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Landau, 20. Dezember 2013. Die EnergieSüdwest freut sich auf die Fertigstellung des EnergieSüdwest-Aussichtsturms, der sich derzeit auf dem Gelände der Landesgartenschau in Landau in Konstruktion befindet.  Der Landauer Wasser- und Energieversorger ist gemeinsam mit der Sparkasse Südliche Weinstraße Exklusivpartner der Landesgartenschau. Das 25 Meter hohe Bauwerk wird einen grandiosen Ausblick von der Landesgartenschau bis zum Pfälzerwald bieten. „Mit dem Turm setzen wir einen markanten Punkt, an dem sich die Bürger und Besucher Landaus auch nach dem Ende der Gartenschau erfreuen können“, so Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG zusammen mit Thomas Hirsch, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG und Bürgermeister der Stadt Landau. Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren. Das Fundament samt erster Etage steht bereits. „Ein echtes Highlight“ – wie Dr. Waßmuth und Thomas Hirsch finden.

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Landau, 17. Dezember 2013.Genau im Zeitplan befinden sich Sanierung und Neubau des Arzheimer Wasserhochbehälters. Dies teilte der Landauer Wasser- und Energieversorger EnergieSüdwest rund 20 Verantwortlichen aus Rat und Verwaltung auf einer Veranstaltung vor Ort mit. Landaus Bürgermeister Thomas Hirsch, zugleich stellv. Aufsichtsratvorsitzender der EnergieSüdwest AG, hob in der Begrüßung der Gäste die besondere Bedeutung einer sicheren und nachhaltigen Trinkwasserversorgung für die Stadt Landau hervor. „Zur hohen Lebensqualität in Landau gehört auch gutes und im Landesvergleich günstiges Trinkwasser.“ Laut Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH, seien die neuen Behälter für Landauer Verhältnisse eine Megainvestition, die sich rechne. „Unsere Berechnungen haben ergeben, dass der Austausch des alten Behälters samt Neubau zweier zusätzlicher Behälter kosteneffizienter ist, als den alten Behälter ohne Möglichkeit der Kapazitätserweiterung umständlich zu sanieren“. Der Neubau zweier Außenbehälter mit 15,5 Metern Durchmesser verlief demnach reibungslos. Der erste Bauabschnitt ist erfolgreich abgeschlossen. Damit ist der Weg frei für den zweiten Bauabschnitt – den Umbau des Bestandsbehälters von September 2014 bis März 2015. „Bis zum Juli 2015 sollen drei neue Edelstahlbehälter installiert werden, um die Wasserversorgung in Landau zu sichern“ sagt Bach. Die Projektkosten belaufen sich insgesamt auf rund fünf Millionen Euro.

Jürgen Bach hat in einem Vortrag mit anschließender Führung die Baufortschritte erläutert. Zu den geladenen Gästen zählten neben Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer und Bürgermeister Thomas Hirsch, Mitglieder des Landauer Stadtrats, des Aufsichtsrats der EnergieSüdwest sowie Mitarbeiter von Landauer Behörden und Unternehmen. Herr Schlimmer dankte in seinem Schlusswort der EnergieSüdwest für ihr Engagement.

Der derzeitige Hochbehälter in Arzheim wurde Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts errichtet und in den 70er und 90er Jahren nur punktuell saniert. Von ihm bleibt im Zuge der Entkernung nur die Hülle übrig, während die beiden neuen Behälter eine optisch an den bestehenden Behälter angepasste Hülle erhalten haben. Die vor Ort gefertigten Edelstahlbehälter haben ein Fassungsvermögen von 3000 Kubikmetern für den großen Behälter und 1500 Kubikmetern für die beiden neuen Behälter. Dies entspricht einem Gesamtfassungsvermögen von 6000 Kubikmetern oder sechs Millionen Litern Wasser.

Der Arzheimer Hochbehälter ist mit acht Metern Höhe und 30 Metern Durchmesser der größte Wasserbehälter für die Versorgung Landaus und zählt zum Versorgungsgebiet Weststadt, das die Ortsteile Arzheim und Wollmesheim einschließt. Als sogenannter Gegenbehälter nimmt er das nicht verbrauchte Wasser der Landauer Haushalte auf und gibt es bei Bedarf wieder in das Ortsnetz ab.

Das bisherige Fassungsvermögen lag bei 4600 Kubikmetern. Als EnergieSüdwest 2012 den Entschluss fasste, den Behälter aufgrund einer undichten Stelle zu sanieren, haben Berechnungen ergeben, dass für eine optimale Auslastung des Wasserrohrnetzes weitere Kapazität an Gegenbehältern nötig ist.

