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+++ Ausreichend für Versorgung aller Haushaltskunden + Zugpferde Photovoltaik und Windkraft + Weiterer Ausbau bereits in Planung +++

Landau, 11. Dezember 2014 – Der Landauer Wasser- und Energieversorger EnergieSüdwest produziert bald so viel Ökostrom in eigenen Anlagen, wie er an seine Haushaltskunden liefert. „Die Betonung liegt auf eigener Erzeugung“ sagt Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG, „denn mit Ökostrom versorgen wir unsere Kunden bereits seit 2011″. Windenergie und Photovoltaik sind die klaren Zugpferde im erneuerbare Energienmix der EnergieSüdwest.

Erst im September wurde der Windpark Offenbach II ans Netz genommen, an dem das Unternehmen mit 37 Prozent beteiligt ist. Vermutlich bis Ende des Jahres übernimmt EnergieSüdwest noch Anteile von drei Photovoltaik-Anlagen in Trier, am Schweizer Berg bei Völklingen sowie in Frauental bei Memmingen. „Dann produzieren wir in etwa die Menge, die wir an unsere Haushaltskunden liefern“, so Waßmuth. Insgesamt sind es dann 23 Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie, die der EnergieSüdwest gehören oder an denen sie beteiligt ist. 19 davon befinden sich in der Südpfalz und der Großregion Rheinland-Pfalz/ Saarland, der Rest verteilt im Bundesgebiet. Der Kurs Richtung Energiewende wird von den Anteilseignern Enovos und der Stadt Landau voll mitgetragen. So unterstützt Enovos durch Beratung und Projektentwicklung die Aktivitäten des Tochterunternehmens.

EnergieSüdwest investiert seit dem Jahr 2009 in den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Gesamtinvestitionen in die Anlagen betragen knapp 65 Millionen Euro. EnergieSüdwest ist daran mit 19,1 Millionen Euro Eigenkapital beteiligt.

Um ganz Landau inklusive aller Gewerbe- und Großkunden mit Ökostrom aus eigenen Anlagen zu versorgen, sind noch viele weitere Projekte nötig. Die Erzeugungskapazität muss sich dafür etwa vervierfachen. Diese sollen bevorzugt in der Region realisiert werden.

Für eine vollständige Versorgung aller Kunden aus Erneuerbaren Energien ist darüber hinaus eine präzise Abstimmung zwischen der aktuellen Stromproduktion und dem aktuellen Strombedarf erforderlich. Dieser Abgleich kann unter anderem durch Technologien zur Stromspeicherung erfolgen. Eine davon ist die in Erprobung befindliche Technologie Power to Gas (PtG). Sie schafft die Voraussetzungen, Ökostrom in Gas umzuwandeln. Das Gas kann dann im Erdgasnetz zwischengespeichert werden und bei Bedarf in Blockheizkraftwerken verstromt werden. Um bei dieser Entwicklung ganz vorne dabei zu sein, besitzt das Unternehmen bereits die Option auf den Kauf von Anteilen an einem in der Projektierung befindlichem Gasturbinenkraftwerk.

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Landau, 1. Dezember 2014 – Die EnergieSüdwest verlegt eine neue Gasversorgungsleitung in der Bodelschwinghstraße in Landau. Betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Nummer 25 bis 29. Die Bauarbeiten dauern vom 3.12. bis 17.12.2014 und im neuen Jahr noch einmal ca. 3 Wochen. Je nach Witterung kann es zu Verzögerungen kommen.

Das Unternehmen versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

+++ Investition in gute und sichere Wasserversorgung + Dritter und letzter Bauabschnitt in Gang + Fertigstellung 2015 +++ Landau, 12. November 2014 – Ausufernde Kosten und Verzögerungen beim Bau – was heutzutage bei vielen Großprojekten die Regel zu sein scheint, gibt es bei der Sanierung des Arzheimer Wasserhochbehälters erfreulicher Weise nicht. Wie geplant konnte der dritte und letzte Bauabschnitt des Großprojektes bereits beginnen. Er umfasst den Abriss der alten Behälterkammern und ab Januar den Neubau des dritten Edelstahlbehälters. „Wenn weiter alles nach Plan läuft, sind wir schon im Mai 2015 mit allem durch“ sagt Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH. Die Abrissarbeiten konnten entgegen der Erwartungen mit schwerem Baugerät durchgeführt werden. Statt vier Wochen dauerte das dann nur sieben Tage. Aktuell werden Schienen auf dem neu gegossenem Betonboden verlegt, auf die dann der neue Edelstahlbehälter gestellt wird. Er hat ein Fassungsvermögen von 3000 Kubikmetern. Zeitlich und kostenseitig liegt das Projekt laut Bach voll im Plan. Das geplante Budget von fünf Millionen Euro werde vermutlich deutlich unterschritten. Bürgermeister Thomas Hirsch, zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG, betont den Stellenwert des Projektes: „Die EnergieSüdwest Netz GmbH investiert in eine gute und sichere Wasserversorgung. Eine wichtige kommunale Aufgabe im Interesse unser Bürgerinnen und Bürger.“ Der Hochbehälter in Arzheim wurde Anfang der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts errichtet und in den 70er und 90er Jahren nur punktuell saniert. Von ihm bleibt im Zuge der Entkernung nur die Hülle übrig. Die beiden neuen Behälter mit je 1500 Kubikmetern Fassungsvermögen haben bereits im Jahr 2013 eine optisch an den bestehenden Behälter angepasste Hülle erhalten. Sie sind mittlerweile in Betrieb. Insgesamt fassen die Behälter 6000 Kubikmeter oder sechs Millionen Liter Wasser. Das bisherige Fassungsvermögen lag bei 4600 Kubikmetern. Als EnergieSüdwest 2012 den Entschluss fasste, den Behälter aufgrund einer undichten Stelle zu sanieren, haben Berechnungen ergeben, dass für eine optimale Auslastung des Wasserrohrnetzes weitere Kapazität an Gegenbehältern nötig ist. Außerdem hat sich gezeigt, dass der Austausch des alten Behälters samt Neubau zweier zusätzlicher Behälter kosteneffizienter war, als den alten Behälter ohne Möglichkeit der Kapazitätserweiterung umständlich zu sanieren. Der Arzheimer Hochbehälter ist mit acht Metern Höhe und 30 Metern Durchmesser der größte Wasserbehälter für die Versorgung Landaus und zählt primär zum Versorgungsgebiet Weststadt. Als sogenannter Gegenbehälter nimmt er das nicht verbrauchte Wasser der Landauer Haushalte auf und gibt es bei Bedarf wieder in das Arzheimer Ortsnetz ab. Download Pressemeldung Nr. 54

Landau, 7. November 2014 – Die Stromladesäule am Alten Messplatz ist wieder in Betrieb. Die 2011 installierte Zapfsäule wurde kürzlich repariert. EnergieSüdwest- und Sparkassen-Kunden können dort weiterhin kostenlos tanken. Nutzer werden gebeten, sich telefonisch an EnergieSüdwest unter 06341 289-0 oder die Sparkasse unter 06341 18-1303 zu wenden, um die neuen PIN-Codes zu erfragen. Die Zapfstelle verfügt über zwei Schnellladeanschlüsse des Steckertyps 2. Damit kann ein Elektrofahrzeug in 30-60 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden. Außerdem stehen zwei Schukosteckdosen zur Vefügung.

Landau, 23. Oktober 2014 – EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 27. Oktober 2014 neue Stromversorgungsleitungen in der Feuerbachstraße. Die Baumaßnahme betrifft den Straßenabschnitt ab der Hausnummer 1 bis 10 samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden zirka drei Wochen dauern. Witterungsbedingt kann es zu eventuellen Verzögerungen kommen. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Bei Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

108 Wohnungen und Appartements sowie ein Cityhotel in zentraler Lage Landau/Trier, 7. Oktober 2014. Mit dem symbolischen ersten Spatenstich zum Neubauprojekt „Queich-Quattro“ gaben Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer, Bürgermeister Thomas Hirsch, Investor Stephan Ruppert sowie Dr. Thomas Waßmuth vom Energiepartner EnergieSüdwest jetzt den Startschuss, um im Zentrum Landaus eine lange brach liegende Lücke zu schließen. Auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Baubetriebshofes zwischen Maximilianstraße und Schlachthofviertel entstehen drei Wohngebäude mit 108 Wohnungen und Appartements sowie ein Cityhotel mit 49 Zimmern. Personen auf Bild (v.l.n.r.): Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG; Georg Otto Kersch, KE.DESIGN architekten, Trier; Stephan Ruppert, Geschäftsführer MATTHIAS RUPPERT GmbH & Co. KG Bauunternehmen; Hans-Dieter Schlimmer, Oberbürgermeister der Stadt Landau; Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG Federführend bei diesem Projekt sind, wie auch bei dem Bauvorhaben „ParcCentrale“ auf dem Gelände der Landesgartenschau, die Matthias Ruppert GmbH & Co KG als Projektentwickler und Investor sowie die EnergieSüdwest AG als Energiepartner. Das Investitionsvolumen der Baumaßnahme wird auf rund 15 Mio. Euro beziffert. Angepasst an die unterschiedlichen Bedürfnisse und die aktuelle demografische Entwicklung werden die Wohneinheiten weitgehend barrierefrei ausgeführt. Durch die unterschiedlichen Wohnungs­größen zwischen 22 und 106 qm sowie der zentrumsnahen Lage entsteht so ein bedarfsgerechtes, individuelles und neues Zuhause für Studierende, Singles, Senioren, Paare und Familien. Das neue, viergeschossige Cityhotel wird an der Maximilianstraße in Sichtweite des Hauptbahnhofes entstehen. Als Garni-Hotel geplant, verfügt das Haus über 49 großzügige Zimmer, Aussenterrasse und Tiefgarage. Das Gästeangebot wendet sich sowohl an Geschäftsreisende und Städteurlauber als auch an Langzeitnutzer. Aktuell führt der Investor Verhandlungen mit in Frage kommenden Betreibern. Für den Oberbürgermeister der Stadt Landau Hans-Dieter Schlimmer ist das Projekt „ein Meilenstein in der Stadtentwicklung“. Alles sei stimmig und gelungen, vom barrierefreien Wohnangebot über die ansprechende Außenanlagengestaltung mit hoher Erholungsqualität, bis hin zur Einbindung der Queich als einladende Flaniermeile. Bürgermeister Thomas Hirsch, zugleich stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest, sieht durch Queich-Quattro eine doppelte Bereicherung: Zum einen, so Hirsch, werde benötigter Wohnraum in zentraler Lage geschaffen, zum anderen erhalte Landau endlich das lange gewünschte neue Cityhotel. Komplettiert wird das Projekt durch ein nachhaltiges Energiekonzept, für das der in Landau ansässige Versorger EnergieSüdwest verantwortlich zeichnet. Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH: „Queich-Quattro ist mit KfW-70 Effizienzhäusern konzipiert und wird damit besonders hohen energetischen Ansprüchen gerecht“. Versorgt wird Queich-Quattro durch das nahe gelegene Blockheizkraftwerk. Darüber hinaus ist vorgesehen, Photovoltaikanlagen zur Erzeugung regenerativer Energie auf den Dächern der Wohngebäude zu errichten. Geschäftsführer Stephan Ruppert unterstreicht die vorbildliche Kooperation zwischen Projektentwickler, Energieversorger, den städtischen Ansprechpartnern und allen am Bauvorhaben beteiligten Partnern: „Es herrschen beste Voraussetzungen für ein zukunftsweisendes Projekt mit Vorbild- und Vorzeigecharakter.“ Auf der Internetseite www.queich-quattro.de gibt es weitere Informationen zum Projekt. Demnächst wird eine Webcam den Baufortschritt dokumentieren. Über Matthias Ruppert GmbH & Co. KG Seit drei Generationen ist das Familienunternehmen Matthias Ruppert GmbH & Co. KG innerhalb der Region Trier einer der führenden Anbieter für anspruchsvolle, private und gewerbliche Aufträge im Hoch- und Tiefbau sowie in der Projektentwicklung. Das Unternehmen hat bereits diverse vergleichbare Bauprojekte erfolgreich umgesetzt. Download Pressemeldung Nr. 50

„Wie halbiere ich meine Stromrechnung?“ – Vortragsreihe in den Landauer Stadtteilen und bei EnergieSüdwest – Verleih von Strommessgeräten – Rabatt auf energieeffiziente Haushaltsgeräte Landau, 1. Oktober 2014. Die jährliche Rechnung für Strom steigt und steigt. Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden muss bald 1.200 € für Strom hinlegen. Durch einfache und kostengünstige Sofortmaßnahmen sowie die Anschaffung stromsparender Geräte kann ein durchschnittlicher Haushalt seinen Verbrauch und damit die Stromrechnung in etwa halbieren. LED-Lampen, sparsame Heizungspumpen, energieeffiziente Geräte oder Ausschalten von Standby-Verlusten sind nur einige Beispiele. Hierzu bietet die Energieagentur Rheinland-Pfalz, Region Mittelhaardt & Südpfalz in Kooperation mit der Lokalen Agenda und der EnergieSüdwest AG in Landau und den Landauer Stadtdörfern eine Vortragsreihe „Wie halbiere ich meine Stromrechnung?“ an. „Stromsparen lohnt sich – für Umwelt und Geldbeutel“, betonte Oliver Decken von der Energieagentur. „Wir zeigen den Bürgern, wie sie mit einfachen Maßnahmen wirkungsvoll ihre Stromrechnung verringern können.“ Bild: „Mach‘ mit!“: Bürgermeister Thomas Hirsch, Isa Scholtissek und Oliver Decken (beide Energieagentur) sowie Dr. Thomas Waßmuth (EnergieSüwest) (v.r.n.l.) werben für die Vortragsreihe. Bildquelle: Stadt Landau in der Pfalz. „Wir wollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen, weshalb ich sehr froh bin, dass sich die Dreierkonstellation aus Energieagentur, EnergieSüdwest und Stadt Landau  zusammengefunden hat, diese Themen gemeinsam anzugehen“, so Bürgermeister Thomas Hirsch. Dabei stellte Hirsch auch das Engagement der EnergieSüdwest AG als kommunalen Stromlieferanten heraus, die sich hier auch in besonderem Maße an der Reihe beteiligt. „Beim Vortrag im Haus der EnergieSüdwest präsentieren Landauer Elektrofachhändler energieeffiziente Haushaltsgeräte. Die Händler bieten die Produkte den Bürgern zu vergünstigten Konditionen an. EnergieSüdwest seinerseits bezuschusst einen Kauf mit einer Gutschrift in Höhe von max. 200 Kilowattstunden auf die Stromrechnung“, berichtet EnergieSüdwest-Vorstand Dr. Thomas Waßmuth. Diese Aktion geht bis zum 30.11.2014. Am Vortragsabend bei der EnergieSüdwest bekommen alle Besucher eine stromsparende LED-Glühbirne als Geschenk, die zu Hause sofort als erster Beitrag zu einer geringeren Stromrechnung eingesetzt werden kann. Liste der Vorträge: Download Pressemeldung Nr. 49

Landau, 1. Oktober 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 6. Oktober 2014 eine neue Gasversorgungsleitung in der Straße Am Kugelfang in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab Horstring bis zum Asphaltmischwerk samt zugehörigen Gehwegen. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens bis Ende Oktober 2014 beendet sein. Während der Bauzeit erhalten Anlieger einen Gasanschluss um 400 Euro günstiger. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort wurden die Details der Baustelle mit den Anwohnern bereits abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

Landau, 18. September 2014. Zur Entfernung von Ablagerungen in den Wasserrohren spült EnergieSüdwest vom 22.9. bis 02.10.2014 im Stadtteil Landau-Arzheim die Rohrnetze. Die Spülungen werden abschnittsweise vorgenommen. Über den genauen Zeitpunkt pro Abschnitt informiert das Unternehmen durch Wurfzettel. Für den zu spülenden Abschnitt benötigt EnergieSüdwest die Unterstützung der Anwohner, da im Zeitraum der Spülung kein Wasser entnommen werden darf. Sonst könnten gelöste Ablagerungsteilchen oder Luft in die Hausinstallation gelangen. Rohrnetzspülungen sind vorbeugende Maßnahmen zur Sicherung der hohen Qualität des Lebensmittels Nummer Eins – „Trinkwasser“. Die natürlichen und für die Gesundheit unbedenklichen Wasserinhaltstoffe wie Eisen und Mangan lagern sich über die Jahre in den Rohrleitungen ab. Damit das Rohrnetz erhalten bleibt und unkontrollierte Trübungen des Trinkwassers vermieden werden, müssen diese Rückstände regelmäßig entfernt werden. Zur effektiven und nachhaltigen Reinigung setzt EnergieSüdwest modernste Technik ein. Das patentierte Impuls-Spül-Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass keine chemischen Zusätze verwendet werden. Das Verfahren basiert ausschließlich auf der dosierten Zugabe von aufbereiteter, hygienisch einwandfreier Luft. Die Spülung erfolgt zeitlich begrenzt in festgelegten Leitungsabschnitten. Das übrige Versorgungsnetz bleibt ohne Beeinträchtigung. Energiesüdwest bittet um Verständnis für diese Maßnahme. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen unter der Rufnummer 06341 289-0 zu melden.

Energieagentur Rheinland-Pfalz veranstaltet landesweite Aktionswoche – Motto: „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“  – Sonntag, 21. September, 11 Uhr Landau, 17. September 2014. Die EnergieSüdwest und Wintershall laden am Sonntag den 21. September um 11 Uhr zu einer Führung am Autohaus Fischer ein. Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH sowie Dmitry Kuznetsov und Marc Poschmann von der Wintershall Holding GmbH erklären interessierten Bürgern, wie das Autohaus mit Erdwärme aus einem stillgelegtem Erdölbohrloch beheizt wird. Das Grußwort wird Oliver Decken, Regionalreferent der Energieagentur Mittelhaardt/Südpfalz, sprechen. Da ein Teil der Besichtigung auf einer Wiese stattfindet, wird um passendes Schuhwerk gebeten. Die kostenfreie Führung dauert ca. 45 Minuten. Interessenten werden gebeten, sich bei Ute Fried – Mitarbeiterin der EnergieSüdwest – unter Tel. 06341 289-149 oder per Email an u.fried@energie-suedwest.de anzumelden. Treffpunkt ist vor dem Eingang des Autohauses in der Otto-Hahn-Str. 1 in Landau. Für weitere Informationen rund um die Erdölförderung in der Südpfalz bietet die Wintershall Holding GmbH am Mittwoch, 24. September um 16.30 Uhr einen Anschlusstermin mit Betriebsführung an. Die Führungen finden im Rahmen der landesweiten Aktionswoche der Energieagentur Rheinland-Pfalz unter dem Titel „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“ statt. In über 180 Veranstaltungen vom 20. bis 27. September teilen Bürgerinnen und Bürger, Kommunen, Unternehmen, Verbände, Kammern, wissenschaftliche Einrichtungen und viele mehr ihr Wissen, ihre Erfahrungen und praktischen Tipps zum Thema Energiewende mit. Unter ww.aktionswochenkalender.energieagentur.rlp.de befindet sich ein  eine laufend aktualisierte landesweite Übersicht über alle Veranstaltungen, die man komfortabel nach Datum und Region anzeigen lassen kann. Mehr Informationen zum Gesamtprogramm der Aktionswoche können unter pr@energieagentur.rlp.de per Email angefordert werden. Unter http://rlp-vollerenergie.de/ gibt es außerdem tagesaktuelle Hinweise zu den Veranstaltungen in der Region. Download Pressemeldung Nr. 47

