Ein Antrag zur Erstellung des Bebauungsplanes wurde gestellt
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EnergieSüdwest AG (ESW) und der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) planen gemeinsam die Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage auf dem Gelände der ehemaligen Deponie am “Dammheimer Kreuz”. Aktuell wurde ein Antrag zur Erstellung des Bebauungsplanes gestellt.
Wenn das Projekt realisiert wird, erzeugt die Anlage künftig rund 1,6 Mio. kWh Strom pro Jahr. Dies entspricht dem jährlichen Strombedarf von rund 460 Dreipersonenhaushalten und spart etwa 1.430 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ein. Darüber informierten jetzt die Vorstände von ESW und EWL, Dr. Thomas Waßmuth und Bernhard Eck. Gemeinsam mit dem stellvertretenden ESW-Aufsichtsratsvorsitzenden Bürgermeister Thomas Hirsch und dem städtischen Umweltdezernenten Beigeordneter Rudi Klemm, zeigten sie sich zuversichtlich, dass das Vorhaben innerhalb eines guten Jahres realisiert werden könnte. Hirsch und Klemm: “Das Projekt passt hervorragend in die Landschaft – sowohl in die energiepolitische Diskussionslandschaft, als auch in die geographische Landschaft”.
Das dem EWL gehörende Gelände ist für die Errichtung einer Freiflächenanlage sehr geeignet, da günstige klimatische Bedingungen herrschen und es nach Süden ausgerichtet ist. Eine Gelände-Umrandung von Erdwällen mit Strauchbepflanzung sorgt dafür, dass eine Blendwirkung der Module vermieden wird.
Die Anlage wird von der ESW finanziert, der EWL wird sich beteiligen (geplante Gesamtinvestition 3 Mio. Euro). Mit einer Genehmigung der Anlage wird Ende des Jahres 2011 gerechnet, die Inbetriebnahme könnte dann Ende April 2012 erfolgen.
EnergieSüdwest AG, Stadtholding und Wintershall wurden in Mainz ausgezeichnet
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EnergieSüdwest AG, Stadtholding Landau und die Wintershall Holding GmbH bewarben sich Ende 2010 gemeinsam mit dem Umweltprojekt “Erdwärmegewinnung aus stillgelegten Bohrlöchern” beim Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” – und wurden jetzt in Mainz ausgezeichnet. Gefeiert wird am 3. Juni 2011 bei freiem Eintritt in dem Landauer Freizeitbad LaOla.
Rund 2.600 Bewerbungen gingen bei den Initiatoren des unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff stehenden Wettbewerbs ein. Eine davon war die des Projektteams EnergieSüdwest AG, Stadtholding Landau und Wintershall GmbH. Die Idee zur Bewerbung hatte Landaus Bürgermeister Thomas Hirsch in seiner Funktion als Geschäftsführer der Stadtholding Landau, die auch das Freizeitbad LaOla betreibt. Seit Mitte 2010 wird das LaOla mit Erdwärme beheizt, die aus einer stillgelegten Erdöl-Förderstätte der Wintershall GmbH stammt. Dazu wird in einem geschlossenen Kreislauf kaltes Wasser in das vorhandene Bohrloch gepumpt, dieses erwärmt sich in 1000 Metern Tiefe und fließt über Fernwärmeleitungen zum Bad zurück. Mithilfe von Wärmepumpen lassen sich so pro Jahr 900.000 Kilowattstunden Nutzwärme erzeugen – das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 50 Häusern älterer Bauart – und etwa 210 Tonnen Kohlendioxid einsparen.
Auch den Gästen des LaOla bringt die Auszeichnung einen direkten Nutzen: Am Freitag, 3. Juni 2011 können Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit nutzen, die energiesparenden Anlagen im Keller des Gebäudes zu besichtigen. Von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr ist der Eintritt ins Bad an diesem Tag für alle kostenlos. Gewonnen hat neben den Bewerbern vor allem die Umwelt.
Bereits zum 12. Mal findet der EnergieSüdwest-Cup statt
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Am 1. Mai 2011 eröffnet der TV Landau die Laufserie im Rahmen des 36. Internationalen Volkslaufes. Startschuss des ersten Laufes ist Punkt 9 Uhr am Turnerheim im Spitalmühlweg, danach geht es in die Reiterwiesen.
Weiter geht es dann am 15. Mai 2011 ab 9.00 Uhr in Göcklingen an der Kaiserberghalle. Der wunderschöne Rundkurs führt durch die Weinberge unterhalb der Madenburg und bietet neben einem anspruchsvollen Kurs ein herrliches Panorama.