 

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Landau, 29. November 2013. Die EnergieSüdwest AG hat zusammen mit den Stadtwerken Annweiler und Bad Bergzabern sowie den Gemeindewerken Herxheim eine gemeinsame Dienstleistungsgesellschaft gegründet. Ziel der EnergieSüdpfalz Shared Service GmbH (ESSSG) ist es, durch Standardisierung von Arbeitsprozessen höhere Qualität bei geringeren Kosten zu ermöglichen. Außerdem sollen Kapazitäten und Kompetenzen der jeweiligen Netz- und Vertriebssparten zum Vorteil von Kunden und Anteilseignern gebündelt werden. Die neue  Gesellschaft nimmt ihre Arbeit am 1. Januar 2014 auf. „Gemeinsam können wir die durch Vorgaben der Regulierung immer komplexer werdenden Geschäftsprozesse in den Bereichen Netz und Vertrieb effizienter abbilden und gleichzeitig unseren Kundenservice verbessern“, sagen Katja Wahl-Knoll und Jürgen Bach, die Geschäftsführer der ESSSG.

Den größten Anteil von 64 Prozent hält die EnergieSüdwest AG, die übrigen Stadtwerke halten jeweils 12 Prozent der Anteile an der neuen Gesellschaft. Konkrete Aufgaben sind Dienstleistungen für die Bereiche Netz und Vertrieb im Zusammenhang mit Energielieferung und -verteilung, Kundenwechsel und Kundenkontakt sowie IT. Die Mitarbeiter der ESSSG stammen allesamt aus den bisherigen Belegschaften der beteiligten Unternehmen. Am 22. November haben Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG, Christian Müller, Geschäftsführer der  Stadtwerke Bad Bergzabern, Franz-Ludwig Trauth, Ortsbürgermeister der Gemeinde Herxheim und Frank Thomas, Erster Beigeordneter der Stadt Annweiler in Landau den Gesellschaftervertrag unterzeichnet.

 

Foto (v.l.n.r.): Katja-Wahl Knoll, Werkleiterin der Gemeindewerke Herxheim und Geschäftsführerin (GF) ESSS; Jürgen Bach, GF der EnergieSüdwest Netz GmbH und GF ESSSG; Reiner Paul, GF der Stadtwerke Annweiler; Christian Müller, GF der  Stadtwerke Bad Bergzabern; Franz-Ludwig Trauth, Ortsbürgermeister der Gemeinde Herxheim; Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG; Frank Thomas, Erster Beigeordneter der Stadt Annweiler

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+++ Versorger fängt höhere gesetzliche Umlagen durch günstigeren Stromeinkauf auf + Verbraucher profitieren von Festpreisen für Strom und Gas + neue Verträge +++
 
LANDAU, 25. November 2013. Stromkunden der EnergieSüdwest AG können sich freuen: Ihr Strompreis bleibt auch 2014 stabil, im Gegensatz zu den Tarifen vieler anderer Versorger. „Unser Einkauf konnte Strom am Markt günstiger beschaffen. Das reicht gerade, um die höheren gesetzlichen Umlagen zur Finanzierung der Energiewende aufzufangen“, erklärt Thomas Hofmann, Leiter Vertrieb der EnergieSüdwest AG. „Wir freuen uns, dass wir unseren Stromkunden nun Festpreise anbieten können“. Zum Jahresbeginn erhalten die Kunden neue Sonderverträge mit einer Festpreisgarantie bis Ende 2014.

Bei Gas bietet das Unternehmen seinen Kunden stabile Preise bis Ende 2015. Entsprechende Festpreisverträge werden ebenfalls Anfang 2014 versandt.

Weiterhin stellt der Versorger die Abwicklung seines Zahlungsverkehrs auf SEPA um (Single Euro Payments Area). Einzugsermächtigungen werden automatisch durch sogenannte SEPA-Basislastschriftmandate ersetzt, bei Neuverträgen müssen fortan nur noch IBAN und BIC angegeben werden.

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In der Aufsichtsratssitzung der EnergieSüdwest AG am 13. November 2013 ist Dr. Thomas Waßmuth erneut mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2014 für weitere fünf Jahre einstimmig zum Vorstand bestellt worden.

Detlef Huth, geschäftsführender Direktor der Enovos Deutschland SE und Vorsitzender des Aufsichtsrates der EnergieSüdwest AG sowie der Landauer Bürgermeister, Thomas Hirsch, beglückwünschten Herrn Dr. Waßmuth zu dessen Bestellung. Herr Huth betonte den vorausschauenden und innovativen Einsatz von Herrn Dr. Waßmuth nicht nur im Bereich der konventionellen Energieversorgung, sondern auch im Hinblick auf das Engagement der EnergieSüdwest AG beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Enovos Deutschland SE ist mit 51 % Mehrheitsgesellschafter der EnergieSüdwest AG. „Die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Waßmuth“, so Herr Huth, „habe sich hervorragend entwickelt und sei von hohem gegenseitigen Vertrauen gekennzeichnet.“