Sauberer Strom für 12.000 Haushalte / Windpark gelungenes Beispiel für regionale Energiewende / EnergieSüdpfalz und juwi IPP betreiben die sechs modernen Anlagen / Windparkfest zur Einweihung am 20. September Gemeinsam die Energiewende im südlichen Rheinland-Pfalz vorantreiben: Dieses Ziel haben sich der rheinhessische Projektentwickler juwi und der regionale Entwickler von erneuerbaren Energieprojekten EnergieSüdpfalz gesetzt. Nun haben beide Unternehmen ihr erstes gemeinsames Projekt im Landkreis Südliche Weinstraße erfolgreich ans Netz gebracht; den Windpark Offenbach an der Queich II. Die sechs Anlagen vom Typ General Electric (GE) 2,5-120 produzieren ab sofort jährlich mehr als 40 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom – genug für mehr als 12.000 Haushalte. Betrieben wird der Windpark von der EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG, die ein Gemeinschaftsunternehmen der EnergieSüdwest und weiterer Kommunen, Stadt- und Gemeindewerke der Südpfalz ist und der juwi renewable IPP, einer Schwestergesellschaft der juwi AG. Am 20. September findet ein öffentliches Fest zur Einweihung der Anlage statt. Weitere gemeinsame Projekte sind bereits in Planung. Der Windpark hat eine Gesamtleistung von 15,18 Megawatt (MW). Die Nabenhöhe der sechs modernen Binnenlandwindräder beträgt 139 Meter, ihr Rotordurchmesser 120 Meter. Im Umspannwerk Offenbach an der Queich wird der erzeugte Strom in das regionale Stromnetz eingespeist. Der Windpark Offenbach an der Queich II ergänzt die im Jahr 2009 auf gleicher Gemarkung ans Netz gegangenen Anlagen vom Typ Vestas V90. „Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Energiewende in der Südpfalz“, sagt Bernhard Mertel, dem als Verantwortlichen der EnergieSüdwest für Erneuerbare Energien die Geschäftsführung der EnergieSüdpfalz obliegt. „Die Errichtung und Inbetriebnahme erfolgten reibungslos und pünktlich. Das ist nicht selbstverständlich bei solchen Großprojekten,“ betont Mertel. Nach nur neunmonatiger Bauzeit produzieren die sechs Windräder nun sauberen Öko-Strom – und das über eine Dauer von mindestens 20 Jahren. „Unser erstes gemeinsames Projekt haben wir erfolgreich umgesetzt. Mit der EnergieSüdpfalz haben wir einen starken, in der Region verankerten Partner an unserer Seite“, sagt Marcus Krebs, Regionalverantwortlicher bei juwi. Mertel und Krebs sind sich einig: „Ohne die tatkräftige Unterstützung aller Beteiligter wäre eine so zügige Umsetzung aber nicht möglich gewesen“. Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdswest AG, lobt den Einsatz der Beteiligten und sieht die Konstellation als Zukunftsmodell: „Der Windpark Offenbach an der Queich zeigt, wie Energiewende geht: nämlich regional und dezentral. Unser Dank gilt allen Projektpartnern“ Am Samstag den 20. September laden die Projektpartner tagsüber zu einem öffentlichen Windparkfest ein. „Die Gäste dürfen sich auf fachkundige Erklärungen sowie Besichtigungen der Anlagen freuen“, sagt Mertel. Zwischen 11 und 17 Uhr gibt es bei Musik der Kultuskapelle aus Offenbach außerdem Speisen und Getränke zu „Happy Hour-Preisen“ vom FSV Offenbach. Ab 11:45 Uhr werden mehrere Personen aus Politik und beteiligten Unternehmen Festreden halten. Der Veranstaltungsort liegt direkt an der L542 zwischen Offenbach und Herxheim, am Fuß des Windparks. Für Kinder wird eine Hüpfburg aufgebaut. Mit dem Bähnl können jüngere und ältere Besucher durch den Windpark fahren. Filmdokumentationen zeichnen den atemberaubenden Bauprozess nach. Zusätzliche Informationen rund um den Windpark Offenbach an der Queich finden sie auch auf der Projektseite im Internet http://windpark-offenbach-an-der-queich.de/ und natürlich auch auf Facebook. Über die EnergieSüdpfalz Die EnergieSüdpfalz GmbH und Co. KG ist ein Zusammenschluss von Kommunen, Stadt- und Gemeindewerken der Südpfalz zur gemeinsamen Errichtung und dem Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien. Erklärtes Ziel der Gesellschaft ist es, die Energiewende in der Region Südpfalz unter Berücksichtigung der Aspekte regionale Wertschöpfung sowie ausgewogene Renditeverteilung voranzutreiben. Zum Portfolio zählen bislang mehrere PV- und Windkraftanlagen, darunter die größte PV-Dachanlage Europas. Mit 50 Prozent größter Anteilseigner ist die EnergieSüdwest AG aus Landau. Darüberninaus sind die Stadtwerke Annweiler am Trifels, die Verbandsgemeindewerke Annweiler am Trifels, die Stadtwerke Bad Bergzabern GmbH, die Gemeindewerke Herxheim und die Queichtal-Energie (AöR) aus Offenbach an der Queich beteiligt. Zur juwi-Gruppe juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet Projektentwicklung sowie Produkte und Dienstleistungen rund um die Energiewende an. Unsere Vision: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. juwi ist der kompetente Partner für eine nachhaltige Energieversorgung mit regionalen Schwerpunkten. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Solar- und Windenergie. Bislang hat juwi im Windbereich rund 770 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von knapp 1.600 Megawatt an über 100 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen pro Jahr rund 5,5 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht in Deutschland dem Jahresbedarf von etwa 1,5 Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 18 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp sechs Milliarden Euro initiiert. Pressekontakte juwi Gruppe · Felix Wächter · Unternehmenskommunikation und Public Affairs Tel. +49. (0)6732. 96 57-1244 · Mobil +49. (0)152. 09 33 18 78 waechter@juwi.de· www.juwi.de EnergieSüdpfalz · Arne Kruse · Industriestraße 18 · 76829 Landau · Telefon: +49 (0) 6341 289-143 · Telefax: +49 (0) 6341 289-189 a.Kruse@energie-suedwest.de · www.energie-suedwest.de

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Landau, 4. September 2014 – EnergieSüdwest nimmt den Landauer Herbstmarkt zum Anlass, die Stromtankstelle auf dem alten Messplatz zu erneuern. Ab Freitag den 5. September bis zum 28. September steht diese der Öffentlichkeit dann nicht zur Verfügung. „Während des Herbstmarktes vom 13. -22. September ist die Säule für Kunden blockiert. Daher haben wir uns entschlossen, die Reparaturen jetzt durchzuführen“ sagt Horst Schwarz, Leiter technische Dienste der EnergieSüdwest. Ab dem 29. September können Fahrer von Elektroautos dann wieder wie gewohnt Strom tanken.

Landau, 19. August 2014 – EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 25. August 2014 neue Stromversorgungsleitungen im Flemlinger Weg sowie in der Straße Im Steingebiß in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Kreuzung Flemlinger Weg / Walsheimer Weg bis zur Kreuzung Im Steingebiß / Godramsteiner Straße samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse – sofern nötig- , indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern. Witterungsbedingt kann es zu eventuellen Verzögerungen kommen. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

EnergieDialog-Woche: „Sichere und saubere Energie für Landau“ Landau, 9. August 2014. Was der Landauer Zoo in puncto Klimaschutz, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit leistet, darüber konnten sich interessierte Besucher heute ein Bild vor Ort machen. An der Klimasschutzführung von Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel nahm auch Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG, teil. Heckel erläuterte den Teilnehmern anhand von praktischen Beispielen, dass die Aufgaben eines Zoos in der heutigen Zeit über die bloße Präsentation von Tieren hinausgehen. „Zoos sind heute Arten-, Naturschutz-, Tierschutz und Umweltbildungszentren“, so Heckel. Dem stimmte Thomas Hirsch zu: „Das Publikum in Zoos ist altersmäßig, von der sozialen Herkunft und vom Bildungshintergrund sehr heterogen. Es gibt kaum geeignetere Orte für die Vermittlung dieser wichtigen Themen“. Der Zoo Landau plant in absehbarer Zukunft nach dem Standard der ISO 14001 zertifiziert zu werden. „Als einen Schritt dahin sehen wir die CO2-Neutralität im Rahmen des Gesamtbetriebs“, so Heckel. In Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe der Universität Greifswald wurden sämtliche CO2-Emissionsquellen errechnet. Durch Energiesparmaßnahmen wie sparsame Leuchtmittel, Außenwanddämmungen und Holzständerbauweise mit Gründächern sollen die verursachten CO2-Emissionen verringert werden. Weitere Einsparungen erfolgen durch den Anschluss wesentlicher Zoogebäude an das kommunale Nahwärmenetz. Zur Kompensation wurden außerdem Fotovoltaik-Dachanlagen zur Stromgewinnung auf bisher drei Gebäuden installiert. Gemeinsam mit dem Erlebnis- und Freizeitbad LA OLA fördert der Landauer Zoo auf den Philippinen ein Projekt der Katala Stiftung zum Schutz und der Wiederaufforstung des Regenwaldes. „Damit werden CO2-Emissionen hier bei uns kompensiert und Gelder in einem uns bekannten Projekt für nachvollziehbare Zwecke verwendet“, sagt Thomas Hirsch. Die Zooschule Landau ist laut Dr. Heckel mittlerweile eine anerkannte und mehrfach ausgezeichnete Bildungseinrichtung für Nachhaltigkeit. Kinder können dort u. a. die Kurse „Solares Basteln“ oder „Ohne Wasser kein Leben“ belegen und es gibt einen interessanten Sonnenlehrpfad. Das 2010 neu errichtete Gebäude für das Zoorestaurant, in dem sich auch die Zookasse, der Zooshop und Besuchersanitäranlagen befinden, erfüllt energetisch nahezu Passivhausstandard. Möglich machen dies u. a. ein 7,5 kW-Ofen, der mit Holz aus regionaler Herkunft befeuert wird und die primäre Heizquelle für das gesamte Gebäude darstellt. Zudem befindet sich auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage. Die Zooführung war der letzte Vor-Ort-Termin der EnergieDialog-Woche der EnergieSüdwest. Zum Abschluss findet am Sonntag ein Frühschoppen gemeinsam mit Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG und Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH sowie Thomas Hirsch in der Kinkschen Mühle in Godramstein statt. Download Pressemeldung Nr. 43 (PDF 96 KB)

EnergieDialog-Woche: „Sichere und saubere Energie für Landau“ Landau, 8. August 2014. Nicht immer, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht, wird der meiste der Strom benötigt. Gleichzeitig kann die Nachfrage nach Strom sehr hoch sein, wenn es dunkel ist und Windstille herrscht. Die zentrale Herausforderung der Energiewende ist daher, wirtschaftlich umsetzbare Speichermöglichkeiten für Strom zu entwickeln. Jens Apelt, Geschäftsführer der Creos Deutschland Gmbh, hat jetzt in einem Vortrag die neuartige Speichermöglichkeit „Power to Gas“ vorgestellt. Das heißt auf Deutsch so viel wie „Strom zu Gas“. Apelt sieht Power to Gas als sehr vielversprechende Lösung für die Herausforderungen der Energiewende. Sein Unternehmen habe bereits bei der Europäischen Union einen Antrag auf Forschungsförderung gestellt, um eine großdimensonierte Power to Gas Anlage zu errichten und in der Folge zu optimieren (SELMA). Die Einsatzmöglichkeiten der Methode sind laut Apelt enorm vielfältig. „Aus Wind- oder Solarenergie wird durch Elektrolyse Wasserstoff hergestellt. Dieser kann durch die Brennstoffzellen-Technologie z. B. im Bereich der Mobilität als Treibstoff genutzt werden.“ Power to Gas könnte also CO2-freie Mobilität ermöglichen. Die Technik biete ebenso das Potential, ökologisch hergestellten Strom in Industrieprozessen zu integrieren. Wird der Wasserstoff methanisiert, könne er durch die bestehende Gasnetz-Infrastruktur auf einfache Art und Weise transportiert werden. „Das ist der größte Vorteil, den wir derzeit sehen“, so Apelt. Bislang gäbe es nur einzelne Versuchsanlagen, die jedoch noch nicht kommerziell genutzt würden. Der Wirtschaftlichkeit stünden momentan noch die hohen Investitionskosten entgegen. „Das hat vornehmlich mit dem Einzelfertigungscharakter der Anlagen zu tun, hier durchläuft die Branche einen Lerneffekt, welcher aber weiterer Pilot- und Demonstrationsprojekte bedarf. Setzt sich eine Bauart durch und geht in Serienproduktion, kann man von immens sinkenden Investitionskosten ausgehen, vergleichbar mit der Entwicklung bei PV-Modulen.“ Hauptaufgabe der Forschung und der Industrie sei es, die Effizienz der Elektrolyse und Methaniserung stetig zu steigern, um möglichst viel Energie speichern zu können. Im Zuge von SELMA, einem gemeinsamen Pilotprojekt mit renommierten Partnern der Branche, werde daran bereits gearbeitet. „Nach erfolgreichem Verlauf kann es durchaus sinnvoll sein, eine derartige Anlage in kleinerem Maßstab bei der EnergieSüdwest zu installieren“, sagt Apelt. Von Vorteil sei, dass die Enovos als Mutterkonzern der EnergieSüdwest viel Erfahrung mit großtechnischen Anlagen mitbringe. In Verbindung mit dem Know-How der EnergieSüdwest aus dem Endkundengeschäft könne daraus eine gewinnbringende Symbiose entstehen. In seiner Eigenschaft als stv. Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest unterstrich Bürgermeister Thomas Hirsch die Notwendigkeit sich mit Speichertechnologien zu beschäftigen. Ein intelligentes und ausgeklügeltes Beschaffungs- und Netzmanagement wird für die optimale gute Versorgung der Bevölkerung in Zukunft immer wichtiger werden, so Hirsch. Während Pumpspeicherkraftwerke mit großen Eingriffen in die Landschaft verbunden sind, könnte sich mit der Power to Gas – Technologie eine interessante Alternative auftun.

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LA OLA und Citreon Autohaus Fischer: Innovative Wärmegewinnung aus stillgelegten Erdölförderlöchern EnergieDialog-Woche: „Sichere und saubere Energie für Landau“ Landau, 7. August 2014. Die Erde als natürlicher Wärmespender: für das Freizeit- und Erlebnisbad LA OLA und seit Kurzem auch für das Autohaus Fischer ist das bereits Wirklichkeit. Die innovative Technik wurde nun im Rahmen der EnergieDialog-Woche von der EnergieSüdwest auf einem Vor-Ort-Termin vorgestellt. Manfred Lentz, Versorgungstechniker bei der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH, erklärte die Wirkungsweise der Technologie. Energiekonzept LA OLA „Beim LA OLA ist die Wärmegewinnung aus der Erde in ein breit angelegtes Energiekonzept eingebettet“, informiert Lentz die anwesenden Gäste. Dieses umfasst neben der Wärmegewinnung aus Erdwärme auch die Strom- und Wärmerzeugung durch ein Blockheizkraftwerk sowie die Stromerzeugung durch eine Photovoltaik-Dachanlage. Moderne Wasseraufbereitungsanlagen mit intelligenter Pumpen- und Temperaturregelung und LED-Beleuchtung für Schwimmbecken und Technikräume senken den Energieverbrauch erheblich. Eine Wärmerückgewinnungsanlage entzieht der warmen Abluft der Lüftungsanlage Wärme und führt diese der kalten Zuluft wieder zu. Schließlich fördert das LA OLA gemeinsam mit dem ZOO Landau ein Klimaschutzprojekt auf den Philippinen, in welchem tropischer Regenwald geschützt und wiederaufgeforstet wird. „Im Vordergrund stehen für uns Energiesparen, Energieeffizienz, regenerative Energieerzeugung und Klimaschutz“, sagt Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der EnergieSüdwest AG. „Das LA OLA nimmt hier eine Vorreiterrolle ein, die durch den eine Auszeichnung beim Public Value Award auch entsprechend honoriert wurde.“ Erdwärmegewinnung im LA OLA Die Erdwärmegewinnung im LA OLA ist ein Gemeinschaftsprojekt der EnergieSüdwest AG und der Wintershall Holding GmbH. Seit Herbst 2010 werden die Schwimmbecken durch Erdwärme beheizt. Eine Umwälzpumpe fördert das circa 20°C warme Wasser aus einer Tiefe von circa 1.000 Metern an eine Wasser/Wasser-Wärmepumpe. Diese entzieht dem Erdwärmekreis Wärme, erhöht das Temperaturniveau und führt diese den Schwimmbecken zu. Die Erdwärme stammt aus einer stillgelegten, ehemaligen Bohrstelle der Wintershall. Die Leistung beträgt circa 80 – 100 kw und ist damit ausreichend für eine ganzjährige Beheizung. EnergieSüdwest finanzierte 70 Prozent der Kosten für  Fernwärmeleitungen und die Wärmepumpe, während die Wintershall die Restkosten samt der Kosten für die Erdwärmesonde übernommen hat. Verantwortlich gegenüber dem Bergrecht ist beim LA OLA die Wintershall. Erdwärmegewinnung im Citroen Autohaus Fischer Seit März diesen Jahres heizt auch das Citroen Autohaus Fischer in Landau mit Erdwärme aus einem stillgelegten Bohrloch. Dort wird die Wärme in einer Tiefe von 800 Metern gefördert, wo Temperaturen um die 80°C herrschen. „Nach Wärmeverlust in den oberen Erdschichten verbleibt eine Nutzwärme von 42°C. Das reicht für die Wärmeversorgung“, erklärt Lentz. Effektiv soll die Wärmeversorgung mehrere Jahrzehnte andauern. Die Umsetzung dauerte knapp eineinhalb Jahre. Die Erdwärmenutzung des Autohauses Fischer bietet gegenüber jener im LA OLA einige Vorteile. So ist keine Wärmepumpe erforderlich. Es müssen keine Schwimmbecken, sondern nur eine Niedertemperaturfußbodenheizung beheizt werden. Die Sonde ist besser isoliert, was zu weniger Verlusten führt und die Fernwärmeleitungen vom Förderloch bis zum Gebäude sind kürzer – das senkt die Kosten. Ermöglicht wurde dies durch ein Pilotprojekt, das die EnergieSüdwest AG mit Unterstützung der Stadt Landau und der Wintershall Holding GmbH umgesetzt hat. „Die Stadt stellte das Grundstück. Anders als beim La Ola haben wir hier von der Wintershall die Nutzungsrechte- und pflichten für das Bohrloch übertragen bekommen“, skizziert Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH, die Zusammenarbeit. „Eine wegweisende Idee, die stillgelegten Förderlöcher für die Wärmegewinnung zu nutzen“, sagt Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellvertretender Aufsichtsratvorsitzender der EnergieSüdwest AG. Erdwärme- und Abwärmepotentiale In Landau existieren noch 97 nicht verfüllte Bohrungen der Wintershall, von denen insgesamt jedoch nur 13 als potentiell für die Erdwärmegewinnung tauglich betrachtet werden und davon wiederum nur zwei innerhalb der kommenden fünf Jahre nutzbar sind. Eventuell etwas erfolgversprechender ist die Möglichkeit, industrielle Abwärme von Großbetrieben für die Nahwärmeversorgung nutzbar zu machen. Hier befindet sich EnergieSüdwest ständig in Kontakt zu in Frage kommenden Unternehmen.

