala-Stiftung auf den Philippinen investiert. Mit diesem Geld wird dort der Regenwald vor Abholzung geschützt und durch Aufforstung dauerhaft wiederhergestellt. Insbesondere tropische oder subtropische Wälder sind wichtige CO2-Speicher und Lebensraum zahlreicher Arten. Der Schutz der Tropenwälder ist darum ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt der biologischen Vielfalt.

An welchem Ort der Erde CO2 gebunden wird, spielt für das Weltklima übrigens keine Rolle. Darum trägt die Investition in das Klima- und Naturschutzprojekt rechnerisch zu einem weitgehenden Ausgleich der von Ihnen erzeugten Menge an CO2 bei. Anders formuliert: In der weltweiten Klimabilanz wird Ihr Erdgasverbrauch kompensiert.

Zum Projekt der Katala-Stiftung:

Jahr für Jahr werden weltweit Waldgebiete von fast der halben Fläche Deutschlands abgeholzt oder durch Brandrodung vernichtet. Die Philippinen sind in außerordentlicher Weise von dieser Zerstörung betroffen. Ursprünglich waren hier über 90 % der Fläche mit Regenwald bedeckt, heute entspricht die Waldfläche pro Kopf gerade noch der eines Landes in der Sahelzone.

Ein hoher Prozentsatz der Flora und Fauna der Philippinen ist auf Wald als Lebensraum angewiesen und kommt sonst nirgendwo auf der Welt vor. Deshalb sind so viele Pflanzen- und Tierarten des Inselstaates vom Aussterben bedroht, wie sonst in kaum einem anderen Land.

Die Mitglieder der Katala Foundation führen seit über zwölf Jahren Naturschutz-projekte auf den Philippinen durch, mit Schwerpunkt auf hochgradig bedrohten Arten. In vielen Fällen können diese Arten nur geschützt werden, wenn ihr Lebensraum Wald entweder bewahrt oder wieder hergestellt wird.

Besonderer Nutzen des Projekts für Sie zusammengefasst:

- Durch den Erhalt bestehender Waldgebiete wird die Freisetzung von CO2 verhindert. Durch Renaturierung der Wälder wird das bereits in der Atmosphäre befindliche CO2 gebunden.
- Das Projekt dient der Erhaltung von Tier- und Pflanzenarten, die von der Weltnaturschutzorganisation in der Roten Liste der global bedrohten Arten aufgeführt werden.
- Durch das Projekt wird auch ein Beitrag zur Entwicklung der Projektgebiete geleistet. So werden alternative Einkommensquellen für die Bevölkerung vor Ort geschaffen, wie z.B. die Einrichtung von Baumschulen.

Zitat von Peter Jürgen Widmann, Vizepräsident der Katala Foundation Inc.:

“Das Waldschutzprojekt auf den Philippinen hat nicht nur das Potenzial zum Klimaschutz beizutragen, sondern wird gleichzeitig hochgradig gefährdeten Tier- und Pflanzenarten zugute kommen, die bisher relativ wenig Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Die Klimaschutz-Abgabe ist deshalb auch ein wichtiger Beitrag zum internationalen Naturschutz”.

Peter Jürgen Widmann

Entscheiden Sie sich für den e.lan natur und tun Sie Gutes für den Schutz unseres Klimas und der Natur!

Hier können Sie sich den Vertrag downloaden.

EnergieSüdwest wird klimaneutral

Für das Jahr 2010 hat EnergieSüdwest das durch seine Geschäftsprozesse verursachte Kohlendioxid über Klimaschutzprojekte ausgeglichen
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Kohlendioxid (CO2) gilt als eine der wesentlichen Ursachen für die globale Erderwärmung. Wie jedes andere Unternehmen erzeugt EnergieSüdwest durch seinen Betrieb auch CO2. Im Jahr 2010 waren dies insgesamt 1.382 Tonnen für den eigenen Verbrauch von Energie, Fahrten der Mitarbeiter, Papierverbrauch und Druck, Abfall bzw. Abwasser und Messen. Durch den Kauf von Zertifikaten – über die Enovos Deutschland AG – investiert EnergieSüdwest in Projekte, die nachweislich die entsprechende Menge CO2 eliminieren oder einsparen. So werden die eigenen CO2-Emissionen rechnerisch auf null gestellt. Nach dem Kauf werden diese Zertifikate stillgelegt und können nicht ein weiteres Mal verkauft werden. EnergieSüdwest unterstützt Klimaschutzprojekte in Bayern (Schmack Biogasanlage), der Türkei (Mare Manastir Windkraft) und Brasilien (Zuckerrohrmühle in Sáo Paulo).
Der lokale Energieversorger beteiligt sich deshalb an Projekten im Ausland, da es für den globalen Klimaschutz keine Rolle spielt, an welchem Ort der Erde CO2 eingespart wird. Die Investition in ausländische Projekte ist häufig sogar sinnvoller, da hier mit den eingesetzten Mitteln meist mehr CO2 eingespart werden kann.

Für EnergieSüdwest ist jedoch nicht nur die Klimaneutralstellung ein wichtiger Beitrag zur CO2-Reduzierung. Sie hat auch das Dach ihres Verwaltungsgebäudes mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet und ist an verschiedenen Photovoltaik- und Windkraftanlagen beteiligt.

Godramsteiner Trinkwasser wieder in gewohnt hoher Qualität

Dem Trinkwasser in Godramstein wird seit Anfang September kein Chlor mehr beigefügt.
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Zahlreiche in den vergangenen Tagen durchgeführte Messungen ergaben, dass das Godramsteiner Trinkwasser wieder die vormals hohe Qualität erreicht hat. Auch das Gesundheitsamt bestätigte dem Energieversorger, dass auf eine Zugabe von Chlor verzichtet werden kann.

EnergieSüdwest bittet alle Anwohner nochmals um Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Wahl des Publikumsiegers „365 Orte“

Im Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” – Erstmals kann jeder für sein Lieblingsprojekt stimmen
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In diesem Jahr hat erstmals das Publikum die Möglichkeit, seinen Favoriten aus dem Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” zu wählen. Der Wettbewerb wird seit 2006 gemeinsam von der Standortinitiative “Deutschland – Land der Ideen” und der Deutschen Bank realisiert.

Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten prämieren die Initiative und die Deutsche Bank jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen als “Ausgewählte Orte”, die einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten.

Zu den diesjährigen Preisträgern zählt auch die EnergieSüdwest AG, die zusammen mit der Stadtholding Landau und der Wintershall Holing GmbH, das Umweltprojekt “Erdwärmegewinnung aus stillgelegten Bohrlöchern” ins Leben gerufen hat.

Aus den bereits ausgewählten 365 Preisträgern 2011 wird jetzt noch der Publikumssieger gewählt. Die Wahl erfolgt in zwei Phasen. Vom 1. bis zum 21. August 2011 können Interessierte täglich eine Stimme für ihren Lieblingsort abgeben. Im Rahmen dieser ersten Runde werden so zunächst zehn Top-Favoriten bestimmt. In der anschließenden zweiten Runde wird aus den zehn Finalisten – ebenfalls durch die Öffentlichkeit – ein Publikumssieger 2011 ermittelt. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt im Oktober.

Natürlich hätten wir jetzt eine Bitte: Machen Sie doch auch mit und geben Sie uns Ihre Stimme!