Der Abschluss der Serie findet am 26. Juni 2011 ab 9.00 Uhr in Landau-Nußdorf an der Turnhalle statt. Dort werden auch die Gesamt-Cup-Sieger ermittelt. Gesamt-Cup-Sieger kann ein Läufer werden, der an allen drei Läufen in einer Kategorie teilgenommen hat.
Gelaufen wird in 5 Kategorien 10 km Volkslauf, 5 km Volkslauf, 5 km Walking, 1-Stunden Mannschafts-Staffellauf und Bambini-Lauf.
Termine:
Sonntag, 1. Mai 2011 in Landau ab 9.00 Uhr am Turnerheim/Spitalmühlweg
Sonntag, 15. Mai 2011 in Göcklingen ab 9.00 Uhr an der Kaiserberghalle
Sonntag, 26. Juni 2011 in Landau-Nußdorf ab 9.00 Uhr an der Turnhalle
Die Ausschreibung können Sie sich hier downloaden.
Auch bei der 14. Landauer Wirtschaftswoche ist EnergieSüdwest wieder dabei.
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Unser Stand ist in diesem Jahr überschrieben mit dem Motto “EnergieSüdwest AG. Gut für die Umwelt – gut für Landau”. In Bildern und Worten informieren wir Sie über unsere verschiedenen Projekte, Beteiligungen und Maßnahmen in Sachen “Klimaschutz”.
Neben der Information wird auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Sie sind herzlich eingeladen, unsere lebensgroße Melkkuh-Attrappe” Else” zu testen. Jeden Tag ermitteln wir unter allen “Melkern” einen Tagessieger, der sich über einen Gewinn freuen kann. Am Ende der 10 Tage wird der Gesamtsieger gekürt. Welcher Gewinn diesen erwartet, verraten wir Ihnen an unserem Messestand.
Wegen großer Nachfrage öffnen wir auch in diesem Jahr unser beliebtes Café wieder für Sie – dieses Mal sogar mit erweitertem Angebot.
Lassen Sie sich überraschen und besuchen Sie uns an unserem Stand in der Halle 7, Stand 701.
Wir freuen uns auf Sie!
Seit Jahresbeginn tanken die Kunden der EnergieSüdwest klimaneutralen Erdgaskraftstoff
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Die Entscheidung für ein Erdgasfahrzeug ist eine umweltfreundliche. Denn im Vergleich zu Benzin- und Dieselfahrzeugen ist bei Erdgasfahrzeugen der Ausstoß von Schadstoffen deutlich geringer.
Bereits seit 1. Januar 2011 haben wir unsere beiden Erdgas-Tankstellen in der Industriestraße 18 und beim Gillet Baumarkt “klimaneutral” gestellt.
Seitdem setzen wir hier “klimagasplus”, das durch den TÜV SÜD geprüfte klimaneutrale Gasprodukt der Enovos Deutschland AG ein. Hierdurch werden die Emissionen des getankten Erdgases durch Investitionen in Klimaschutzprojekte an anderer Stelle kompensiert.
Bei einem Gesamtabsatz von jährlich rund 3 Mio. kWh an beiden Tankstellen werden die – für Bereitstellung und Verbrennung des Erdgases – pro Jahr entstehenden 660 Tonnen CO2 klimaneutral gestellt.
Die entstehenden Mehrkosten für die Neutralstellung übernimmt die Energie Südwest AG.
Doch nicht nur der Umweltaspekt ist bedeutend, auch wirtschaftlich gesehen sind Erdgasfahrzeuge eine ausgezeichnete Wahl: Gegenüber einem Benziner können bis zu 50 Prozent, gegenüber einem Diesel bis zu 30 Prozent Tankkosten gespart werden.
Daneben sind Erdgasfahrzeuge auch wesentlich geräuschärmer. Durch die “weichere” Verbrennung des Erdgases vermindert sich das Motorengeräusch erheblich.
Freimengen beim Kauf eines E-Mobils
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Wer künftig ein Elektrofahrrad oder einen Elektroroller bei einem Landauer Fahrradhändler kauft, bekommt bei Abschluss eines “Ökostromvertrages” mit EnergieSüdwest AG Freimengen geschenkt. “Der umweltschonende Aspekt der Elektromobilität hat uns auf die Idee gebracht, Käufern von Elektrofahrrädern oder Elektrorollern ein attraktives Angebot zu unterbreiten”, informiert Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG. Dieses Angebot beziehe sich auf Ökostrom, da hier dem Umweltschutzgedanken “vollumfänglich Rechnung getragen wird”, so Dr. Waßmuth. Der Ökostrom der EnergieSüdwest AG kommt zu 100 Prozent aus Wasserkraft und wird somit klimaneutral erzeugt.