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EnergieDialog-Woche: „Sichere und saubere Energie für Landau“ – EnergieSüdwest informiert über Strom- und Gasverteilungsnetze Landau, 7. August 2014. „Auch in Landau kommt der Strom aus der Steckdose und das Gas aus dem Gashahn“, sagt Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH. „Dass dies aber konstant und zuverlässig geschieht, dafür sind wir als Netzbetreiber verantwortlich“. Wie genau der Strom aber in die Steckdose und das Gas in den Gashahn gelangt, darüber informierte EnergieSüdwest heute im Umspannwerk Süd. Alle Strom- und Gasbezieher im Netzgebiet der EnergieSüdwest können sich laut Bach über eine weit über dem bundesdurchschnitt liegende Verfügbarkeit der jeweiligen Güter freuen. „Ein gutes Ergebnis“, meint auch Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der EnergieSüdwest AG. „Jedoch kein Grund, sich auszuruhen. Nur durch konstante Investitionen können wir dauerhaft ein hohes Niveau an Verfügbarkeit garantieren“ unterstreicht Hirsch, der in der Versorgungssicherheit auch einen Standortfaktor sieht. Strom: Landauer Netz überdurchschnittlich zuverlässig Bislang – bis zum Beginn der Energiewende – wird der Strom vor allem in zentralen Kraftwerken erzeugt und über Höchstpannungsleitungen mit bis zu 400.000 V in Deutschland verteilt. Hochspannungsleitungen mit bis zu 110.000 V leiten den Strom dann zu den Umspannwerken in Städten wie beispielweise dem Umspannwerk Süd der EnergieSüdwest in Landau. Von dort geht es weiter über Mittelspannungsleitungen mit 20.000 V zu den Ortsnetzstationen, die überall im Stadtgebiet zu finden sind. In die Steckdose zum Endkunden gelangt der Strom schließlich über Kabelverteiler mit Niederspannung von 400 V bzw. 230 V. Die enorm große elektrische Leistung in den Umspannwerken verlangt nach hohen Sicherheitsvorkehrungen. Immerhin ist ein einziger der Transformatoren in den drei Umspannwerken der EnergieSüdwest in der Lage, fast die ganze Stadt Landau mit Strom zu versorgen. Insgesamt gibt es in Landau fünf solcher Transformatoren, so dass auch bei einem Störfall die Versorgung sichergestellt ist. Technische Fehler können durch digitale Schutzgeräte innerhalb weniger Millisekunden erkannt und abgeschaltet werden. Jahr für Jahr wendet die EnergieSüdwest 1,8 Mio. Euro für den Erhalt und den Ausbau des Stromnetzes auf. Landaus Stromnetz ist dadurch im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich zuverlässig: während der Mittelwert an für den Endkunden nicht verfügbarem Strom in ganz Deutschland bei 14,5 Minuten liegt, beträgt er in Landau nur 2,6 Minuten. Herausforderungen durch Energiewende Aufgrund der Energiewende hat sich der Energiefluss im Netz in den letzten Jahren verändert. Die zunehmende Anzahl von dezentralen Erzeugungsanlagen führt dazu, dass Kunden nicht nur Energie aus dem Netz entnehmen, sondern auch Energie in das Netz einspeisen – eine große Herausforderung für den Netzbetrieb. Mittlerweile gibt es in Landau über 700 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von in der Summe 22 MW, was ca. dem 11-fachen der Leistung entspricht, die die PV-Anlage in Dammheim erzeugt. Die Folge für das Stromnetz ist, dass zeitweise eine höhere Leistung in das Netz einspeist wird, als für die Versorgung erforderlich ist. Damit kommt es zu Überlastungen von Kabeln und das Netz muss ausgebaut werden, um die Energie aufnehmen zu können. Als Lösung können intelligente Netze dienen. Der Einsatz von regelbaren Ortsnetztransformatoren und intelligenten Zählern (Smart Meter) sind hier nur zwei Beispiele. Auf diese Weise kann die unregelmäßige Erzeugung des Stroms durch erneuerbare Energien mit den schwankenden Verbräuchen der Konsumenten abgestimmt werden. Von grundlegender Bedeutung wird sein, ob Speicher für elektrische Energie wirtschaftlich eingesetzt werden können. Erdgas aus Russland und Niederlanden Auch in der Gasversorgung gewährleistet die EnergieSüdwest ein hohes Maß an Versorgungssicherheit. Das Erdgas, das in Deutschland verwendet wird, stammt zu 34 Prozent aus Russland, zu 31 Prozent aus den Niederlanden, zu 12 Prozent aus Deutschland und zu 4 Prozent aus sonstigen Ländern. Es gelangt über große Pipelines mit einem hohen Druck aus den Fördergebieten nach Deutschland. Um bedarfsgerecht Erdgas zur Verfügung stellen zu können, betreibt die EnergieSüdwest einen Röhrenspeicher mit einem Druck von 16 Bar und einem Fassungsvermögen von über 20.000 m³. Dadurch kann die maximale Bezugslast aus dem vorgelagerten Netz um ca. 15 Prozent verringert werden. Invetitionen garantieren Versorgungssicherheit Jahr für Jahr wendet die EnergieSüdwest 1,1 Mio. Euro für den Erhalt und den Ausbau des Gasnetzes auf. Lohn für diese Mühe ist eine Nichtverfügbarkeit von lediglich 0,75 Minuten pro Jahr und Netzkunde. Im Mittel liegt dieser Wert in Deutschland bei 1,91 Minuten. Alle zwei Jahre wird das gesamte Netz mit speziellen Messegräten untersucht, so dass selbst kleinste Leckstellen nicht unentdeckt bleiben. Das Versorgungsgebiet der Gassparte der EnergieSüdwest umfasst die Kernstadt Landau und sämtliche Ortsteile der Stadt. Hinzu kommen Siebeldingen, Birkweiler, Göcklingen und Albersweiler. Seit Januar 2014 gehört auch das Gasnetz in Annweiler und Queichhambach zum bewirtschafteten Netz. Das Eigentum an dem Gasnetz in Annweiler und Queichhambach hält die Trifels Gas GmbH, an der die EnergieSüdwest mit 49 Prozent beteiligt ist. Mehrheitsgesellschafter ist die Stadt Annweiler. Das hohe Niveau der Versorgungssicherheit für Strom und Gas wird durch die Zertifizierung nach dem Technischen-Sicherheits-Management (TSM) unter Beweis gestellt. Mit qualifiziertem Personal und umfangreicher technischer Ausstattung ist EnergieSüdwest bei Störungen rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres für seine Kunden da.

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Landau, 6. August 2014. EnergieSüdwest erneuert ab Montag, den 11. August 2014 die Gas- und Wasserversorgungsleitungen samt Wasserhausanschlüssen in der Gabelsberger Straße in Landau, und zwar der Teil zwischen der Vogesen- und der Rheinstraße. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens circa fünf Wochen dauern. Anwohner, die noch keinen Gasanschluss besitzen, können diesen während der Bauphase 400 Euro günstiger erhalten. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung

EnergieDialog-Woche: „Sichere und saubere Energie für Landau“ Landau, 5. August 2014. Wind allein reicht nicht aus, um Windkraftanlagen zu errichten. Das ist eine der Erkenntnisse, die Teilnehmer heute auf dem Taubensuhl gewonnen haben. Die EnergieSüdwest und Bürgermeister Thomas Hirsch, zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens, luden zu einem Vor-Ort-Termin ein, um über das Erreichte und weitere Planungen in Sachen Windenergie zu informieren. „Windräder können nicht einfach so gebaut werden“, sagt Dennis Körper, Projektingenieur der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH. Bei der Standortsuche sei ausreichender Wind eine notwendige Bedingung. Doch gleichzeitig müsse jeder Standort auf die Kriterien Logistik, angrenzende Bebauung, Naturschutz, Schallschutz und Schattenwurf überprüft werden. Und im Fall von Windrädern im Pfälzern Wald muss auch der politische Wille vorhanden sein. Für die EnergieSüdwest wurden alle Kriterien bereits an drei Standorten erfüllt: in Kürze geht der Windpark Offenbach II ans Netz, an dem die EnergieSüdwest über die EnergieSüdpfalz zu 35 Prozent beteiligt ist. Auch an den Windparks Wremen und Meckel-Gilzem ist das Unternehmen mit je 20 und 24 Prozent beteiligt. Insgesamt beträgt der anteilig durch EnergieSüdwest erzeugte Windstrom pro Jahr rund 23.000 Megawattstunden – genügend, um 6.570 Haushalte mit Strom zu versorgen. Das heißt, dass Strom aus Windkraft bilanziell bereits rund 31 Prozent der an die Haushalts- und Gewerbekunden der EnergieSüdwest gelieferten Strommenge ausmacht. Berücksichtigt man die noch geplanten Beteiligungen an Windparks – Windräder im Pfälzer Wald ausgenommen – steigt die von EnergieSüdwest produzierte Gesamtleistung auf knapp 64.000 Megawattstunden. Damit würden dann über 18.000 Haushalte mit Strom versorgt werden können. Windkraft wäre dann, mit 87 Prozent Anteil an der Stromliefermenge der EnergieSüdwest, das mit Abstand stärkste Zugpferd der Energiewende. In fortgeschrittener Planung befinden sich derzeit die Windparks Schiffweiler bei Neunkirchen mit hundertprozentiger Beteiligung  und Gollenberg II mit 45 prozentiger Beteiligung. Der technische Fortschritt spielt bei der Windenergie eine große Rolle. Ersichtlich wird das an den Sprüngen in der Erzeugungskapazität der jeweils verbauten Anlagen. Ein Windrad im Windpark Herxheimweiher (2005) hat bei einer erzeugten Energiemenge von ca. 2000 Megawattstunden pro Jahr einen Rotordurchmesser von 77 Metern und eine Nabenhöhe von 114,5 Metern. Im Windpark Offenbach I (2008) misst ein Rotor bereits 90 Meter im Durchmesser, die Nabenhöhe liegt bei 125 Metern und die erzeugte Energiemenge verdoppelt sich pro Rotor auf ungefähr 4000 Megawattstunden pro Jahr. 2014 hat sich die Energieerzeugung, die pro Windrad im Windpark Offenbach II möglich sein wird, erneut auf 8000 Megawattstunden pro Jahr verdoppelt, während der Rotordurchmesser nun 120 Meter und die Nabenhöhe 139 Meter beträgt. Die Ergebnisse der Windmessung auf dem Taubensuhl sind laut Körper besser, als im Windatlas der Landesregierung vermerkt. „Je höher über Grund, desto mehr Wind – das war nicht überraschend.“ Jedoch beträgt die durchschnittliche Windgeschwindigkeit auf 120 Meter Höhe knapp 6 Meter pro Sekunde. Mit diesen gemessenen Windverhältnissen können Windkraftanlagen voraussichtlich wirtschaftlich betrieben werden – eine konkrete Kalkulation steht noch aus. Damit ist der Bau von Windrädern an ausgewählten Stellen im Pfälzer Wald nach wie vor ein Thema. Aktuell prüft EnergieSüdwest die Umsetzbarkeit von Windrädern im Wald. Die beauftragten Gutachten zum Naturschutz sind positiv. Am Ende entscheiden zwei Faktoren: einmal die Frage, ob das Vorhaben insgesamt wirtschaftlich umsetzbar ist und einmal die Frage, ob der politische Wille dazu vorhanden ist. Download Pressemeldung Nr. 38 (PDF 96 KB)

Auftakt zur EnergieDialog-Woche: „Sichere und saubere Energie für Landau“ – EnergieSüdwest informiert über Stromgewinnung aus Photovoltaikanlagen Landau, 4. August 2014.  Zum Auftakt ihrer EnergieDialog-Woche lud die EnergieSüdwest heute an die Alte Deponie in Landau-Dammheim ein. Auf 40 000 Quadratmetern befinden sich dort insgesamt 8.660 Photovoltaikmodule. Dominik Hoffmann, Projektingenieur der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH, präsentierte die aktuelle Bilanz und zukünftige Vorhaben des Unternehmens in pucto Sonnenstrom. Insgesamt ist die EnergieSüdwest AG bislang an 16 Photovoltaik-Anlagen im gesamten Bundesgebiet beteiligt. An vier Anlagen zu 100 Prozent, an neun Anlagen zu rund 50 Prozent und an zwei mit rund 25 Prozent. Auf den Anteil der EnergieSüdwest gerechnet produzierten die Anlagen im Jahr 2013 18.100 Megawattstunden Strom. Der Großteil der Anlagen liegt in der Region Rheinland-Pfalz. Damit stammen bilanziell bereits fast 25 Prozent des an Haushalts- und Gewerbekunden verkauften Stroms der EnergieSüdwest aus Photovoltaik-Anlagen. Das entspricht der Versorgung von circa 5.200 Haushalten allein durch Sonnenstrom. „Wir sind auf gutem Weg. 25 Prozent Strom aus Sonnenkraft sind viel. Im Bundesdurchschnitt waren es 2013 erst 4,5 Prozent“, unterstreicht Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest. Beteiligungen an sechs weiteren Anlagen sind bereits geplant. Bei deren Realisierung steigt der anteilig von EnergieSüdwest erzeugte Sonnenstrom auf knapp 28.000 Megawattstunden. Der durch Photovoltaik der EnergieSüdwest erzeugte Anteil der Stromliefermenge an Haushalts- und Gewerbekunden liegt dann bei 37 Prozent. Konkret in Planung befindet sich derzeit der Kauf der Anlagen Frauental und Nordband. Außerdem ist die Beteiligung an einer Anlage auf dem Schweizer Berg in der Nähe von Völklingen geplant. Diese ist vermutlich die letzte Großflächenphotovoltaik-Anlage, welche gemäß dem alten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) den Strom zur Gänze ins Netz einspeist. In Aachen, Bruchsaal und auf der Sporthalle der Berufsschule Landau sind jeweils die Beteiligungen an Aufdachanlagen geplant. Die Novelle des EEG im Jahr 2014 macht den Betrieb einer Photovoltaikanlage auf Basis der Volleinspeisung des erzeugten Stroms ins Netz bei gleichzeitig deutlich reduzierten Fördersätzen unwirtschaftlich. Eine zusätzliche Hürde ist die Auflage, dass auf den erzeugten und selbst genutzten Strom nun auch die EEG-Umlage fällig wird. Lediglich Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von maximal zehn Kilowatt – typische Solarstromanlagen auf Eigenheimen – bleiben jedoch weiterhin von der Abgabe ausgenommen. Für die Zukunft plant EnergieSüdwest laut Projektleiter Hoffmann daher Pachtmodelle für Privat- und Gewerbekunden. Dabei errichtet die EnergieSüdwest auf eigene Kosten  Photovoltaik-Anlagen auf Kundendächern und verpachtet diese an die Hauseigentümer bzw. Mieter. Der Vorteil: Die Kunden müssen dann für den selbst genutzten Sonnenstrom nichts zusätzlich bezahlen. Je größer der selbst genutzte Anteil des von der PV-Anlage produzierten Stroms, desto wirtschaftlicher ist das Konzept. So profitieren die Kunden und auch die Umwelt. Die Photovoltaik-Anlage in Landau-Dammheim hat 2013 über 2000 Megawattstunden Strom erzeugt. Das reicht, um 620 Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen. Zwischen dem Stadtratsbeschluss im Frühjahr 2011 zum Konversionsprojekt der stillgelegten Hausmülldeponie und der ersten Stromeinspeisung im Sommer 2012 lagen nur knapp 15 Monate. Laut Hoffmann läuft die Anlage einwandfrei. „Die PV-Module haben eine Lebensdauer von weit über 20 Jahren“, so Hoffmann. „Einmal im Jahr werden die Oberflächen gereinigt.“ Darüber hinaus sei die Anlage einfach zu warten und pflegeleicht. Download Pressemeldung Nr. 37 (PDF 96 KB)

EnergieDialog-Woche „Sichere und saubere Energie für Landau“ 4. bis 10. August Landau, 23. Juli 2014 – Wie funktioniert die Energieversorgung in Landau? Wo steht Landau bei der Energiewende? Welche Projekte für regenerative Energieerzeugungsanlagen sind realisiert, welche geplant? Wie ist die Energie Südwest AG als regionales Versorgungsunternehmen für die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt? Welche Aufgaben sind in der neuen Wahlperiode des Stadtrates für die künftige Energieversorgung in Landau zu bewältigen? Die Energie Südwest AG und Bürgermeister Thomas Hirsch als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens gehen auf diese Fragestellungen im Rahmen einer Dialogwoche ein: 4. bis 10. August 2014 Täglich ein Informationstermin an einem „Hotspot“ der regionalen Energieversorgung. Dazu sind die Vertreter der Medien sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Fragen der Versorgungssicherheit, zu Photovoltaik- & Windenergie-Projekten sowie zu innovativen Vorhaben und eine Klimaschutz-Zooführung stehen dabei auf dem Programm. Zum Abschluss wird es ein Frühschoppen geben, um mit Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle energiepolitische Themen zu diskutieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Freundliche Grüße Ihre EnergieSüdwest AG Programm EnergieDialog-Woche Montag, 4. August, 11.00 Uhr Photovoltaik: Vor-Ort-Termin an der Großflächen-Photovoltaikanlage auf der ehemaligen Deponie Roter Weg in LD-Dammheim. Vorstellung der bisherigen Anlagen-Leistung, Informationen über weitere PV-Projekte der EnergieSüdwest. Dienstag, 5. August, 14:30 Uhr Windenergie: Vor-Ort-Termin am (ehemaligen) Standort des Windmessmastes auf dem Taubensuhl, wo die Errichtung von Windrädern geprüft wurde. Erläuterung der Ergebnisse der Windmessung, Informationen über den Stand des Planungsverfahrens und das weitere Vorgehen. Mittwoch, 6. August, 11.00 Uhr Versorgungssicherheit: Vor-Ort-Termin im Umspannwerk Süd, Informationen zur Netzstruktur für die Strom- & Gasversorgung in Landau, geplante Netzerweiterungen und den regelmäßigen Unterhaltsaufwand für eine optimale Versorgungssicherheit. Donnerstag, 7. August, 11.00 Uhr Innovative Wärmegewinnung: Vor-Ort-Termin am Freizeitbad LA OLA, Bilanz des Projektes „Erdwärme aus stillgelegten Bohrlöchern“. Freitag, 8. August, 11.00  Uhr Neuartige Energiespeicher: Experten-Vortrag über eine geplante Kooperation „Power to Gas“ im Haus der EnergieSüdwest. Anschließend zusammenfassende Darstellung Landauer Zukunftsaufgaben in Sachen Energie durch Bürgermeister Hirsch. Samstag, 9. August, 11.00  Uhr Klimaschutzführung im Zoo Landau: Was tut der Zoo für mehr Energieeffizienz und den Klimaschutz? Welche Tierarten sind von den klimatischen Veränderungen bedroht? Wie steht es um das Landauer Klimaschutzprojekt auf den Philippinen? Diese und weitere Fragen wird Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel in einer ca. 60 minütigen Führung beantworten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – bitte um vorherige Anmeldung bei Ute Fried unter 06341 289-149 oder u.fried@energie-suedwest.de. Sonntag, 10. August, 11.00  Uhr EnergieSüdwest im Gespräch: Energie-Frühschoppen in der Kinkschen Mühle in Godramstein. Diskussion über energiepolitische Fragen und Themen mit  Bürgermeister Thomas Hirsch, EnergieSüdwest-Vorstand Dr. Thomas Waßmuth und EnergieSüdwest Netz-Geschäftsführer Jürgen Bach sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Arne Kruse unter 06341 289-143, a.kruse@energie-suedwest.de oder Ute Fried unter 06341 289-149, u.fried@energie-suedwest.de Download Pressemeldung Nr. 36 (PDF 96 KB)

Landau, 17. Juli 2014 – EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 21. Juli 2014 neue Stromversorgungsleitungen in der Emich-von-Leiningen-Straße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Kreuzung Ramburgstraße bis zur Kreuzung Salierstraße samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern. Witterungsbedingt kann es zu eventuellen Verzögerungen kommen. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung. Download Pressemeldung Nr. 35 (PDF 88 KB)

Landau, 10. Juli 2014 – EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 14. Juli 2014 neue Stromversorgungsleitungen in der Münchener Straße. Dabei handelt es sich um ein Mittelspannungskabel sowie ein Niederspannungskabel. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Kreuzung Helmbachstraße bis zur Paul-Moor-Schule samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka drei Wochen dauern. Witterungsbedingt kann es zu eventuellen Verzögerungen kommen. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung. Download Pressemeldung Nr. 34 (PDF 91 KB)

Versorger EnergieSüdwest bildet kontinuierlich junge Leute aus – vier verschiedene Berufe – zehn Auszubildende beschäftigt Landau, 26. Juni 2014. Ralf Wegner ist 23 Jahre alt und seit Montag ausgebildeter Industriekaufmann. „Drei Jahre, die sich gelohnt haben!“, so Wegner. Sein Kollege Manuel Zinke, 21, hat im Januar die vorgezogene Prüfung zum KFZ-Mechatroniker erfolgreich absolviert. „Vorgezogen“ wegen besonders guter Leistungen. „Ursprünglich sollte die Prüfung im Januar 2015 stattfinden“, sagt Zinke, der nebenbei auch sein Fachabitur abgeschlossen hat. „Es freut mich, dass ich nun schon früher mit voller Kraft in meine weitere berufliche Zukunft starten kann“. Beide haben bei EnergieSüdwest gelernt, dem lokalen Wasser- und Energieversorger Landaus. Keine schlechte Entscheidung, wie beide meinen. Ab August werden die Lehrstellen der beiden Absolventen bereits durch zwei neue Kollegen besetzt. „Wir beschäftigen kontinuierlich etwa zehn Auszubildende“, sagt Sigrid Trösch, personalverantwortliche bei EnergieSüdwest. Zur Auswahl stehen vier verschiedene Berufe: Industriekaufmann/-frau, KFZ-Mechatroniker, Elektroniker-Betriebstechnik und Anlagenmechaniker-Versorgungstechnik. Nach Ende der Ausbildung erhalten alle Auszubildenden einen befristeten Vertrag. „Bei den Industriekaufleuten konnten wir seit 2006 sogar alle Absolventen in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen“, betont Trösch. Die Auszubildenden profitieren in ihrer Lehre bei EnergieSüdwest von der Kooperation mit anderen Unternehmen aus der Region wie der PFW Aerospace GmbH in Speyer, der BASF und den Pfalzwerken. Insgesamt arbeiten zur Zeit noch 23 ehemalige Auszubildende in dem Landauer Unternehmen, teils seit mehreren Jahrzehnten. „Die meisten unserer Mitarbeiter sind hier in der Stadt oder den umliegenden Gemeinden fest verwurzelt, wichtige Positionen werden von ehemaligen Auszubildenden besetzt“, sagt Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG. „Wir sehen es als Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie auch auf der gesellschaftlichen Ebene, den Standort Landau durch solide Ausbildungsangebote zu stärken“. Informationen über freie Ausbildungsstellen im Jahr 2015 veröffentlicht das Unternehmen ab August auf seiner Homepage www.energie-suedwest.de sowie durch Anzeigen in der lokalen Presse.

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Landau, 18. Juni 2014. Aufgrund eines Defektes an einem Schieber in der Fichtenstraße/Horststraße, sank (am Vormittag des 18. Juni) der Wasserdruck im Gebiet Im Grein, Im Justus, Horstschanze und Hainbachstraße  kurzfristig stark ab. Mitarbeiter der EnergieSüdwest konnten durch das Öffnen eines Zonenschiebers in der August-Croissant-Straße die normalen Druckverhältnisse innerhalb von einer Stunde wieder herstellten. Bei Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter der Nummer 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 12. Juni 2014. EnergieSüdwest führt am kommenden Montag, den 16. Juni 2014, Umbauarbeiten am Wasserwerk  in Nußdorf durch. Aufgrund der Arbeiten kann es in der Nacht von Montag auf Dienstag zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr zu Druckschwankungen und Lufteinschlüssen im Wasser kommen, die jedoch keinen Einfluss auf die Wasserqualität haben. Der Wasserkonsum kann wie gewohnt stattfinden. Während der Baumaßnahme wird Nußdorf mit Wasser aus Walsheim versorgt, das einen höheren Härtegrad aufweist. Bei Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter der Nummer 06341 289-0 zur Verfügung.

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Attraktives Wohnen auf dem Gelände der Landesgartenschau Landau, 6. Juni 2014 – In Anwesenheit von Landaus Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer und von Bürgermeister Thomas Hirsch, zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG, sowie dem EnergieSüdwest Vorstand Dr. Thomas Waßmuth, dem Investor Stephan Ruppert sowie Matthias Schmauder, Geschäftsführer der Landesgartenschau Landau, erfolgte jetzt der symbolische erste Spatenstich für das Wohnprojekt „Parc Centrale“. (Personen auf dem Bild v.l.nr.: Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG; Georg Otto Kersch, KE.DESIGN architekten; Stephan Ruppert, Geschäftsführer MATTHIAS RUPPERT Bauunternehmen; Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau; Hans-Dieter Schlimmer, Oberbürgermeister der Stadt Landau; Matthias Schmauder, Geschäftsführer der Landesgartenschau Landau) Im „Wohnpark am Ebenberg“ auf dem Gelände der Landesgartenschau entstehen zwei dreigeschossige Wohnhäuser in Energieeffizienzbauweise mit jeweils sechs Wohnungen und einer Penthouse-Etage. Das Gebäude soll im Nachgang der Landesgartenschau bezugsfertig sein. Die neu geschaffene Wohnfläche beläuft sich auf insgesamt ca. 1.250 qm. Der Investor beziffert das Investitionsvolumen auf rund 4,0 Mio. Euro. Parc Centrale, so Oberbürgermeister Schlimmer im Einvernehmen mit Bürgermeister Hirsch, sei ein weiterer wichtiger Baustein der städtebaulichen Entwicklung der Stadt Landau und eine stimmige Ergänzung des „Wohnparks Am Ebenberg“. Geschäftsführer Stephan Ruppert bezeichnete „Parc Centrale“ ebenso wie den gesamten Wohnpark als zukunftsweisendes Projekt mit Vorbildcharakter und lobte die intensive und erfolgreiche Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen dem Projektentwickler, der EnergieSüdwest AG als Energiepartner, der Stadt Landau und allen beteiligten Unternehmen. „Nur so“, so Ruppert weiter, „ist moderne städtebauliche Entwicklung möglich.“ Überdies ließ der Bauunternehmer wissen, dass der „Spaten nach Baubeginn nicht in die Ecke gestellt, sondern in Kürze erneut zum Einsatz kommen wird.“ Dann erfolgt auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Baubetriebshofes der Baubeginn für das Projekt „Queich Quattro“. Hier entstehen unter der Regie von Ruppert über die Bauzeit von ca. zwei Jahren drei Wohngebäude mit insgesamt 91 Ein- und Zweizimmer-Appartements, 18 Zwei- und Dreizimmer-Wohnungen sowie ein City-Hotel. Schlimmer und Hirsch dankten dem Trierer Investor im Namen der Stadt und der EnergieSüdwest für die gute Zusammenarbeit an zwei markanten Stellen im Stadtgebiet. Dabei würden sowohl architektonisch wie auch energetisch Akzente gesetzt. Auf der Internetseite www.matthias-ruppert.de finden Interessenten weitere Informationen zu den Projekten. Über Matthias Ruppert GmbH & Co. KG Seit drei Generationen ist das Familienunternehmen Matthias Ruppert GmbH & Co. KG innerhalb der Region Trier einer der führenden Anbieter für anspruchsvolle, private und gewerbliche Aufträge im Hoch- und Tiefbau sowie in der Projektentwicklung. Das Unternehmen hat bereits diverse vergleichbare Bauprojekte erfolgreich umgesetzt.

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Landau, 5. Juni 2014 – EnergieSüdwest verlegt ab Dienstag, den 10. Juni 2014 neue Stromversorgungsleitungen in der Bischof-von-Weis-Straße in Landau-Arzheim. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 2 bis 8 samt zugehörigen Gehwegen. Falls notwendig, werden die vorhandenen Hausanschlüsse erneuert bzw. auf ein leistungsfähigeres Kabel montiert. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 3. Juni 2014 – Die Landauer EnergieSüdwest hat im Mai einen neuen Betriebsrat gewählt. Die Mitarbeiter bestätigten Horst Schwarz (Teamleiter Technische Dienste) als Vorsitzenden und wählten Ulrich Stork (Elektriker) erneut zum Stellvertreter. Neu vertreten sind Julia Mees (Abrechnung) und Claudia Wißmeier (Kundencenter). Wiedergewählt wurden außerdem Elke Steinert (Kundencenter), Markus Harsch (Elektriker) und Thomas Ullemeyer (Kfm. Angestellter). EnergieSüdwest ist der führende regionale Wasser- und Energieversorger in Landau und Umgebung. Das Unternehmen beschäftigt in der AG und den Tochterfirmen rund 120 Mitarbeiter, die der neue Betriebsrat nun vertritt. EnergieSüdwest setzt sich durch die Realisierung von Erneuerbare-Energien-Projekten in besonderem Maße für die Energiewende in der Region ein. Darüber hinaus engagiert sich der Versorger für soziale, ökologische und sportliche Projekte vor Ort. Zu den Produktbereichen zählen Strom, Erdgas, Wasser und Wärme.

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Landau, 3. Juni 2014 – Der Landauer Wasser- und Energieversorger EnergieSüdwest führt ab Mittwoch den 4. Juni 2014 eine systematische Wasserrohrnetzüberprüfung durch. Die Maßnahme umfasst das gesamte Wasserversorgungsgebiet in Landau. Ziel der alle zwei Jahre stattfindenden Überprüfung ist es, mögliche Undichtigkeiten aufzuspüren. Dank der Korrelationsmesstechnik können schon kleinste Undichtigkeiten ohne Aufgrabungen lokalisiert werden. Die Messungen werden in Zusammenarbeit mit einem Vertragsunternehmen an Hydranten und Schiebern durchgeführt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich zirka 8 Wochen. Für Fragen stehen Mitarbeiter unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung. Download Pressemeldung Nr. 28 (PDF 90 KB)

Landau, 26. Mai 2014 – EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 2. Juni 2014 neue Stromversorgungsleitungen in der Horststraße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 133 bis 165 samt zugehörigen Gehwegen. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka sechs Wochen dauern. Witterungsbedingt kann es zu eventuellen Verzögerungen kommen. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 22. Mai 2014 – Am kommenden Montag wird EnergieSüdwest in Nußdorf Umbauarbeiten am Wasserrohrnetz durchführen. Ziel ist es, die Zonentrennung aufzuheben, um den Wasserdruck in der ehemaligen Tiefzone zu erhöhen. Aufgrund der Arbeiten kann es ganztägig zu Druckschwankungen und Trübungen des Wassers kommen, die jedoch keinen Einfluss auf die Wasserqualität haben. Der Wasserkonsum kann wie gewohnt stattfinden. Während der Baumaßnahme wird Nußdorf mit Wasser der Gruppenwasserwerke Bornheim versorgt, das einen höheren Härtegrad aufweist. Sollten Trübungen auftreten, empfiehlt EnergieSüdwest, das Wasser kurz fließen zu lassen. Spätestens nach zwei bis drei Tagen sollte das härtere Wasser dann verbraucht sein und das gewohnt weiche Wasser steht zur Verfügung. Bei Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter der Nummer 06341 289-0 zur Verfügung.

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Neue Stromleitungen für den Nordring, die Industriestraße und die Hannah-Ahrendt-Straße

Landau, 20. Mai 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 19. Mai 2014 neue Stromversorgungsleitungen im Nordring, der Industriestraße und der Hannah-Ahrendt-Straße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen sind die Straßenabschnitte Hausnummer 15 bis 16 der Industriestraße, der Fußweg hinter Hausnummer 20 bis 22 in der Hannah-Ahrendt-Straße und im Nordring der Abschnitt ab der Industriestraße bis zur Kreuzung Erlenbachstraße samt zugehörigen Gehwegen. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka sechs Wochen dauern. Witterungsbedingt kann es zu eventuellen Verzögerungen kommen. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort wurden die Details der Baustelle bereits mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 5. Mai 2014. EnergieSüdwest verlegt ab dem 19. Mai 2014 neue Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Straße An 44 in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der gesamte Straßenzug. Die Gas- und Wasser-Hausanschlüsse werden – soweit notwendig – ebenfalls erneuert, wobei EnergieSüdwest die Kosten übernimmt. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka 12 Wochen dauern. Genauere Informationen zur Baumaßnahme, dem geplanten Bauablauf und vorgesehenen Sperrungen teilt die EnergieSüdwest am 12. Mai um 17:30 auf einer Bürgerversammlung bei sich im Haus mit. Alle Anwohner sind herzlich eingeladen und können eigene Anregungen vortragen. Anwohner, die Interesse an einem Gasanschluss haben, bekommen diesen während der Bauzeit 400 Euro günstiger. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 25. April 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Mittwoch, den 30. April 2014 neue Stromversorgungsleitungen im Nauweg in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 3 bis 9 samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka drei Wochen dauern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 23. April 2014 – Aufgrund von Reparaturen an einem gerissenen Kunstoffflansch im Nußdorfer Wasserhochbehälter herrscht in den höher gelegenen Teilen von Nußdorf kurzfristig ein sehr geringer Wasserdruck. Die Reperaturarbeiten werden vorraussichtlich bis Donnerstagmorgen andauern. Die Störung ereignete sich am heutigen Mittwoch um die Mittagszeit. Darüber informiert die EnergieSüdwest. Der gerissene Flansch liegt direkt hinter der Druckerhöhungsanlage. Die Reparatur erfolgt mittels Klebeverfahren. „Wir tun alles dafür, den Mangel so schnell wie möglich zu beheben“ sagt Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH. Bis auf den geringen Wasserdruck in Teilen von Nußdorf sei die Trinkwasserversorgung in Landau nicht beeinträchtigt. Bei Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter der Nummer 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 15. April 2014. Es ist Osterzeit. Vielerorts sieht man farbenfrohe und oftmals selbst bemalte Eier in den Gärten hängen. Ein „Osterei“ der besonderen Art steht neuerdings an der Godramsteiner Straße auf Höhe der Hans-Boner-Straße: es hat die Form eines Würfels, ist mit bunten Graffitis bemalt und gehört der EnergieSüdwest. Ein Wasserschachthäuschen. Nein, es waren keine wilden Sprayer am Werk. „Wir haben das in Auftrag gegeben“, sagt Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH. „Und freuen uns über das großartige Ergebnis“, fügt er hinzu. „Leider haben wir keine ovalen Häuschen, das hätte noch besser gepasst“. Das Objekt erstrahlt seit Kurzem in verschiedenen Blautönen und nimmt das Motiv Wasser auf. „Der Unterschied zum echten Osterei ist neben den Ecken und Kanten der Fakt, dass die Bemalung auch nach Ostern bestehen bleibt“, so Bach. „Wir wünschen den Landauern auf jeden Fall Frohe Ostern.“ Urheber der Graffiti-Kunst ist der Student Clemens Lauer (23), der an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe Produktdesign studiert – seine Wurzeln aber in Gleisweiler und Landau hat. „Ich mache Graffiti, seit ich 16 bin. Learning by doing.“, erklärt er. „Beim Projekt der EnergieSüdwest dreht sich alles ums Thema Wasser. Die abgebildete Spirale stellt eine archimedische Schraube oder „Schneckenpumpe“ dar, die zur Wasserförderung dient.“ Den Auftrag für die Wandgestaltung erhielt er über das Haus der Jugend in Landau, das regelmäßig Arbeiten zur Wandgestaltung vermittelt. In der Vergangenheit hat Clemens Lauer bereits für andere Firmen, aber auch Privatpersonen in der Region Graffitis gesprüht. Für weitere Kunstwerke ist er offen: „Ideen sind genug da“.

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Landau, 15. April 2014. EnergieSüdwest warnt die Landauer Bürger vor dubiosen Anrufern. Viele Kunden hätten in den letzten Tagen mitgeteilt, dass sie belästigende Anrufe mit teils unterdrückter Nummer erhalten haben. Die Anrufer kündigen demnach an, dass die Strompreise in Kürze um 18 Prozent steigen würden und drängten dazu, Stromverträge am Telefon abzuschließen. EnergieSüdwest stellt klar, dass im gesamten Jahr 2014 keine Strompreiserhöhungen geplant seien und weder eigene noch fremde Kunden auf diese Art und Weise angesprochen würden. Wer auch immer dahinter stecke, handle nicht im Auftrag des Unternehmens. Auf keinen Fall sollten Kunden sich am Telefon oder an der Haustür zum leichtfertigen Abschluss von Verträgen überreden lassen. Schon geschlossene Verträge könnten innerhalb von 14 Tagen schriftlich widerrufen werden. Das Unternehmen ist dankbar für Hinweise auf die Anrufer unter 06341 289-216.

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Landau, 15. April 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Dienstag, den 22. April 2014 neue Stromversorgungsleitungen in der Meisterselstraße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 1 bis 12 samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 7. April 2014. Anlässlich des Weltwassertages hat Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG, einen Scheck in Höhe von 1000 Euro an Helmut Rahm, den Vorsitzenden des Berufsförderungs- und Ausbildungsvereins Ruhango übergeben. „Für uns in Landau ist sauberes Trinkwasser eine Selbstverständlichkeit, aber in Ruanda sieht das ganz anders aus“, sagt Hirsch. „Das Engagement des Freundeskreises Ruhango-Kigoma ist daher sehr wichtig für die Menschen in unserer Partnerstadt, und wir möchten das gern unterstützen“. Helmut Rahm bedankte sich gemeinsam mit Gerlinde Rahm, Vorsitzende des Freundeskreises Ruhango-Kigoma, für die Spende der EnergieSüdwest AG. „Mit den Mitteln können wir zwei Zisternen für die Berufsschule in Gatagara bauen und so die Wasserversorgung dort stabilisieren“. Der Freundeskreis Ruhango-Kigoma existiert seit 1984 und fördert seit 1990 Projekte in der zentralafrikanischen Gemeinde. Unterstützt werden hauptsächlich Schulen und Gesundheitszentren. Zur besseren Abwicklung der Projekte wurden teilweise neue Vereine wie der oben genannte Berufsförderungs- und Ausbildungsförderungsverein gegründet. Insgesamt zählt der Freundeskreis mehr als 100 Mitglieder. Weitere Informationen zum Verein und den Förderprojekten gibt es unter www.freundeskreis-ruhango-kigoma.de Download Pressemeldung Nr. 17 (PDF 91 KB)

Landau, 3. April 2014. Aufgrund einer Baumaßnahme der EnergieSüdwest in der Martin-Luther-Straße wird der Abschnitt Königsstraße bis Kronstraße am 9. April für ca. 3 Tage für den Durchgangsverkehr generell gesperrt. Abends kann der Verkehr wie gewohnt stattfinden, da die Baugrube mit einer Metallplatte verschlossen wird. Für Anwohner wird es eine Ausnahmereglung geben, es kann jedoch zu Behinderungen kommen. Als Umleitung wird die Einbahnstraßenregelung in der Schützengasse umgekehrt. Die Martin-Luther-Straße kann dadurch über die Schützengasse und die Kronstraße umfahren werden. Für Anwohner bleibt die bisherige Einbahnstraßenregelung in der Martin-Luther-Straße bestehen. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und bittet die Bürger um Verständnis. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung. Download Pressemeldung Nr. 16 (PDF 91 KB)

Landau, 1. April 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Mittwoch, den 2. April 2014 eine neue Gasversorgungsleitung in der Straße Im Steingebiß in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 44 bis 65 samt zugehörigen Gehwegen. Soweit notwendig, werden die Hausanschlüsse bis zur Hauptsperreinrichtung erneuert. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens bis Anfang Juni 2014 beendet sein. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort wurden die Details der Baustelle mit den Anwohnern bereits abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 27. März 2014. Das Citroen Autohaus Fischer in Landau heizt fortan mit Erdwärme aus einem stillgelegten Bohrloch. Ermöglicht wurde dies durch ein Pilotprojekt, das die EnergieSüdwest AG mit Unterstützung der Stadt Landau und der Wintershall Holding GmbH umgesetzt hat. „Die Stadt stellte das Grundstück, von der Wintershall haben wir die Nutzungsrechte- und pflichten für das Bohrloch übertragen bekommen“, skizziert Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH, die Zusammenarbeit. „Eine tolle Idee, die stillgelegten Bohrlöcher für die Wärmegewinnung zu nutzen“, sagt Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellvertrender Aufsichtsratvortsitzender der EnergieSüdwest AG. Er bedankte sich bei den Beteiligten für Ihr Engagement. Die Wärme wird in einer Tiefe von 800 Metern gefördert, wo Temperaturen um die 70°C herrschen. „Nach Wärmeverlust in den oberen Erdschichten verbleibt eine Nutzwärme von 46°C. Das reicht für eine ganzjährige Wärmeversorgung“, erklärt Dennis Körper, Projektingenieur im Auftrag der EnergieSüdwest AG. Effektiv soll die Wärmeversorgung mehrere Jahrzehnte andauern. Die Umsetzung dauerte knapp eineinhalb Jahre. Das Citroen Autohaus Fischer profitiert, indem es für die kommenden 20 Jahre fixe Preise für die so gewonnene Wärme zahlt. „Wir freuen uns, an so einem innovativem Projekt teilzunehmen zu dürfen“, sagt Tobias Oberlies-Fischer, Geschäftsleiter des Landauer Autohauses. Die Investitionskosten von ca. 140.000 Euro für das Projekt trägt die EnergieSüdwest AG. Gewinne sind laut Körper nicht zu erwarten. Da es in Landau und Umgebung aber noch viele weitere ungenutzte Bohrlöcher gebe, liege die Option, Erdwärme zu fördern, auf der Hand. „Wir gehen davon aus, durch Lerneffekte zukünftige Projekte weitaus kostengünstiger umzusetzen“, sagt Nicole Julier, die bei der EnergieSüdwest Ihre Diplomarbeit verfasst und die Potentialanalyse für das aktuelle Projekt durchgeführt hat. „Dann rentieren sich weitere Investitionen vielleicht schon nach 20 Jahren.“ Das Projekt ist vergleichbar mit der Wärmeversorgung des Freizeitbades LaOLA, welches seit 2010 ebenfalls geothermisch über ein ehemaliges Erdölförderloch versorgt wird. Anders als beim Autohaus Fischer ist beim LaOLA jedoch die Wintershall Holding GmbH verantwortlich gegenüber dem Bergamt. Seit 1955 fördert Wintershall Erdöl im Raum Landau. Da die Bohrlöcher im Laufe der Zeit verwässern und unwirtschaftlich werden, müssen sie stillgelegt und verfüllt werden. Der Grundgedanke der EnergieSüdwest ist es, diese stillgelegten Erdölbohrungen im Raum Landau weiterhin zur Gewinnung von nachhaltiger Erdwärme zu nutzen. Beim Autohaus Fischer wurde eine sogenannte Koaxialsonde der Firma Rehau AG mit einer Länge von ca. 800 Metern in das Bohrloch eingebracht. Das Wasser wird an der Außenseite der Sonde nach unten geleitet, erwärmt sich dabei und wird anschließend im Innenrohr der Sonde wieder an die Oberfläche gefördert. Diese Wärme wird direkt, ohne Wärmepumpe, zur Beheizung des Gebäudes und der Verkaufsfläche des Autohaus Fischer genutzt. Geothermische Wärme bietet den Vorteil, unabhängig von den Preisentwicklungen fossiler Energieträgern zu sein. Flora und Fauna werden durch die Zweckumwandlung der Bohrlöcher nicht zusätzlich beeinträchtigt. Dank des Rheingrabens in Landau sind die Bedingungen für die Förderung von Erdwärme im Untergrund sehr günstig: schon bei „mitteltiefen“, ehemaligen Erdölbohrlöchern herrschen vergleichsweise hohe Temperaturen. EnergieSüdwest und Wintershall beabsichtigen, weitere stillgelegte Bohrlöcher für die Erdwärmegewinnung umzufunktionieren. Foto (v.l.n.r.): Rainer Ihl, Bereichsleiter Förderbetriebe Süd Wintershall Holding GmbH; Franz Fischer, Geschäftsführer Fischer Kraftfahrzeuge GmbH; Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH; Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG

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Landau, 13. März 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 17. März 2014 neue Stromversorgungsleitungen in der August-Croissant-Straße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 7 bis 25 samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka drei Wochen dauern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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+++ Modernes Wohnen im Grünen + Zwei weitere Wohnhäuser auf dem Gelände der Landesgartenschau + Baubeginn im 2. Quartal 2014 +++ (Landau/Trier) Im neu entstehenden Quartier im Süden von Landau, dem „Wohnpark Am Ebenberg“ auf dem Gelände der Landesgartenschau, entstehen auf Initiative der EnergieSüdwest AG zwei weitere moderne Wohnhäuser. Der Projektentwickler Matthias Ruppert stellte das Bauvorhaben mit dem Projektnamen „Parc Centrale“ jetzt gemeinsam mit Vertretern der Stadt und der EnergieSüdwest vor. Das Bauunternehmen Matthias Ruppert GmbH & Co. KG, das mit „Queich-Quattro“ bereits ein Wohnprojekt in Landau realisiert, plant nun auf dem Gelände der Landesgartenschau im Wohnpark „Am Ebenberg“ ein weiteres Bauvorhaben. Mit jeweils sechs Wohnungen und einer Penthouse-Etage werden in Kürze zwei dreigeschossige Wohnhäuser in Energieeffizienzbauweise entstehen. Das Projekt wird unter der Bezeichnung „Parc Centrale“ vermarktet.  „Wir freuen uns über das Engagement der Firma Matthias Ruppert in Landau, jetzt auch auf dem Gelände Landesgartenschau“, sagt Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau in seiner Funktion als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG.  Es sei bei der EnergieSüdwest bereits sehr früh angedacht gewesen, ein Objekt mit Vorbildcharakter zur Landesgartenschau zu errichten. Erste Planungen hätten sich jedoch als schwer am Markt umsetzbar erwiesen. „Mit Matthias Ruppert haben wir nun ein Projekt entwickelt, das modernen Wohn- und Energiebedarf marktgerecht abbildet“, so Hirsch gemeinsam mit EnergieSüdwest Vorstand Dr. Thomas Waßmuth. Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer: „Das Projekt Parc Centrale belegt als weiteres Beispiel eindrucksvoll die Intention von Gartenschauen, Motor für nachhaltige städtebauliche Entwicklung zu sein“. Er begrüßte ausdrücklich das Engagement der EnergieSüdwest AG für energetisch vorbildliches Bauen. Energiepartner ist wie bei „Queich-Quattro“ die EnergieSüdwest AG. Geschäftsführer Stephan Ruppert freut sich auf die erneute Zusammenarbeit mit den Landauern: „Bereits bei dem Projekt „Queich-Quattro“ fand eine sehr gute, offene und konstruktive Kommunikation zwischen den Projektpartnern Ruppert und der EnergieSüdwest AG, der Stadt Landau und allen weiteren am Projekt beteiligten Unternehmen statt. Wir sind sicher, dass diese ausgezeichnete Zusammenarbeit nun bei dem Projekt Parc Centrale ihre erfolgreiche Weiterführung findet“, sagt Ruppert. Die neu geschaffene Wohnfläche beläuft sich auf insgesamt ca. 1.650 qm. Der Investor beziffert das Investitionsvolumen auf rund 3,5 Mio. Euro. Baubeginn ist für das 2. Quartal 2014 vorgesehen. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich zwölf Monate. Jedes Wohnhaus verfügt über drei Zweizimmerwohnungen mit ca. 70 qm und drei Dreizimmerwohnungen mit ca. 100 qm Wohnflächen, jeweils mit Loggia. Zu den Penthouse-Wohnungen mit je 114 qm Wohnfläche gehört eine großzügige Dachterrasse. Die Wohnungen sind nach Südwesten ausgerichtet und ermöglichen einen freien Blick auf die anspruchsvoll gestalteten Freianlagen der Landesgartenschau. Alle Wohneinheiten sind im Innenausbau hochwertig ausgestattet, verfügen über ein Tageslichtbad sowie Fußbodenheizung und sind bequem über einen Aufzug erreichbar. Zudem stehen künftigen Bewohnern eine gemeinsame Tiefgarage sowie großzügig angelegte Grünflächen rund um die Gebäude zur Nutzung zur Verfügung. Alle Wohnungen sind barrierefrei erschlossen. Einzelne Objekte können auf Wunsch behindertengerecht ausgebaut werden. Nachhaltiges Energiekonzept Das Unternehmen Matthias Ruppert legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und umweltverträgliches Bauen. Zum Energiekonzept zählen Nahwärme aus dem Geothermiekraftwerk, Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von regenerativer Energie auf den Dächern und Stromlademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge in der Tiefgarage. Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung kennzeichnet den insgesamt hocheffizienten Energie-Standard. Auf der Internetseite www.matthias-ruppert.de finden Interessenten weitere Informationen zum Projekt. Über Matthias Ruppert GmbH & Co. KG Seit drei Generationen ist das Familienunternehmen Matthias Ruppert GmbH & Co. KG innerhalb der Region Trier einer der führenden Anbieter für anspruchsvolle, private und gewerbliche Aufträge im Hoch- und Tiefbau sowie in der Projektentwicklung. Das Unternehmen hat bereits diverse vergleichbare Bauprojekte erfolgreich umgesetzt.

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Landau, 10. März 2014. EnergieSüdwest erneuert ab Dienstag, den 11. März 2014 die Wasserversorgungsleitungen samt Wasserhausanschlüssen in der Straße „Am Wäldchen“ in Landau-Queichheim. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens Ende April beendet sein. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 27. Februar 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 3. März 2014 neue Stromversorgungsleitungen im Vogelsang in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 16 bis 34 samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

Download Pressemeldung Nr. 9 (PDF 90 KB)

Landau, 21. Februar 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 24. Februar 2014 neue Stromversorgungsleitungen in der Traminerstraße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 1 bis 31 samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

Download Pressemeldung Nr. 8 (PDF 90 KB)

+++ Attraktives Wohnen am Fluss + Neues Cityhotel mit 49 Zimmern + Nachhaltiges Energiekonzept +++ (Landau/Trier) Die ungenutzte Fläche in der Nähe des Landauer Hauptbahnhofes gehört ab sofort der Vergangenheit an. Zwischen Maximilianstraße und Schlachthof­viertel entsteht ein attraktives Wohngebiet. Das Neubauprojekt wird unter dem Namen „Queich-Quattro“ vermarktet. Dies teilten der Projektentwickler Matthias Ruppert gemeinsam mit Vertretern der Stadt und der EnergieSüdwest jetzt mit. Der Name ist Programm: Am Südufer der Queich, auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Baubetriebshofes, entstehen in naher Zukunft drei Wohngebäude mit insgesamt 106 Ein- und Zweizimmer-Appartements, elf Zwei- und Dreizimmer-Wohnungen sowie ein City-Hotel – insgesamt vier neue Gebäude. Vorgestellt wurde das Projekt am Freitag im Haus der EnergieSüdwest. Diese suchte seit dem Jahr 2011 einen geeigneten Investor für die bis vor Kurzem zum Teil der Stadt und zum Teil der EnergieSüdwest gehörende Grundstücksfläche. „Ziel war es, eine architektonisch hochwertige und nachhaltige Bebauung zu realisieren. Zugleich sollte auch der alte Wunsch nach der Ansiedlung eines Hotels umgesetzt werden“ sagt Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest. Ein Hotel an dem Standort in der Maximilianstraße war in den vergangenen Jahren schon mehrfach im Gespräch und in Planung. Mit dem in Esch bei Trier ansässigen Bauunternehmen Matthias Ruppert GmbH & Co. KG wurde ein geeigneter und begeisterter Projektentwickler gefunden. „Wir freuen uns, dass das Areal inmitten der Stadt nun ein neues Gesicht bekommt. Dies ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Stadtentwicklung“ unterstrich Hans-Dieter Schlimmer, Oberbürgermeister der Stadt Landau, der sich zugleich bei dem Projektentwickler und der EnergieSüdwest für die gelungene Gesamtkonzeption bedankte. Geschäftsführer Stephan Ruppert betont die gute Zusammenarbeit mit allen Landauer Partnern: „Wir haben bisher sehr konstruktive, offene und angenehme Gespräche mit der EnergieSüdwest und den Vertretern und beteiligten Stellen der Stadt geführt“. Im Dezember 2013 hatte der Projektentwickler die Grundstücksfläche von 4.700 qm von der Stadt und der EnergieSüdwest gekauft. Der Investor beziffert das Investitionsvolumen auf rund 12 Mio. Euro. Baubeginn ist im Frühjahr 2014, die Bauzeit beträgt voraussichtlich 24 Monate. Wohnen für alle Bevölkerungsschichten Angepasst an die unterschiedlichen Bedürfnisse und die aktuelle demografische Entwicklung werden sämtliche Wohneinheiten weitgehend barrierefrei ausgestattet. Die drei Gebäude werden mit je einem Staffelgeschoss gebaut, so dass in der oberen Etage Penthouse-Appartements mit Dachterrasse entstehen. Die Wohnungen verfügen überwiegend über Tageslichtbäder und eine Loggia. Durch die unterschiedlichen Wohnungs­größen zwischen 22 und 106 qm und die zentrumsnahe Lage entsteht so ein bedarfsgerechtes, individuelles und neues Zuhause für alle Bevölkerungsgruppen. Studierende, Singles, Senioren, Paare und Familien zugleich finden im „Queich-Quattro“ ein attraktives neues Zuhause. Ein Hotel auch für Langzeitbesucher Das viergeschossige City-Hotel mit Tiefgarage wird im östlichen Kopfgebäude an der Maximilianstraße und in Sichtweite des Hauptbahnhofes entstehen. Es verfügt über 49 großzügige Zimmer mit durchschnittlich 25 qm Wohnfläche. Im Staffelgeschoss werden teilweise über 40 qm große Penthouse-Appartements entstehen, jeweils ausgestattet mit einer kompletten Küche, so dass künftigen Gästen neben Kurzaufenthalten in Landau auch eine Langzeitnutzung ermöglicht wird. Eine Aufwertung für die Innenstadt Die Innenhofflächen zwischen den Gebäuden erhalten eine direkte Verbindung über Freitreppen und eine Rampe zur „Queich-Promenade“. Die ansprechende Außenanlage mit attraktivem Fußgängerweg entlang der Queich sowie mehrere Grünflächen laden künftige Bewohner und Besucher zum Spazieren entlang der Queich und zum Verweilen ein. Eine neue Fußgängerbrücke im hinteren Bereich verbindet die Innenstadt mit dem bisher räumlich getrennten östlichen Stadtbereich. „Damit erfährt die Landauer Innenstadt eine weitere Aufwertung“, sagt Thomas Hirsch. Nachhaltiges Energiekonzept Das Unternehmen Matthias Ruppert legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und umweltverträgliches Bauen. Energiepartner von „Queich-Quattro“ ist die EnergieSüdwest AG, der wichtigste regionale und in Landau ansässige Energieversorger. „Queich-Quattro ist als KfW-70 Effizienzhaus konzipiert und wird damit besonders hohen energetischen Ansprüchen gerecht“, so Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH und zuständig für das Energiekonzept. Die EnergieSüdwest versorgt die gesamte Anlage mit Wärme aus dem nahe gelegenen Blockheizkraftwerk. Zudem ist beabsichtigt, Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von regenerativer Energie auf den Dächern der drei Wohngebäude anzubringen. „Mit diesem Bauprojekt entsteht in Landau ein neuer, nach ökologischen Maßstäben angelegter Wohnraum mit ansprechender Außenanlage“, fasst Stephan Ruppert das Projekt zusammen. Auf der Internetseite www.queich-quattro.de gibt es weitere Informationen zum Projekt. Demnächst wird eine Webcam den Baufortschritt dokumentieren. Über Matthias Ruppert GmbH & Co. KG Seit drei Generationen ist das Familienunternehmen Matthias Ruppert GmbH & Co. KG innerhalb der Region Trier einer der führenden Anbieter für anspruchsvolle, private und gewerbliche Aufträge im Hoch- und Tiefbau sowie in der Projektentwicklung. Das Unternehmen hat bereits diverse vergleichbare Bauprojekte erfolgreich umgesetzt. Pressekontakte Agenturhaus GmbH Nina Petry An der Meerkatz 3 54290 Trier Tel: +49 (0) 651 8267 8927 Fax: +49 (0) 651 8267 8920 petry@agenturhaus.de

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Landau, 6.2.2014. Der Landauer Wasser- und Energieversorger EnergieSüdwest hat einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Dr. Peter Hamacher, der bisher in der Enovos Gruppe den Bereich „Entwicklung und Strategie“ leitete, hat zum Jahresende die Aufgabe des Geschäftsführenden Direktors der Enovos Deutschland SE (Saarbrücken) übernommen und wurde jetzt vom Aufsichtsrat der EnergieSüdwest AG zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des bisherigen Enovos-Direktors Detlef Huth an. Bürgermeister Thomas Hirsch hatte in seiner Funktion als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest dem Gremium Dr. Hamacher als neuen Vorsitzenden vorgeschlagen. Der promovierte Diplom-Ingenieur und Diplom-Wirtschaftsingenieur verantwortet in Saarbrücken die Bereiche „Finanzen und Beteiligungsmanagement“. Hirsch hatte eingangs ausgeführt, dass sich die Zusammenarbeit mit der Enovos-Gruppe sehr positiv für die EnergieSüdwest darstelle. „Ein großer Gewinn für Landau und die Region“, machte Hirsch als kommunaler Spitzenvertreter in dem Gremium deutlich. Dr. Hamacher unterstrich, dass die Enovos weiterhin dafür eintrete, die Wettbewerbsfähigkeit der EnergieSüdwest zu stärken und Synergien zu generieren. „Neue Geschäftsfelder wie die erneuerbaren Energien, dezentrale Erzeugung und intelligenter Netzbetrieb werden weiter an Bedeutung gewinnen“, so Hamacher. Die Stadt Landau ist über die Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH mit 49 % an der EnergieSüdwest beteiligt. Die Enovos Gruppe hält 51 % der Aktien. Als Energieversorger auf dem luxemburgischen, deutschen, französischem, belgischen Energiemarkt beliefert Enovos kommunale Versorger, Industrieunternehmen sowie Privathaushalte mit Strom, Erdgas und erneuerbaren Energien. In Zahlen ausgedrückt steht die Enovos Gruppe derzeit für mehr als 1.300 Angestellte, mehr als 280.000 Lieferpunkte für Strom und Erdgas, mehr als 9.000 Kilometer Strom- und 3.600 Kilometer Gasleitungen. Die Gruppe hatte im Jahr 2012 einen konsolidierten Jahresumsatz von 2,6 Mrd. Euro. Der Luxemburger Staat und die staatliche Investitionsgesellschaft S.N.C.I. sind mit rund 26 bzw. rund 10 Prozent beteiligt. Weitere Aktionäre sind die Stadt Luxemburg, der AXA Konzern sowie führende deutsche Energieversorger wie E.ON, RWE und Electrabel. Download Pressemeldung Nr. 6 (PDF 95 KB)

Landau, 4. Februar 2014. Voraussichtlich im April dieses Jahres hebt EnergieSüdwest den Wasserdruck in der Lindenbergstraße in Landau-Nußdorf an. Je nach Lage wird der Druck dann 6 bis 8 bar betragen. Betroffen ist der Abschnitt von Hausnummer 1 bis 42. In den vergangenen 10 bis 15 Jahren hat der Landauer Wasser- und Energieversorger den Wasserdruck in allen Straßen in Nussdorf sukzessive angepasst. Die Lindenbergstraße markiert den letzten Abschnitt. Damit die Umstellung reibungslos vonstatten gehen kann, sollten die Anwohner bis spätestens 31.03.2014 einen Druckminderer und – sofern noch nicht vorhanden – einen mechanisch wirkenden Filter einbauen. Die Maßnahme fällt in die Zuständigkeit der Wassernutzer, EnergieSüdwest prüft lediglich die Umsetzung. Alle Betroffenen werden in Kürze schriftlich über die Maßnahme informiert, zusätzlich werden Mitarbeiter die Anwohner persönlich und vor Ort informieren. Die eigentliche Umstellung wird dann nur wenige Tage dauern. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 31. Januar 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 10. Februar 2014 neue Stromversorgungsleitungen in der Gabelsberger Straße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 8 bis 20 samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341 289-0 zur Verfügung.

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Landau, 30. Januar 2014. Zur Entfernung von Ablagerungen in den Wasserrohren spült EnergieSüdwest vom 10. bis 21. Februar 2014 im Stadtteil Landau-Mörzheim die Rohrnetze. Die Spülungen werden abschnittsweise vorgenommen. Über den genauen Zeitpunkt pro Abschnitt informiert das Unternehmen durch Wurfzettel. Für den zu spülenden Abschnitt benötigt EnergieSüdwest die Unterstützung der Anwohner, da im Zeitraum der Spülung kein Wasser entnommen werden darf. Sonst könnten gelöste Ablagerungsteilchen oder Luft in die Hausinstallation gelangen. Rohrnetzspülungen sind vorbeugende Maßnahmen zur Sicherung der hohen Qualität des Lebensmittels Nummer Eins – „Trinkwasser“. Die natürlichen und für die Gesundheit unbedenklichen Wasserinhaltstoffe wie Eisen und Mangan lagern sich über die Jahre in den Rohrleitungen ab. Damit das Rohrnetz erhalten bleibt und unkontrollierte Trübungen des Trinkwassers vermieden werden, müssen diese Rückstände regelmäßig entfernt werden. Zur effektiven und nachhaltigen Reinigung setzt EnergieSüdwest modernste Technik ein. Das patentierte Impuls-Spül-Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass keine chemischen Zusätze verwendet werden. Das Verfahren basiert ausschließlich auf der dosierten Zugabe von aufbereiteter, hygienisch einwandfreier Luft. Die Spülung erfolgt zeitlich begrenzt in festgelegten Leitungsabschnitten. Das übrige Versorgungsnetz bleibt ohne Beeinträchtigung. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen unter der Rufnummer 06341 289-0 zu melden.

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EnergieSüdpfalz und juwi treiben Energiewende in der Südpfalz weiter voran EnergieSüdpfalz und juwi renewable IPP betreiben Windpark Offenbach an der Queich II / Sauberer Windstrom für mehr als 13.800 Haushalte Landau, 20. Januar 2014. Gemeinsam die Energiewende in der Südpfalz vorantreiben: Dieses Ziel haben sich die EnergieSüdpfalz und der rheinhessische Projektentwickler juwi gesetzt. Nun realisieren beide Unternehmen ihr erstes gemeinsames Projekt im Landkreis Südliche Weinstraße: den Windpark Offenbach an der Queich II. Mitte dieses Jahres soll er ans Netz gehen. Die sechs Anlagen vom Typ General Electric (GE) 2,5-120 produzieren dann jährlich mehr als 40 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom – genug für über 13.800 Haushalte. Betrieben wird der Windpark von der EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG und der juwi-Tochter juwi renewable IPP. Weitere gemeinsame Projekte sind bereits in Planung. Nach seiner Fertigstellung wird der Windpark eine Gesamtleistung von 15,18 Megawatt (MW) haben. Die Nabenhöhe beträgt 139 Meter, der Rotordurchmesser 120 Meter. Im Umspannwerk Offenbach wird der erzeugte Strom in das Stromnetz eingespeist. Der Windpark Offenbach an der Queich II ergänzt die im Jahr 2009 auf gleicher Gemarkung ans Netz gegangenen Anlagen vom Typ Vestas V90. „Unser erstes gemeinsames Projekt liegt gut im Zeitplan. Mit der EnergieSüdpfalz haben wir einen starken, in der Region verankerten Partner an unserer Seite“, sagt Marcus Krebs, juwi-Regionalleiter Deutschland. „Mit unseren Projekten wollen wir die Energiewende in der Südpfalz weiter voran treiben.“ Auch bei den beiden Betreibergesellschaften herrscht Zufriedenheit: „Der Standort ist gekennzeichnet durch einen hohen Ertrag und eine große Akzeptanz in der Bevölkerung“, so Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG. „Wir wollen mit juwi noch viele weitere Projekte in der Region umsetzen. Durch den Zusammenschluss von Kommunen und Gemeindewerken der Südpfalz unter dem Dach der EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG erhöhen wir die regionale Wertschöpfung.“ Größter Anteilseigner der EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG ist die EnergieSüdwest AG aus Landau. Manfred Jakobs, Geschäftsführer der juwi renewable IPP, ergänzt: „Wir stehen für die dezentrale Energiewende. Wir wollen die Versorgung der Regionen mit 100 Prozent erneuerbaren Energien. Mit dem Projekt in Offenbach an der Queich kommen wir diesem Ziel einen wichtigen Schritt näher“. Über die EnergieSüdpfalz Die EnergieSüdpfalz GmbH und Co. KG ist ein Zusammenschluss von Kommunen und Gemeindewerken der Südpfalz zur gemeinsamen Errichtung und dem Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien. Erklärtes Ziel der Gesellschaft ist es, die Energiewende in der Region unter Berücksichtigung der Aspekte regionale Wertschöpfung sowie solidarische Renditeverteilung voranzutreiben. Zum Portfolio zählen bislang mehrere PV- und Windkraftanlagen, darunter die größte PV-Dachanlage Europas. Anteilseigner sind die EnergieSüdwest AG aus Landau, die Stadtwerke Annweiler am Trifels, die Verbandsgemeindewerke Annweiler am Trifels, die Stadtwerke Bad Bergzabern GmbH, die Gemeindewerke Herxheim und die Queichtal-Energie (AöR) aus Offenbach an der Queich.