Partner der Aktion sind die Fahrradhändler “Gaab Fahrradhaus”, “Zweirad Burckhardt”, “2Rad Acker” und “Radsport Geil”. Bei diesen liegen die erforderlichen Unterlagen aus. Beim Kauf eines Elektrofahrrades und anschließendem Abschluss des Liefervertrages mit EnergieSüdwest verschenkt sie 200 Kilowattstunden Ökostrom. Beim Kauf eines Elektrorollers sind es sogar 400 Kilowattstunden. Wie weit kommt man mit diesen Freimengen? Mit einer Kilowattstunde Strom lassen sich mit einem Elektrofahrrad rund 100 km Strecke bewältigen.
Bedingung für den Erhalt der Freimengen ist der Vertragsbestand über mindestens zwei Jahre. EnergieSüdwest AG begrenzt ihr Angebot zunächst bis 31.12.2011.
Kita in Mörlheim freut sich über neue Teeküche
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Den Umbau der katholischen Kindertagesstätte St. Martin in Mörlheim (Kita) hat die EnergieSüdwest AG mit der Spende einer Teeküche unterstützt. “Im Rahmen unseres sozialen Engagements für Kinder und Jugendliche war für uns klar, dass wir uns mit einer Spende am Umbau beteiligen werden”, sagt Thomas Hofmann, Vertriebsleiter der EnergieSüdwest AG. “Die Teeküche hat einen direkten Bezug zum Thema Energie, darum haben wir uns als Energieversorger für diese Spende entschieden”, fügt er hinzu. Die neue Küche kommt sehr gut bei den großen und den kleinen “Kitabewohnern” an. “Wir sind sehr froh, dass EnergieSüdwest diese Anschaffung übernommen hat. Uns ist dadurch ein großer Stein vom Herzen gefallen”, zeigt sich Martina Julier, Leiterin der Kita, glücklich. Nach ihren Worten erleichtere es die Arbeit schon sehr, dass die Kita nun auch über eine Küche in der zweiten Etage verfügt, wo Kinder unter drei Jahren betreut werden.
Wasserwerk in der Horststraße fast fertig
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“Unsere Großbaustelle “Wasserwerk Horststraße” ist nach drei Jahren Umbauzeit fast fertig gestellt” freut sich Peter Müller, Leiter der Gas- und Wasserversorgung bei der EnergieSüdwest Netz GmbH. Es fehle nur noch die Verschönerung der Fassade, ergänzt er, die Aufbereitungstechnik sei bereits auf dem neuesten Stand. Der Umbau brachte umfangreichen Organisationsaufwand mit sich, da er bei laufendem Betrieb erfolgte. Abschnitte innerhalb des Wasserwerks, in denen gerade keine Bauarbeiten erfolgten, mussten präzise von durch Bauarbeiten belegten Abschnitten abgeschottet werden, um Verunreinigungen auszuschließen. “Die Baumaßnahme kostet uns rund zwei Millionen Euro” informiert Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH. Die größten Kostenpositionen waren Maurer-, Beton- und Filtersanierungsarbeiten, wobei letztere bei größeren baulichen Änderungen vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind. “Um unsere hohe Wasserqualität auch weiterhin garantieren zu können, war der Umbau zwingend erforderlich” so Bach. “Unser Trinkwasser kann seit jeher selbst für die Zubereitung von Babynahrung bedenkenlos verwendet werden. Es ist frei von Zusätzen wie Chlor und anderen Chemikalien und reich an Calcium und Magnesium. Darauf sollen sich unsere Kunden immer verlassen können” erklärt der Geschäftsführer des Netzbetreibers. Seit über 120 Jahren versorgt EnergieSüdwest ihre Landauer Kunden mit dem kostbaren Lebensmittel, rund 130 Liter Trinkwasser verbraucht ein Landauer Bürger im Schnitt pro Tag.
Das Unternehmen wird auch künftig dauerhaft in die Technik investieren, denn “gleichbleibend hohe Investitionen erreichen neben bester Wasserqualität auch, die beauftragten Unternehmen gleichbleibend auszulasten. Das sichert Arbeitsplätze in der Region” gibt Bach zu bedenken.
Ihr direkter Kontakt zu uns:
06341.289-0
info@energie-suedwest.de