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Neue Stromleitungen: Rudolf-von-Habsburg-Straße, Schlettstadter Straße und Hagenauer Straße Landau, 7. Januar 2014. EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 13. Januar 2013 neue Stromversorgungsleitungen in der Rudolf-von-Habsburg-Straße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Hausnummer 32 bis 54 samt zugehörigen Gehwegen. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern. Ebenfalls ab Montag den 13. Januar werden im Rahmen der Mittelspannungserneuerung neue Stromversorgungsleitungen ab der Schlettstadter Straße Nr.1 über die Hagenauer Straße bis zur L 510 verlegt. Betroffen sind auch die Gehwege. Die Maßnahme wird voraussichtlich 3 Wochen dauern und umfasst keine Erneuerung der Hausanschlüsse. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen stehen Mitarbeiter der EnergieSüdwest unter Telefon 06341.289-0 zur Verfügung.

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Landau, 20. Dezember 2013. Die EnergieSüdwest freut sich auf die Fertigstellung des EnergieSüdwest-Aussichtsturms, der sich derzeit auf dem Gelände der Landesgartenschau in Landau in Konstruktion befindet.  Der Landauer Wasser- und Energieversorger ist gemeinsam mit der Sparkasse Südliche Weinstraße Exklusivpartner der Landesgartenschau. Das 25 Meter hohe Bauwerk wird einen grandiosen Ausblick von der Landesgartenschau bis zum Pfälzerwald bieten. „Mit dem Turm setzen wir einen markanten Punkt, an dem sich die Bürger und Besucher Landaus auch nach dem Ende der Gartenschau erfreuen können“, so Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG zusammen mit Thomas Hirsch, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG und Bürgermeister der Stadt Landau. Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren. Das Fundament samt erster Etage steht bereits. „Ein echtes Highlight“ – wie Dr. Waßmuth und Thomas Hirsch finden.

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Landau, 17. Dezember 2013.Genau im Zeitplan befinden sich Sanierung und Neubau des Arzheimer Wasserhochbehälters. Dies teilte der Landauer Wasser- und Energieversorger EnergieSüdwest rund 20 Verantwortlichen aus Rat und Verwaltung auf einer Veranstaltung vor Ort mit. Landaus Bürgermeister Thomas Hirsch, zugleich stellv. Aufsichtsratvorsitzender der EnergieSüdwest AG, hob in der Begrüßung der Gäste die besondere Bedeutung einer sicheren und nachhaltigen Trinkwasserversorgung für die Stadt Landau hervor. „Zur hohen Lebensqualität in Landau gehört auch gutes und im Landesvergleich günstiges Trinkwasser.“ Laut Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH, seien die neuen Behälter für Landauer Verhältnisse eine Megainvestition, die sich rechne. „Unsere Berechnungen haben ergeben, dass der Austausch des alten Behälters samt Neubau zweier zusätzlicher Behälter kosteneffizienter ist, als den alten Behälter ohne Möglichkeit der Kapazitätserweiterung umständlich zu sanieren“. Der Neubau zweier Außenbehälter mit 15,5 Metern Durchmesser verlief demnach reibungslos. Der erste Bauabschnitt ist erfolgreich abgeschlossen. Damit ist der Weg frei für den zweiten Bauabschnitt – den Umbau des Bestandsbehälters von September 2014 bis März 2015. „Bis zum Juli 2015 sollen drei neue Edelstahlbehälter installiert werden, um die Wasserversorgung in Landau zu sichern“ sagt Bach. Die Projektkosten belaufen sich insgesamt auf rund fünf Millionen Euro.

Jürgen Bach hat in einem Vortrag mit anschließender Führung die Baufortschritte erläutert. Zu den geladenen Gästen zählten neben Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer und Bürgermeister Thomas Hirsch, Mitglieder des Landauer Stadtrats, des Aufsichtsrats der EnergieSüdwest sowie Mitarbeiter von Landauer Behörden und Unternehmen. Herr Schlimmer dankte in seinem Schlusswort der EnergieSüdwest für ihr Engagement.

Der derzeitige Hochbehälter in Arzheim wurde Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts errichtet und in den 70er und 90er Jahren nur punktuell saniert. Von ihm bleibt im Zuge der Entkernung nur die Hülle übrig, während die beiden neuen Behälter eine optisch an den bestehenden Behälter angepasste Hülle erhalten haben. Die vor Ort gefertigten Edelstahlbehälter haben ein Fassungsvermögen von 3000 Kubikmetern für den großen Behälter und 1500 Kubikmetern für die beiden neuen Behälter. Dies entspricht einem Gesamtfassungsvermögen von 6000 Kubikmetern oder sechs Millionen Litern Wasser.

Der Arzheimer Hochbehälter ist mit acht Metern Höhe und 30 Metern Durchmesser der größte Wasserbehälter für die Versorgung Landaus und zählt zum Versorgungsgebiet Weststadt, das die Ortsteile Arzheim und Wollmesheim einschließt. Als sogenannter Gegenbehälter nimmt er das nicht verbrauchte Wasser der Landauer Haushalte auf und gibt es bei Bedarf wieder in das Ortsnetz ab.

Das bisherige Fassungsvermögen lag bei 4600 Kubikmetern. Als EnergieSüdwest 2012 den Entschluss fasste, den Behälter aufgrund einer undichten Stelle zu sanieren, haben Berechnungen ergeben, dass für eine optimale Auslastung des Wasserrohrnetzes weitere Kapazität an Gegenbehältern nötig ist.

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Landau, 29. November 2013. Die EnergieSüdwest AG hat zusammen mit den Stadtwerken Annweiler und Bad Bergzabern sowie den Gemeindewerken Herxheim eine gemeinsame Dienstleistungsgesellschaft gegründet. Ziel der EnergieSüdpfalz Shared Service GmbH (ESSSG) ist es, durch Standardisierung von Arbeitsprozessen höhere Qualität bei geringeren Kosten zu ermöglichen. Außerdem sollen Kapazitäten und Kompetenzen der jeweiligen Netz- und Vertriebssparten zum Vorteil von Kunden und Anteilseignern gebündelt werden. Die neue  Gesellschaft nimmt ihre Arbeit am 1. Januar 2014 auf. „Gemeinsam können wir die durch Vorgaben der Regulierung immer komplexer werdenden Geschäftsprozesse in den Bereichen Netz und Vertrieb effizienter abbilden und gleichzeitig unseren Kundenservice verbessern“, sagen Katja Wahl-Knoll und Jürgen Bach, die Geschäftsführer der ESSSG.

Den größten Anteil von 64 Prozent hält die EnergieSüdwest AG, die übrigen Stadtwerke halten jeweils 12 Prozent der Anteile an der neuen Gesellschaft. Konkrete Aufgaben sind Dienstleistungen für die Bereiche Netz und Vertrieb im Zusammenhang mit Energielieferung und -verteilung, Kundenwechsel und Kundenkontakt sowie IT. Die Mitarbeiter der ESSSG stammen allesamt aus den bisherigen Belegschaften der beteiligten Unternehmen. Am 22. November haben Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG, Christian Müller, Geschäftsführer der  Stadtwerke Bad Bergzabern, Franz-Ludwig Trauth, Ortsbürgermeister der Gemeinde Herxheim und Frank Thomas, Erster Beigeordneter der Stadt Annweiler in Landau den Gesellschaftervertrag unterzeichnet.

Foto (v.l.n.r.): Katja-Wahl Knoll, Werkleiterin der Gemeindewerke Herxheim und Geschäftsführerin (GF) ESSS; Jürgen Bach, GF der EnergieSüdwest Netz GmbH und GF ESSSG; Reiner Paul, GF der Stadtwerke Annweiler; Christian Müller, GF der  Stadtwerke Bad Bergzabern; Franz-Ludwig Trauth, Ortsbürgermeister der Gemeinde Herxheim; Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG; Frank Thomas, Erster Beigeordneter der Stadt Annweiler

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+++ Versorger fängt höhere gesetzliche Umlagen durch günstigeren Stromeinkauf auf + Verbraucher profitieren von Festpreisen für Strom und Gas + neue Verträge +++

LANDAU, 25. November 2013. Stromkunden der EnergieSüdwest AG können sich freuen: Ihr Strompreis bleibt auch 2014 stabil, im Gegensatz zu den Tarifen vieler anderer Versorger. „Unser Einkauf konnte Strom am Markt günstiger beschaffen. Das reicht gerade, um die höheren gesetzlichen Umlagen zur Finanzierung der Energiewende aufzufangen“, erklärt Thomas Hofmann, Leiter Vertrieb der EnergieSüdwest AG. „Wir freuen uns, dass wir unseren Stromkunden nun Festpreise anbieten können“. Zum Jahresbeginn erhalten die Kunden neue Sonderverträge mit einer Festpreisgarantie bis Ende 2014.

Bei Gas bietet das Unternehmen seinen Kunden stabile Preise bis Ende 2015. Entsprechende Festpreisverträge werden ebenfalls Anfang 2014 versandt.

Weiterhin stellt der Versorger die Abwicklung seines Zahlungsverkehrs auf SEPA um (Single Euro Payments Area). Einzugsermächtigungen werden automatisch durch sogenannte SEPA-Basislastschriftmandate ersetzt, bei Neuverträgen müssen fortan nur noch IBAN und BIC angegeben werden.

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In der Aufsichtsratssitzung der EnergieSüdwest AG am 13. November 2013 ist Dr. Thomas Waßmuth erneut mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2014 für weitere fünf Jahre einstimmig zum Vorstand bestellt worden.

Detlef Huth, geschäftsführender Direktor der Enovos Deutschland SE und Vorsitzender des Aufsichtsrates der EnergieSüdwest AG sowie der Landauer Bürgermeister, Thomas Hirsch, beglückwünschten Herrn Dr. Waßmuth zu dessen Bestellung. Herr Huth betonte den vorausschauenden und innovativen Einsatz von Herrn Dr. Waßmuth nicht nur im Bereich der konventionellen Energieversorgung, sondern auch im Hinblick auf das Engagement der EnergieSüdwest AG beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Enovos Deutschland SE ist mit 51 % Mehrheitsgesellschafter der EnergieSüdwest AG. „Die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Waßmuth“, so Herr Huth, „habe sich hervorragend entwickelt und sei von hohem gegenseitigen Vertrauen gekennzeichnet.“

Die Stadt Landau ist über die Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH zu 49 % an der EnergieSüdwest AG beteiligt. Bürgermeister Hirsch zeigte sich als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender über die einvernehmliche Vertragsverlängerung erfreut: „Dr. Waßmuth genießt das volle Vertrauen der Stadt. Er versteht es sehr gut, die EnergieSüdwest in der Region zu vernetzen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm.“ Dr. Waßmuth habe mit der EnergieSüdpfalz GmbH, in der mehrere südpfälzische Kommunen und Werke mit der EnergieSüdwest zusammenarbeiten, eine kollegiale Plattform zur Gestaltung der Energiewende in der Region entwickelt. „Hier warten in Zukunft weitere große Aufgaben auf uns“, erklärte Thomas Hirsch.

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Landau, 04. November 2013. – Die größte Fotovoltaik-Dachanlage Europas gehört fortan mehreren Unternehmen und Gemeinden aus der Südpfalz. EnergieSüdwest AG hat die im thüringischen Leinefelde gelegene Anlage Anfang des Jahres gekauft. Nun haben die Landauer gemeinsam mit der EnergieSüdpfalz GmbH und Co. KG ­- einem regionalen Zusammenschluss von Kommunen und Gemeindewerken –  den Ortsgemeinden Rheinzabern und Winden und der VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG eine Beteiligungsgesellschaft gegründet. Ihr Name lautet „EnergieSüdpfalz PV-Anlage Leinefelde-Worbis GmbH und Co. KG“. EnergieSüdwest behält 20 Prozent der Anteile, während die EnergieSüdpfalz 60 Prozent der Anteile übernimmt. Die Ortsgemeinde Rheinzabern erwirbt 10 Prozent und die Ortsgemeinde Winden sowie die VR Energiegenossenschaft jeweils 5 Prozent.

Die Kaufsumme Anfang des Jahres belief sich auf rund 10 Millionen Euro. Das Sonnenkraftwerk ist seit Mitte Juni ans Stromnetz angeschlossen. „Die Beteiligung unserer südpfälzischen Partner ist ein großer Schritt in Richtung Energiewende in der Region“, sagt Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG. Dies gelte insbesondere hinsichtlich der Absicht vieler Akteure in der Südpfalz, die Region bis 2020 zu 100 Prozent mit nachhaltig gewonnener Energie zur versorgen. „Solarstrom ist ökologisch und rechnet sich“, sagt auch Gerhard Beil, Ortsbürgermeister der Gemeinde Rheinzabern. „Wir freuen uns über dieses vielversprechende Projekt“.

Mit bis zu acht Megawatt Spitzenleistung hat die Anlage fast viermal so viel Kapazität wie die Fotovoltaikanlage auf der Deponie „Am Roten Weg“ in Landau-Dammheim. Errichtet wurde sie von der Solar Energiedach GmbH aus dem pfälzischen Sembach, die unter anderem das Solardach des Fritz-Walter-Stadions in Kaiserslautern und die Fotovoltaik-Anlage in Landau-Dammheim gebaut hat. Die Module sind fast exakt nach Süden gerichtet und liefern bis zu acht Gigawattstunden Strom pro Jahr – genug, um mehr als 2000 Haushalte das ganze Jahr über mit Strom zu versorgen.

Die Anlage befindet sich nahe der Autobahn auf dem Dach eines großen Logistikunternehmens. Das Objekt wurde 1970 aus massivem Beton errichtet und erst kürzlich grundlegend saniert.

Der Gesellschaftervertrag wurde am 24. Oktober 2013 von Vertretern der Anteilshaber in Landau unterzeichnet.  Dies waren Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG, Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdpfalz GmbH und Co. KG, Ortsbürgermeister Gerhard Beil für die Gemeinde Rheinzabern, Ortsbürgermeister Roland Laubach für die Gemeinde Winden und Raimund Schilling für die VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG.

Roland Laubach, Ortsbürgermeister Ortsgemeinde Winden, Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG, Gerhard Beil, Ortsbürgermeister Ortsgemeinde Rheinzabern, Raimund Schilling, VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG, Stefan Schädel, Kaufmännischer Leiter EnergieSüdwest AG, Bernhard Mertel, Geschäftsführer EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG

Roland Laubach, Ortsbürgermeister Ortsgemeinde Winden, Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG, Gerhard Beil, Ortsbürgermeister Ortsgemeinde Rheinzabern, Raimund Schilling, VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG, Stefan Schädel, Kaufmännischer Leiter EnergieSüdwest AG, Bernhard Mertel, Geschäftsführer EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG

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Landau, 25. Oktober 2013. EnergieSüdwest verlegt ab Dienstag, den 29. Oktober 2013 neue Stromversorgungsleitungen in der Parkstraße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Kreuzung Südring bis Parkstraße Nr. 11 und der Gehweg. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen steht Herr Fünfgeld – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341.289-123 zur Verfügung.

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LA OLA: Ganzheitliches Energiekonzept vorgestellt

Landau, 11. Oktober 2013. Das Energiekonzept des Freizeitbades LA OLA wird erweitert. Bürgermeister Thomas Hirsch hat in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Stadtholding Landau zusammen mit Dipl.-Ing. Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH, die Eckpunkte des ganzheitlichen Konzeptes gestern im LA OLA vorgestellt.

„Im Vordergrund stehen für uns Energiesparen, Energieeffizienz, regenerative Energieerzeugung und Klimaschutz“ sagt Thomas Hirsch. „Das LA OLA nimmt hier eine Vorreiterrolle ein, die durch den 3. Platz beim Public Value Award auch entsprechend honoriert wurde“. Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen zeichnet mit dem Preis eine möglichst breite und nachhaltig geprägte gesellschaftliche Wertschöpfung aus.

Derzeit befindet sich eine neue Warmwasseraufbereitungsanlage für das Bad im Bau. Diese führt zu einer Energieersparnis von circa 20 Prozent. Bereits umgesetzt wurden die Energieerzeugung durch eine Photovoltaik-Dachanlage – in Kooperation mit der VR Energiegenossenschaft – mit 75 kWp Leistung. Ein Blockheizkraftwerk liefert 50 kW elektrische und 110 kW thermische Energie. Erdwärme dient zur Beheizung der Schwimmbecken: eine Wasser/Wasser-Wärmepumpe befördert die Wärme aus einer stillgelegten, 1.000 Meter tiefen Bohrstelle der Wintershall AG. Die Leistung beträgt circa 80 – 110 kW. Bernhard Mertel, dessen Firma für die technische Umsetzung der Maßnahmen verantwortlich ist, erklärte die Details. „Wir prüfen auch, ob es in Landau und Umgebung noch weiteres Potential zur Nutzung von Wärme aus stillgelegten Bohrlöchern gibt“.

Weitere energetische Optimierungen wurden im Bereich Bade- und Brauchwasseraufbereitung vorgenommen: eine neue Anlage nach dem neuesten stand der Technik spart unter anderem Energie durch intelligente Pumpen- und Temperaturregelung. Der Heizaufwand für das Schwimmbad reduziert sich erheblich, indem der Abluft aus der Schwimmhalle die Wärme über einen Luftwärmetauscher entzogen und der kalten Zuluft wieder zugeführt wird.

Dank der LED-Technologie kann das LA OLA den Stromverbrauch durch Beleuchtung um bis zu 80 Prozent senken. Dies gilt sowohl für die Beckenbeleuchtung als auch für die Beleuchtung der Technikräume. Die LED Lampen verbrauchen nicht nur weniger Energie, sondern sind auch heller.

Zu guter Letzt engagiere sich das LA OLA auch für den Klimaschutz, indem es auf den Phillipinen ein Projekt zur Wiederaufforstung des Regenwaldes unterstützt. „Damit sind wir international aktiv“, so Hirsch. „Der Tropenwald speichert erstens mehr Kohlendioxid als unser heimischer Wald und zweitens ist er bedrohter.“

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EnergieSüdpfalz: Erste Windmessergebnisse liegen vor

Landau, 10. Oktober 2013. EnergieSüdpfalz hat nach einer 9-monatigen Windmeßkampagne auf dem Taubensuhl eine erste Zwischenbilanz gezogen. Demnach bleiben die tatsächlich gemessenen Windgeschwindigkeiten voraussichtlich hinter den Erwartungen zurück. Sie liegen nicht höher als jene an guten Standorten in der Ebene. Dennoch kann anhand der Messung nachgewiesen werden, dass selbst in komplexem Gelände des Pfälzer Waldes durchaus wirtschaftliche Standorte für die Nutzung von Windenergie erschlossen werden können. Die Ergebnisse bestätigen das Niveau, welches der Windatlas der Landesregierung zeigt und führen zu einem deutlichen Gewinn an Sicherheit für Investoren, da erstmals genaue Erkenntnisse durch tatsächlich gemessene Werte vorliegen.

„Hinsichtlich der Windbedingungen haben wir bessere Ergebnisse erwartet“ sagt Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdpfalz. „Allerdings ist dies erst eine Zwischenbilanz und für eine wirtschaftliche Optimierung der Pläne liefert die Messung bereits jetzt wichtige Erkenntnisse. Die Windmesskampagne läuft noch  mindestens bis zum Jahresende“. Neben der Windsituation lässt EnergieSüdpfalz durch unabhängige Gutachter aktuell die faunistische Situation vor Ort prüfen. Die Ergebnisse sind bislang vielversprechend. Die rechtlichen Umstände befinden sich gegenwärtig ebenfalls in Klärung. „Abschließende Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit folgen erst, wenn alle Ergebnisse vorliegen“, so Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG und Mitgesellschafter der EnergieSüdpfalz. Kurt Wagenführer, Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdpfalz, ergänzt: „Sollten wir Windräder am Ende wirtschaftlich und ökologisch für sinnvoll erachten, würden wir vor weiteren Schritten die Bürger befragen“. Auf Basis der jetzigen Erkenntnisse werden laut Wagenführer vorerst keine weiteren Gutachten in Auftrag gegeben.

Marcus Krebs, Projektleiter bei der  juwi Energieprojekte GmbH betont, dass neben den oben erwähnten Faktoren fallende Preise und technischer Fortschritt bei den Windenergieanlagen maßgeblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit haben. Juwi ist der Partner der EnergieSüdpfalz bei Windprojekten.

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Nächtliche Arbeiten am neuen Bahnhaltepunkt „Landau Süd“

Landau, 30. September 2013. In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2013 bindet die EnergieSüdwest die neue Wassertransportleitung am neuen Bahnhaltepunkt „Landau Süd“ an das bestehende Netz an. Betroffen von den Arbeiten sind die Bürgerstraße und die Weißenburgerstraße. Die Arbeiten beginnen am 2. Oktober gegen ca. 17 Uhr und enden voraussichtlich am 3. Oktober um 4 Uhr nachts. In diesem Zeitraum wird auch die Wasserversorgung in Teilen der Bürgerstraße unterbrochen. Als Ersatz wird ein mobiler Trinkwasserwagen vor Ort aufgestellt.

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in der Weißenburger Straße und der Gefährdung des Schienenverkehrs können die Arbeiten leider nur nachts ausgeführt werden.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Für Fragen steht Herr Büchler – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341.289-255 zur Verfügung.

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EnergieSüdwest nimmt an landesweiter Aktionswoche „Rheinland-Pfalz:
Ein Land voller Energie“ teil – Sonntag, 29.September, 11 Uhr

Die EnergieSüdwest AG lädt am Sonntag den 29. September um 11 Uhr zu einer Führung durch die Fotovoltaik-Anlage an der alten Deponie in Landau-Dammheim ein. Dipl.-Ing. Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH, erklärt die Am Roten Weg gelegene Anlage, die mit einer Leistung von 2,1 Megawatt Strom erzeugt. Auf 40 000 Quadratmetern befinden sich insgesamt 8.660 Fotovoltaikmodule.

Mit der Veranstaltung beteiligt sich EnergieSüdwest an der ersten landesweiten Aktionswoche zur Energiewende unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsministerin Eveline Lemke. Vom 25. September bis 2. Oktober 2013 können sich interessierte Bürger auf über 120 Veranstaltungen in allen Regionen des Landes über innovative Projekte zum Thema Energiewende informieren.

Die kostenfreie Führung dauert ca. 45 Minuten. Interessenten werden gebeten, sich bei Ute Fried – Mitarbeiterin der EnergieSüdwest – unter 06341.289-149 anzumelden.

Mehr Informationen zum Gesamtprogramm der Aktionswoche können unter pr@energieagentur.rlp.de per Email angefordert werden. Unter http://rlp-vollerenergie.de/ gibt es außerdem tagesaktuelle Hinweise zu den Veranstaltungen in der Region.

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Neue Stromversorgungsleitungen für die Rudolf-von-Habsburg-Straße

EnergieSüdwest verlegt ab Donnerstag, den 19. September 2013 neue Stromversorgungsleitungen in der Rudolf-von-Habsburg-Straße in Landau. Betroffen sind der Straßenabschnitt Hausnummer Nr. 2-30 sowie die zugehörigen Gehwege. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen steht Herr Fünfgeld – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341.289-123 zur Verfügung.

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Geothermie in Landau auf gutem Weg

Die EnergieSüdwest AG teilt in einer schriftlichen Stellungnahme mit, dass sie wie die vom Land eingesetzte Expertenkommission eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Zusammenhangs zwischen der Geothermie und den seismischen Ereignissen in Landau sieht. „Vorher gab es keine Ereignisse und das Ziel der Dritten Bohrung ist gerade, diese Wahrscheinlichkeit in Zukunft zu reduzieren“, so Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG.

„Mit der Geysir Europe GmbH der Daldrup Gruppe ist ein neuer Partner mit umfassender Expertise an der Betreibergesellschaft geo x Gmbh beteiligt“, so Waßmuth. „Die Erfolgswahrscheinlichkeit für das gesamte Projekt hat sich durch den Eintritt des kompetenten und finanzstarken Unternehmens drastisch erhöht.“ Daldrup wisse, wie solche Anlagen zu betreiben seien, um keine an der Oberfläche spürbare Seismik zu generieren. Es bestehe grundlegendes Einverständnis mit dem Bohrspezialisten, dass die Öffentlichkeit bei allen weiteren Schritten in die Fortschritte eingebunden werde und alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Bürger umgesetzt werden.

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Neue Stromversorgungsleitungen für die Dresdener Straße

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 19. August 2013 neue Stromversorgungsleitungen in der Dresdener Straße in Landau. Betroffen von den Bauarbeiten ist der Abschnitt ab dem Horstring bis Dresdener Straße. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka drei Wochen dauern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Fünfgeld – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341.289-123 zu wenden.

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EnergieSüdwest nimmt die Gasspeicheranlage am Hölzel 8 für TÜV Prüfung kurzzeitig außer Betrieb.
Prüfung gesetzlich vorgeschrieben.

Der Landauer Wasser- und Energieversorger EnergieSüdwest betreibt auf dem Grundstück „Am Hölzel 8“, einen Gasspeicher mit sechs im Freien aufgestellten Behältern in denen insgesamt über 20.000 m³ Erdgas gespeichert wird. In den Behältern herrscht ein Druck von 16 bar. Diese Gasspeicher werden überwiegend im Winter eingesetzt, um Verbrauchsspitzen im Tagesverlauf sehr kalter Tage auszugleichen.

Nicht anders als jedes Auto, müssen auch diese Gasbehälter in regelmäßigen Abständen einer wiederkehrenden Prüfung gemäß den entsprechenden Vorschriften und technischen Regeln unterzogen werden. Daher werden die Gasspeicher vom 21. August bis 6. September außer Betrieb genommen und durch den TÜV überprüft. Dabei wird zuerst der Druck abgesenkt und das restliche im Behälter befindliche Gas mit Stickstoff ausgeblasen. Nach Abschluss der Prüfung werden die Behälter wieder mit Erdgas befüllt und in Betrieb genommen.

Sowohl bei der Entleerung als auch bei dem Befüllen der Behälter können geringe Mengen Erdgas freigesetzt werden. Da Erdgas aus Sicherheitsgründen immer mit einem unangenehm riechenden Zusatzstoff versetzt wird, kann es dabei in unmittelbarer Nähe des Geländes zu Geruchsbelästigungen kommen. Der eigentliche Sinn dieser sogenannten Odorierung liegt darin, selbst kleinste Leckagen in der Hausinstallation bemerken zu können.

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Bürgermeister Hirsch: „Wir sind auf ‚Dealkurs‘!“ – Einstieg der Daldrup & Söhne AG in Geothermieprojekt Landau auf gutem Weg

„Ich freue mich, dass wir auf gutem Wege sind, die Daldrup Gruppe als erfahrenen und finanzstarken Partner für das Geothermieprojekt in Landau zu gewinnen“, so Bürgermeister Thomas Hirsch als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG. Es sei beabsichtigt, 40 Prozent der Anteile an der Betreibergesellschaft geox von der EnergieSüdwest AG (ESW) an die Daldrup & Söhne AG abzugeben, so Hirsch weiter. Der Aufsichtsrat habe dies grundsätzlich befürwortet; mit 10 Prozent soll die ESW auch künftig in dem Projekt bleiben.
„Die Stadt Landau war und ist sich ihrer Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger voll und ganz bewusst“, ergänzte Hirsch, der gleichzeitig auf die Prämisse hinweist, dass das Kraftwerk sicher und wirtschaftlich arbeiten müsse. Hirsch: „Wir sind froh über das Interesse der Daldrup & Söhne AG, die beides vereint: fachliche Expertise und die finanziellen Möglichkeiten!“

Auch Vorstand der EnergieSüdwest AG Dr. Thomas Waßmuth ist optimistisch ob der Entwicklung des Geothermiekraftwerkes in Landau. „Wenn alles gut geht, wonach es derzeit aussieht, können wir gemeinsam mit der Daldrup Gruppe eine optimale Lösung für alle Beteiligten erreichen“. Die EnergieSüdwest könne sich mit zehn Prozent der Anteile weiterhin für die Auskopplung von Wärme für seine Kunden einsetzen. „Besonders freut uns auch, dass mit der Firma Daldrup Einigkeit darüber besteht, die Interessen von Bürgern in puncto Lärmschutz und Transparenz zu berücksichtigen“, so Waßmuth.

Für den geplanten Einstieg der Daldrup & Söhne AG in das Landauer Geothermieprojekt gibt es zahlreiche positive Signale, aber es sind bis zum Abschluss des „Deals“ noch Hausaufgaben zu machen, ergänzte Hirsch. „Wir sind auf einem ‚Dealkurs‘, aber wir brauchen zum Erfolg die Unterstützung aller weiteren Beteiligten in dem Geothermieprojekt“, so Hirsch abschließend.

Zusatzinfo über die Daldrup & Söhne AG (Quelle: Daldrup & Söhne AG):
Die Daldrup & Söhne AG (ISIN: DE0007830572, WKN: 783057) mit einer Unternehmenshistorie von mehr als 60 Jahren ist ein in Deutschland führender, spezialisierter Anbieter von Bohr- und Umweltdienstleistungen sowie Tiefengeothermie-Kraftwerksprojekten. Die Geschäftstätigkeit gliedert sich in die Geschäftsbereiche Geothermie, Rohstoffe & Exploration, Wassergewinnung sowie Environment, Development & Services (EDS). Im Geschäftsbereich Geothermie werden Bohrdienstleistungen sowohl für die oberflächennahe Geothermie (insbesondere Erdwärmesonden für Wärmepumpen), aber vor allem auch Bohrdienstleistungen für die Tiefengeothermie von bis zu 7.000 m erbracht, um die so zugängliche Erdwärme für die Strom- und/oder Wärmegewinnung zu nutzen. Im Geschäftsbereich Rohstoffe und Exploration dienen die von der Daldrup & Söhne AG durchgeführten Bohrungen der Exploration und dem Aufschluss der Lagerstätten fossiler Energieträger (insbesondere Steinkohle und Gas) sowie mineralischer Rohstoffe und Erze (z.B. Kupfer und Gold). Der Geschäftsbereich Wassergewinnung umfasst den Brunnenbau zur Gewinnung von Trink-, Brauch-, Heil-, Mineral-, Kesselspeise- oder Kühlwasser sowie Thermalsole. Der Geschäftsbereich Environment, Development & Services (EDS) umfasst spezielle umwelttechnische Dienstleistungen wie etwa die hydraulische Sanierung von kontaminierten Standorten, die Errichtung von Gas-Absaugbrunnen zur Gewinnung von Deponiegas, die Erstellung von Grundwassergüte-Messstellen oder die Errichtung von Wasserreinigungsanlagen.

Mit der Mehrheitsbeteiligung an der Geysir Europe GmbH verfügt die Daldrup-Gruppe zusätzlich über eigene Erlaubnisfelder zur Aufsuchung von Erdwärme im bayerischen Molassebecken und im Oberrheingraben. Durch die vorhandene Projektmanagement- und Kraftwerkskompetenz werden alle Wertschöpfungsstufen eines Tiefgeothermieprojektes besetzt.

Die Aktien der Daldrup & Söhne AG sind im Entry Standard (Teilsegment des Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse) notiert.

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Pinselstraße in Wollmesheim: EnergieSüdwest bezieht Stellung zu Sorgen und Beschwerden

EnergieSüdwest haben in den vergangenen Tagen einige Beschwerden wegen einer Baustelle in Landau-Wollmesheim erreicht. Dort erneuert das Unternehmen aktuell die Wasserrohrleitungen. Der Landauer Energieversorger hat sich am 23. Juli 2013 in einer schriftlichen Stellungnahme zu den Sorgen und Beschwerden einiger Anwohner geäußert. Hauptsorge war, dass das Wasser in den Leitungen mit Bakterien belastet sein könnte. Zum anderen kritisierten Anwohner Mängel und Beeinträchtigungen durch die Baustelle sowie eine Verzögerung ihrer Fertigstellung.

EnergieSüdwest betont in ihrer Stellungnahme, dass das Wohl der Kunden und die Versorgungssicherheit oberste Priorität haben. „Wir nehmen die Sache sehr ernst und sind um Transparenz sowie schnelle Behebung von Mängeln bemüht“, sagt Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH. Letztere ist als Netzbetreiber für die Erneuerung der Rohrleitungen zuständig und hat auch die Tiefbaufirma beauftragt, die die Erdarbeiten durchführt.

Zur Befürchtung, dass die Leitungen mit Bakterien belastet seien, weist Bach daraufhin, dass die Leitungen nicht in Betrieb sind und daher keine Kunden Wasser aus diesen Leitungen erhalten. „Bevor Leitungen in Betrieb gehen, werden diese immer routinemäßig auf mikrobiologische Parameter geprüft. Bei den herrschenden Außentemperaturen kann es dabei vorkommen, dass die Leitungen mehrmals gespült und beprobt werden müssen. Erst, wenn alle Ergebnisse einwandfrei sind, gehen die Leitungen in Betrieb“. So erklärten sich auch die Verzögerungen beim Fortgang der Baumaßnahmen.

Zu den Mängeln auf der Baustelle gab Bach an, dass bereits am 5. Juli ein Unternehmensvertreter der EnergieSüdwest zusammen mit einem Sicherheitsingenieur die Baustelle inspiziert habe. Alle Mängel wie Stolperkanten, unzureichende Grabenabdeckungen und ungeeignetes Flatterband seien daraufhin beseitigt worden. „Beeinträchtigungen lassen sich leider nicht immer vermeiden“, sagt Bach. „Unser Ziel ist immer, diese auf ein geringstmögliches Ausmaß zu reduzieren“. Der Abschluss der Baumaßnahmen könne voraussichtlich in der KW 34 stattfinden.

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EnergieSüdwest stiftet die Erlöse der Kaffeebar auf der dies-jährigen Wirtschaftswoche dem Landauer Frauenhaus. Rund 1.600 Euro sind dank der vielen Besucher zusammengekommen. EnergieSüdwest hat die Summe noch einmal um 400 Euro aufgestockt. Der Scheck in Höhe von 2.000 Euro wurde am 18. Juli von Unternehmensvertretern an den Förderverein des Frauenhauses übergeben. Die Vorsitzende des Vereins, Frau Dr. Altstötter-Gleich, bedankte sich herzlich und kündigte an, die Mittel für größere Anschaffungen zu verwenden.

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Personen auf Bild: Ute Fried (3.v.r), EnergieSüdwest AG übergibt Scheck an Frau Dr. Altstötter-Gleich (2.v.r.) vom Förderverein des Frauenhauses Landau. Ganz rechts Evi Julier, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Landau.

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Neue Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Pinselstraße in Landau-Wollmesheim

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 3. Juni 2013, neue Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Pinselstraße in Landau-Wollmesheim. Parallel dazu werden die entsprechenden Gas- und Wasser-Hausanschlüsse erneuert. Auch die zugehörigen Gehwege werden von den Bauarbeiten beansprucht. Betroffen ist die gesamte Pinselstraße. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Ende Juli 2013 beendet sein.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Smajic – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289 28809 zu wenden.

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EnergieSüdwest distanziert sich von unseriösen Geschäftemachern

Landau, 24. Mai 2013 – EnergieSüdwest distanziert sich erneut von unseriösen Geschäftemachern, die per Telefon oder auch Hausbesuch Bürger nach der Stromrechnung und nach Kontodaten fragen und sich dabei teils als „EnergieSüdwest“ ausgeben. „Weder führen wir telefonische Verkaufsgespräche durch noch schicken wir unsere Mitarbeiter von Haus zu Haus und belästigen die Anwohner“, stellt Thomas Hofmann, Vertriebsleiter der EnergieSüdwest AG, klar.

Infolge des Rheinpfalz-Berichts von Montag hat das Landauer Unternehmen zahlreiche Beschwerden von Bürgern erhalten, die entweder am Telefon oder auch per Hausbesuch teils rüde behandelt wurden. So berichteten mehrere Betroffene, dass Anrufer in barschem Tonfall die Herausgabe von Kontodaten gefordert hatten. Außerdem gab es aus der Moltkestraße mehrere Beschwerden von Anwohnern, die sich auf einen aufdringlichen Mitarbeiter eines Energiedienstleisters bezogen. Dieser habe sich zum Teil als Mitarbeiter der EnergieSüdwest vorgestellt und sei unter anderem durch lautes Klopfen an Türen sowie durch unverschämtes Begehren um Einlass negativ aufgefallen.

„Diese Form der Kundenansprache entspricht nicht der Vorgehensweise eines seriösen Energieversorgers“, sagt Hofmann. „Wir behalten uns rechtliche Schritte gegen die Verursacher vor und warnen die Bürger vor leichtfertigen Abschlüssen von Verträgen.“ Das Unternehmen weist darauf hin, dass schon geschlossene Verträge innerhalb von 14 Tagen schriftlich widerrufen werden können. Bei Fragen steht das EnergieSüdwest Kundencenter unter 06341-289 216 gern zur Verfügung.

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EnergieSüdwest warnt vor Telefonbetrügern

Landau, 17. Mai 2013 – EnergieSüdwest warnt die Landauer Bürger vor Telefonbetrügern. Die Anrufer melden sich mit „EnergieSüdwest“ und geben teils in gebrochnem Deutsch vor, eine telefonische Umfrage durchführen zu wollen. EnergieSüdwest weist daraufhin, dass derzeit keine telefonischen Umfragen durchgeführt werden. „Wer auch immer das ist, er handelt nicht in unserem Auftrag“, erklärt Thomas Hofmann, Vertriebsleiter der EnergieSüdwest. „Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, bitten wir Sie, Namen und Rufnummer an uns zu übermitteln und keine weiteren Auskünfte zu geben“. Das Unternehmen ist dankbar für Rückmeldungen unter  06341-289 143.

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Geothermiekraftwerk Landau: EnergieSüdwest entscheidet sich gegen dritte Bohrung

Landau, 13. Mai 2013 – Die EnergieSüdwest AG hat sich auf ihrer heutigen Aufsichtsratssitzung gegen die Umsetzung der dritten Bohrung für das Geothermiekraftwerk Landau und gegen eine weitere Bezuschussung des Kraftwerksbetriebes ausgesprochen. An der Betreibergesellschaft geo x GmbH ist das Unternehmen mit 50 Prozent beteiligt.

„Nach reiflicher Überlegung und sorgfältiger Abwägung haben wir diese einstimmige Entscheidung aus Verantwortung für unser Unternehmen und auch seine örtlichen Kunden getroffen“, machten Aufsichtsratsvorsitzender Detlef Huth und sein Stellvertreter Thomas Hirsch nach der Sitzung deutlich. Huth vertritt im Aufsichtsrat den Mehrheitsgesellschafter Enovos Deutschland, Hirsch die Stadt Landau, der über ihre Stadtholding 49 Prozent der Unternehmensanteile des Versorgungsunternehmens gehören.

Ursprünglich war vorgesehen, im Sommer 2013 die zusätzliche Bohrung zur Verbesserung des Kraftwerksbetriebes in Landau zu realisieren. Mit dieser Maßnahme sollte die Wirtschaftlichkeit des Kraftwerksbetriebs, der seit den Erdbeben im Jahre 2009 nur noch mit reduzierter Leistung erfolgt, wiederhergestellt werden.

Wirtschaftliche Gründe in Verbindung mit der seismischen Situation in der Südpfalz haben nun zu der ablehnenden Entscheidung geführt, erläuterten die Aufsichtsratsspitzen. Die Ereignisse in Insheim zeigen, dass auch die zweite Geothermieanlage in der Südpfalz bisher nicht ohne spürbare Seismik betrieben werden kann. Genau dies war aber ein wichtiges Ziel der dritten Bohrung in Landau. Des Weiteren sind die Aussagen der vorliegenden Gutachten zum optimalen Bohrpfad für die dritte Bohrung in Landau uneinheitlich, was zusätzliche Unwägbarkeiten aufwirft.

Auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich deutlich negativ verändert. Die Projektkosten sind von ursprünglich geplanten 8,2 Millionen Euro auf nunmehr 10,6 Millionen Euro angestiegen – ohne mögliche Kostensteigerungen im Projektverlauf zu berücksichtigen. Die Zuschüsse sind dagegen um rund 1 Million Euro gesunken. Dazu kommen noch verschärfte Bedingungen im Bürgschafts- und Finanzierungsbereich, die das Projektrisiko erhöhen. Insgesamt ist das Haftungsrisiko der EnergieSüdwest von ursprünglich erwarteten 0,8 Millionen Euro auf über 3,5 Millionen Euro angestiegen.

Folglich weichen die wesentlichen Entscheidungsgrundlagen für dieses Vorhaben entscheidend von den ursprünglichen Annahmen ab. Mit dem Grundsatzbeschluss für die Option einer dritten Bohrung hatte die EnergieSüdwest aber gegenüber allen Partnern und Beteiligten stets deutlich gemacht, dass vor einem Start des Projektes nochmals alle Fakten zum Erreichen der Gesamtwirtschaftlichkeit geprüft werden müssen.  Weder das Aufsichtsgremium noch der Unternehmensvorstand haben einen „Blankoscheck“ für dieses Projekt ausgestellt.

Die EnergieSüdwest hat bereits im April den Projektpartner und die geo x GmbH über die kritische Einschätzung zur Projektrealisierung informiert. Wie es mit dem Kraftwerk jetzt weitergeht, wird die EnergieSüdwest zeitnah mit allen Beteiligten erörtern.

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Neue Gas- und Wasserversorgungsleitungen für die Straße Am Jagdstock

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 6. Mai 2013, neue Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Straße Am Jagdstock in Landau. Parallel dazu werden die entsprechenden Gas- und Wasser-Hausanschlüsse erneuert. Betroffen von den Bauarbeiten sind in der ersten Bauphase, die bis Mitte Juni dauern wird, der Abschnitt Barbarossastraße bis Hohenstaufenstraße. Im zweiten Bauabschnitt ab Juni bis Mitte August ist die Teilstrecke Hohenstaufenstraße bis Schlettstadter Straße betroffen und im dritten Bauabschnitt ab August bis Mitte November der Bereich Schlettstadter Straße bis Salierstraße. Auch die zugehörigen Gehwege werden von den Bauarbeiten beansprucht.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Smajic – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289 28809 zu wenden.

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Neue Stromversorgungsleitungen für den Gleisweilerweg, die Kernerstraße und die Mörlheimer Hauptstraße

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 22. April 2013 neue Stromversorgungsleitungen im Gleisweilerweg und der Kernerstraße in Landau. Betroffen von den Bauarbeiten sind im Gleisweilerweg der Abschnitt ab der Kernerstraße bis zum Kabelverteiler Gleisweilerweg und in der Kernerstraße der Abschnitt Gleisweilerweg bis zur Portugieserstraße. Auch die zugehörigen Gehwege werden von den Bauarbeiten beansprucht. Im Zuge dieser Maßnahme erneuert EnergieSüdwest ebenfalls die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern.

Bereits seit dem 3. April 2013 werden in der Mörlheimer Hauptstraße die Stromversorgungsleitungen erneuert. Betroffen sind hier der Abschnitt von Hausnummer 21 bis 70. Auch hier werden die zugehörigen Gehwege von den Bauarbeiten beansprucht. Die Arbeiten werden noch zirka fünf Wochen dauern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Quell – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289 123 zu wenden.

Download Pressemeldung Nr. 9 (89)

Vortragsveranstaltung der EnergieSüdwest
Thema: Mini-Blockheizkraftwerke – Mit der Heizung Strom erzeugen

Landau, 10. April 2013. EnergieSüdwest lädt interessierte Bürger am 11. April um 18 Uhr zu einem Fachvortrag zum Thema Mini-Blockheizkraftwerke ein. Referent Alexander Will, Geschäftsführer der SenerTec Center Rhein-Haardt GmbH in Bellheim, wird in ca. 45 Minuten aufzeigen, ab wann sich der Einbau von Mini-BHKW lohnt, welche Arten es gibt und wo die Geräte eingesetzt werden können. Der Vortrag findet im Geothermiekraftwerk in der Eutzinger Straße 42 statt. Anschließend gibt es Raum für Fragen und Antworten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mini-Blockheizkraftwerke gelten als eine der Erfolg versprechendsten Strategien auf dem Weg in eine nachhaltige Energiewirtschaft. Die Anlagen produzieren wie die schon länger bekannten größeren Blockheizkraftwerke gleichzeitig Wärme und Strom, was ihnen den Namen „stromerzeugende Heizungen“ eingetragen hat. Aufgrund von Gesamtwirkungsgraden von circa 90 Prozent könnten die dezentral für einzelne Gebäude einsetzbaren Mini-BHKW die Energieversorgung von Privathaushalten und Betrieben revolutionieren. Im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Wärme und Strom muss bis zu einem Drittel weniger Primärenergie eingesetzt werden. Der Ausstoß an klimaschädlichem CO2 ist um etwa 50 Prozent geringer.

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Neue Stromversorgungsleitungen für den Jostweg und die Thomas-Nast-Straße

EnergieSüdwest verlegt ab Mittwoch den 13. März 2013 neue Stromversorgungsleitungen im Jostweg und der Thomas-Nast-Straße in Landau. Betroffen von den Bauarbeiten sind im Jostweg der Abschnitt, der parallel zur August-Croissant-Straße verläuft sowie in der Thomas-Nast-Straße der Straßenabschnitt zwischen August-Croissant-Straße und Jostweg. Auch die zugehörigen Gehwege werden von den Bauarbeiten beansprucht. Im Zuge dieser Maßnahme erneuert EnergieSüdwest ebenfalls die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden.

Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern, können sich jedoch witterungsbedingt verzögern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Quell – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289 123 zu wenden.

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EnergieSüdwest erweitert Wasserhochbehälter

+++ EnergieSüdwest saniert und erweitert Arzheimer Wasserhochbehälter + Neubau von drei Edelstahl-Behältern + Fertigstellung 2015 +++

Landau, 22. März 2013 – Der Landauer Wasser- und Energieversorger EnergieSüdwest saniert und erweitert den Arzheimer Wasserhochbehälter. Bis zum Juli 2015 sollen drei neue Edelstahlbehälter installiert werden, um die Wasserversorgung in Landau zu sichern. Am 22. März haben Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest, Thomas Hirsch, stellv. Aufsichtsratvorsitzender der EnergieSüdwest und zugleich Bürgermeister der Stadt Landau sowie Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH gemeinsam den ersten Spatenstich für das rund fünf Millionen Euro teure Projekt unternommen. „Der alte Behälter musste saniert werden“ so Waßmuth. „Unsere Berechnungen haben ergeben, dass wir durch den Neubau zweier weiterer Behälter zusätzlich nötige Kapazität aufbauen und gleichzeitig Kosten sparen“, ergänzt Hirsch. Damit dient das Vorhaben der Versorgungssicherheit und hat zugleich die Gebührenstabilität im Blick.

Der derzeitige Hochbehälter in Arzheim wurde Anfang der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts errichtet und in den 70er und 90er Jahren nur punktuell saniert. Von ihm bleibt im Zuge der Entkernung nur die Hülle übrig, während die beiden neuen Behälter eine optisch an den bestehenden Behälter angepasste Hülle erhalten. Die vor Ort gefertigten Edelstahlbehälter haben ein Fassungsvermögen von 3000 Kubikmetern für den großen Behälter und 1500 Kubikmetern für die beiden neuen Behälter. Dies entspricht einem Gesamtfassungsvermögen von 6000 Kubikmetern oder sechs Millionen Litern Wasser.

Nach der Kampfmittelsondierung und der Herstellung eines Geländeplanums bis Anfang März werden derzeit die Rohrkeller ausgeschachtet. Der Zeitplan sieht den Beginn der Errichtung der Stahlbauten für die Behälter ab Ende Mai vor. Bis zum Dezember 2013 soll der Neubau der Außenbehälter mit acht Metern Durchmesser dann abgeschlossen sein. Sie dienen für den Zeitraum des zweiten Bauabschnitts – den Umbau des Bestandsbehälters von September 2014 bis März 2015 – als Ersatzbehälter. „Durch dieses Vorgehen garantieren wir eine kontinuierliche Versorgung mit Wasser ohne Beeinträchtigungen für unsere Kunden“, sagt Jürgen Bach. Im Juli 2015 sollen dann alle Arbeiten an den Außenanlagen abgeschlossen sein.

Der Arzheimer Hochbehälter ist mit acht Metern Höhe und 30 Metern Durchmesser der größte Wasserbehälter für die Versorgung Landaus und zählt zum Versorgungsgebiet Weststadt. Als sogenannter Gegenbehälter nimmt er das nicht verbrauchte Wasser der Landauer Haushalte auf und gibt es bei Bedarf wieder in das Arzheimer Ortsnetz ab.

Das bisherige Fassungsvermögen lag bei 4600 Kubikmetern. Als EnergieSüdwest 2012 den Entschluss fasste, den Behälter aufgrund einer undichten Stelle zu sanieren, haben Berechnungen ergeben, dass für eine optimale Auslastung des Wasserrohrnetzes weitere Kapazität an Gegenbehältern nötig ist. Außerdem hat sich gezeigt, dass der Austausch des alten Behälters samt Neubau zweier zusätzlicher Behälter kosteneffizienter war, als den alten Behälter ohne Möglichkeit der Kapazitätserweiterung umständlich zu sanieren.

Personen auf Foto (v.l.n.r.): Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG; Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellv. Aufsichtsratvorsitzender der EnergieSüdwest AG; Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH

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EnergieSüdwest spült Wasserrohrnetz

Landau, 6. März 2013 – Zur Entfernung von Ablagerungen in den Wasserrohren spült EnergieSüdwest vom 11. bis 15. März 2013 im Stadtteil Landau-Wollmesheim die Rohrnetze. Die Spülungen werden abschnittsweise vorgenommen. Über den genauen Zeitpunkt pro Abschnitt informiert das Unternehmen durch Wurfzettel.

Für den zu spülenden Abschnitt benötigt EnergieSüdwest die Unterstützung der Anwohner, da im Zeitraum der Spülung kein Wasser entnommen werden darf. Sonst könnten gelöste Ablagerungsteilchen oder Luft in die Hausinstallation gelangen.

Rohrnetzspülungen sind vorbeugende Maßnahmen zur Sicherung der hohen Qualität des Lebensmittels Nummer Eins – „Trinkwasser“. Die natürlichen und für die Gesundheit unbedenklichen Wasserinhaltstoffe wie Eisen und Mangan lagern sich über die Jahre in den Rohrleitungen ab. Damit das Rohrnetz erhalten bleibt und unkontrollierte Trübungen des Trinkwassers vermieden werden, müssen diese Rückstände regelmäßig entfernt werden. Zur effektiven und nachhaltigen Reinigung setzt EnergieSüdwest modernste Technik ein.

Das patentierte Impuls-Spül-Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass keine chemischen Zusätze verwendet werden. Das Verfahren basiert ausschließlich auf der dosierten Zugabe von aufbereiteter, hygienisch einwandfreier Luft. Die Spülung erfolgt zeitlich begrenzt in festgelegten Leitungsabschnitten. Das übrige Versorgungsnetz bleibt ohne Beeinträchtigung.

Die Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Büchler unter der Telefonnummer 06341-289 255 zu wenden.

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Größte Dachanlage Europas jetzt eine Landauerin

+++ EnergieSüdwest übernimmt Photovoltaik-Dachanlage im thüringischen Leinefelde + Bis zu acht Megawatt Spitzenleistung + Weiterer Baustein für die Energiewende +++

Landau, 28. Februar 2013 – Die größte auf einem Dach montierte Photovoltaikanlage Europas ist seit Jahresbeginn eine Landauerin. Die EnergieSüdwest AG hat die Projektrechte am Großsonnenkraftwerk im thüringischen Leinefelde Ende Januar 2013 erworben. Die Kaufsumme belief sich auf rund 10 Millionen Euro. Im Juni diesen Jahres soll die Anlage ans Netz gehen. „Die Investition in erneuerbare Energieprojekte ist zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie“ sagt Thomas Hirsch, stellvertretender Aufsichtsratvorsitzender der EnergieSüdwest AG und Bürgermeister der Stadt Landau. EnergieSüdwest plant, Partner im Bereich der Stadtwerke sowie die EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG an dem Projekt zu beteiligen. Auch der VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG werden Anteile angeboten.

Mit bis zu acht Megawatt Spitzenleistung hat die Anlage fast viermal so viel Kapazität wie die Photovoltaikanlage auf der Deponie „Am roten Weg“ in Landau-Dammheim. Errichtet wurde sie von der Solar Energiedach GmbH aus dem pfälzischen Sembach, die unter anderem das Solardach des Fritz-Walter-Stadions in Kaiserslautern realisiert hat und für die EnergieSüdwest AG bereits die PV-Anlage in Dammheim gebaut hat. Die Module sind fast exakt nach Süden gerichtet und liefern bis zu acht Gigawattstunden Strom pro Jahr – genug, um mehr als 2000 Haushalte das ganze Jahr über mit Strom zu versorgen. „Das Projekt Leinefelde ist ein weiterer Beitrag für das Gelingen der Energiewende“, so Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG.

Die Anlage befindet sich nahe der Autobahn auf dem Dach eines großen Logistikunternehmens. Das Objekt wurde 1970 aus massivem Beton errichtet und erst kürzlich grundlegend saniert. „Bei der Sanierung bot es sich an, das Dach nutzbar zu machen und dem Gebäude eine zweite Aufgabe zu geben“, sagt Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH.

In den vergangenen Jahren hat sich das Landauer Unternehmen selbst immer wieder an Photovoltaik-Anlagen beteiligt oder diese selbst errichtet. Kunden der EnergieSüdwest haben die Möglichkeit, die Nutzung regenerativer Energien gezielt mit der Wahl ihres Stromtarifes zu unterstützen. Weitere Informationen dazu finden sich unter http://www.energie-suedwest.de/privatkunden/strom/

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Neue Stromversorgungsleitungen für die Birnbaumstraße

EnergieSüdwest verlegt ab heute, Montag den 11. Februar 2013, neue Stromversorgungsleitungen in der Birnbaumstraße in Landau. Betroffen sind die gesamte Birnbaumstraße sowie die dazu gehörenden Gehwege. Die Maßnahme wird nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka sechs Wochen dauern, kann sich jedoch witterungsbedingt verzögern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Die Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Quell – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289-123 zu wenden.

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EnergieSüdwest plant auf dem Gelände der Landesgartenschau „Effizienzhaus Südwest“

+++ Teilnahme an Modellvorhaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) + Kooperation mit LUWOGE consult + Fertigstellung bis Ende 2013 +++

Landau, 31. Januar 2013 – Der Landauer Energieversorger EnergieSüdwest plant auf dem Gelände der Landesgartenschau 2014 den Bau eines „Effizienzhaus Südwest“. Das im Rahmen des Modellvorhabens „Effizienzhaus Plus“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) konzipierte Gebäude wird sich als zeitgemäßes, modernes Mehrparteienhaus in das bestehende Umfeld einfügen. Der städtebauliche Grundgedanke für die Entwicklung des Geländes orientiert sich am Gedanken der Gartenstadt und dem Nebeneinander von alter, denkmalgeschützter und neuer Bausubstanz. „Bereits mit dem Zuschlag für die Austragung der Landesgartenschau in Landau entstand die Idee, auf diesem Areal durch die EnergieSüdwest AG ein Modellgebäude für energieeffizientes Bauen zu errichten“, sagt Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und  stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG. „Ich freue mich, dass diese Initiative nun in die Umsetzung geht und danke auch der Enovos Deutschland AG als Mehrheitsgesellschafter für die Unterstützung“.

Zusammen mit der LUWOGE consult GmbH hat EnergieSüdwest ein Konzept entwickelt, das sowohl architektonischen als auch energetischen Ansprüchen gerecht wird. Im Rahmen eines Architekten-Workshops wurde der Entwurf von Bayer & Strobel Architekten aus Kaiserslautern ausgewählt, der bis Ende 2013 realisiert werden soll. Das Effizienzhaus Südwest ist eines von deutschlandweit rund 40 Projekten des Modellvorhabens „Effizienzhaus Plus“ der dena, die im letzten Jahr unter 350 Bewerbern ausgewählt wurden. Antonio Wehnl, Geschäftsführer der LUWOGE consult GmbH: „Das Effizienzhaus ist ein sehr spannendes Projekt, in dem unser gesamtes technisches Know-how im Bereich des nachhaltigen und energie­effizienten Bauens gefragt ist“.

Während der Landesgartenschau 2014 wird das Gebäude den Besuchern offen stehen. Wechselnde Ausstellungen im Erdgeschoss informieren dann zum Thema „Nachhaltigkeit und Energieeffizienz“. Im Zuge der Grünflächengestaltung zur Landesgartenschau werden auch die Freibereiche des Effizienzhaus Südwest anspruchsvoll bepflanzt und können nach Beendigung der Landesgartenschau von den Bewohnern des Hauses genutzt werden.

Effizienz und Nachhaltigkeit
Ein wesentliches Projektkriterium ist ganzheitliches und effizientes Bauen im städtebaulichen Kontext. Das bauliche Konzept des Effizienzhaus Südwest ermöglicht eine ökologisch nachhaltige und energieeffiziente Nutzung. Ein Erdwärmekollektor sorgt für die Vortemperierung der eingeführten Frischluft (Kühlung im Sommer, Erwärmung im Winter). Nahwärme mit regenerativen Anteilen (Geothermie) deckt den verbleibenden Wärmebedarf ab. Photovoltaik-Module auf dem Dach liefern zusätzlichen elektrischen Strom. Um mindestens 50 Prozent des erzeugten Photovoltaik-Stroms direkt im Gebäude nutzbar zu machen, ist der Einsatz neuester Batterietechnologie geplant.

Wohnungen
Aufgrund der flexiblen Struktur des Gebäudes sind unterschiedliche Wohnungsgrößen und -zuschnitte realisierbar. Von der 65 Quadratmeter Wohnung bis zur 180 Quadratmeter Maisonette sind vielfältige Varianten möglich. Allen Wohnungen gemein ist dabei ein großzügiger Wohn- und Essbereich mit direktem Zugang zum Außenraum. Letzterer besteht aus Privatgärten im Erdgeschoss und Balkonen in den Obergeschossen. Die beiden Penthouse-Wohnungen verfügen jeweils über eine eigene Dachterrasse. Das Gebäude besitzt eine eigene Tiefgarage mit insgesamt zehn Stellplätzen, also durchschnittlich zwei pro Wohneinheit. Von dort ist jede Wohnung trockenen Fußes über einen Fahrstuhl barrierefrei erreichbar. Im Untergeschoss befinden sich neben der Tiefgarage und der Technikzentrale auch die privaten Kellerräume und mehrere Ladestationen für Elektrofahrzeuge.

Neue Rolle als Energieversoger
Die EnergieSüdwest möchte mit dem Projekt aufzeigen, was heute im Bereich des Wohnungsbaus unter den Aspekten Smart-Home und Smart-Grid bereits möglich ist und ab 2020 selbstverständlich sein wird: energieeffizientes, innovatives Wohnen im Zusammenspiel mit einer attraktiven städtebaulichen Architektur. Ziel ist auch, die dezentrale Energieversorgung voran zu treiben und die Rolle als Energiedienstleister im Rahmen der Energiewende neu zu definieren: Energieunternehmen können den Energie- und Wärmemarkt der Zukunft aktiv mitgestalten. „Die Energie Südwest präsentiert sich mit diesem Vorhaben einmal mehr als zukunftsorientiertes Versorgungsunternehmen, das sich den künftigen Anforderungen an das moderne Leben stellt“ sagt Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG.

dena-Modellvorhaben „Effizienzhaus Plus“
Ziel des dena-Modellvorhabens ist es, in den nächsten Jahren bundesweit Leuchtturmprojekte zu schaffen, die Best-Practice-Lösungen für nahezu klimaneutrale Energiestandards bei Neubauten und Sanierungen zeigen. Die dena begleitet diese Projekte bei der Durchführung und bereitet mit der Auswertung sowie dem Wissenstransfer in den Regionen die Grundlagen, um hocheffiziente Gebäudestandards langfristig breitenwirksam im Markt einzuführen. Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus zeichnet sanierte und neu gebaute Wohnhäuser aus, die besonders wenig Energie für Heizung und Warmwasser benötigen. Die energetische Qualität muss in einem von der dena entwickelten, qualitätssichernden Verfahren nachgewiesen werden.

Wohnkomfort
Das Effizienzhaus Südwest bietet folgenden Wohnkomfort:
· Attraktive Wohnlage direkt am Park der Landesgartenschau
· Barrierefreie Zugänglichkeit aller Geschosse mittels Aufzug von der Tiefgarage bis ins Dachgeschoss
· Hauseigene Tiefgarage mit durchschnittlich zwei Stellplätzen pro Wohneinheit
· Private Freibereiche (Garten, Balkon, Terrasse)
· Zwei Wohnungen mit Penthouse-Anteil und eigener Dachterrasse
· Helle Licht durchflutete Räume durch optimale Tageslichtnutzung
· Tageslichtbäder
· Hochwertige Materialien und Ausstattung
· Mehr-Generationen-Wohnen möglich
· Barrierefreie Grundrisse möglich, einschließlich der Balkone, Terrassen und Bäder
· Provisionsfrei sowie KfW-Förderung

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Neue Stromversorgungsleitungen für die Bauerngasse

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 14. Januar 2013, neue Stromversorgungsleitungen in der Bauerngasse in Landau. Betroffen sind der Straßenabschnitt von Hausnummer 1 bis 28 sowie die dazu gehörenden Gehwege. Die Maßnahme wird nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern, kann sich jedoch witterungsbedingt verzögern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Die Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Quell – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289-123 zu wenden.

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