Die Stadt Landau ist über die Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH zu 49 % an der EnergieSüdwest AG beteiligt. Bürgermeister Hirsch zeigte sich als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender über die einvernehmliche Vertragsverlängerung erfreut: “Dr. Waßmuth genießt das volle Vertrauen der Stadt. Er versteht es sehr gut, die EnergieSüdwest in der Region zu vernetzen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm.” Dr. Waßmuth habe mit der EnergieSüdpfalz GmbH, in der mehrere südpfälzische Kommunen und Werke mit der EnergieSüdwest zusammenarbeiten, eine kollegiale Plattform zur Gestaltung der Energiewende in der Region entwickelt. „Hier warten in Zukunft weitere große Aufgaben auf uns“, erklärte Thomas Hirsch.

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Landau, 04. November 2013. – Die größte Fotovoltaik-Dachanlage Europas gehört fortan mehreren Unternehmen und Gemeinden aus der Südpfalz. EnergieSüdwest AG hat die im thüringischen Leinefelde gelegene Anlage Anfang des Jahres gekauft. Nun haben die Landauer gemeinsam mit der EnergieSüdpfalz GmbH und Co. KG ­- einem regionalen Zusammenschluss von Kommunen und Gemeindewerken -  den Ortsgemeinden Rheinzabern und Winden und der VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG eine Beteiligungsgesellschaft gegründet. Ihr Name lautet „EnergieSüdpfalz PV-Anlage Leinefelde-Worbis GmbH und Co. KG“. EnergieSüdwest behält 20 Prozent der Anteile, während die EnergieSüdpfalz 60 Prozent der Anteile übernimmt. Die Ortsgemeinde Rheinzabern erwirbt 10 Prozent und die Ortsgemeinde Winden sowie die VR Energiegenossenschaft jeweils 5 Prozent.

Die Kaufsumme Anfang des Jahres belief sich auf rund 10 Millionen Euro. Das Sonnenkraftwerk ist seit Mitte Juni ans Stromnetz angeschlossen. „Die Beteiligung unserer südpfälzischen Partner ist ein großer Schritt in Richtung Energiewende in der Region“, sagt Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG. Dies gelte insbesondere hinsichtlich der Absicht vieler Akteure in der Südpfalz, die Region bis 2020 zu 100 Prozent mit nachhaltig gewonnener Energie zur versorgen. „Solarstrom ist ökologisch und rechnet sich“, sagt auch Gerhard Beil, Ortsbürgermeister der Gemeinde Rheinzabern. „Wir freuen uns über dieses vielversprechende Projekt“.

Mit bis zu acht Megawatt Spitzenleistung hat die Anlage fast viermal so viel Kapazität wie die Fotovoltaikanlage auf der Deponie „Am Roten Weg“ in Landau-Dammheim. Errichtet wurde sie von der Solar Energiedach GmbH aus dem pfälzischen Sembach, die unter anderem das Solardach des Fritz-Walter-Stadions in Kaiserslautern und die Fotovoltaik-Anlage in Landau-Dammheim gebaut hat. Die Module sind fast exakt nach Süden gerichtet und liefern bis zu acht Gigawattstunden Strom pro Jahr – genug, um mehr als 2000 Haushalte das ganze Jahr über mit Strom zu versorgen.

Die Anlage befindet sich nahe der Autobahn auf dem Dach eines großen Logistikunternehmens. Das Objekt wurde 1970 aus massivem Beton errichtet und erst kürzlich grundlegend saniert.

Der Gesellschaftervertrag wurde am 24. Oktober 2013 von Vertretern der Anteilshaber in Landau unterzeichnet.  Dies waren Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG, Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdpfalz GmbH und Co. KG, Ortsbürgermeister Gerhard Beil für die Gemeinde Rheinzabern, Ortsbürgermeister Roland Laubach für die Gemeinde Winden und Raimund Schilling für die VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG.

Roland Laubach, Ortsbürgermeister Ortsgemeinde Winden, Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG, Gerhard Beil, Ortsbürgermeister Ortsgemeinde Rheinzabern, Raimund Schilling, VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG, Stefan Schädel, Kaufmännischer Leiter EnergieSüdwest AG, Bernhard Mertel, Geschäftsführer EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG

Roland Laubach, Ortsbürgermeister Ortsgemeinde Winden, Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG, Gerhard Beil, Ortsbürgermeister Ortsgemeinde Rheinzabern, Raimund Schilling, VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG, Stefan Schädel, Kaufmännischer Leiter EnergieSüdwest AG, Bernhard Mertel, Geschäftsführer EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG

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Landau, 25. Oktober 2013. EnergieSüdwest verlegt ab Dienstag, den 29. Oktober 2013 neue Stromversorgungsleitungen in der Parkstraße in Landau. Von der Baumaßnahme betroffen ist der Straßenabschnitt ab der Kreuzung Südring bis Parkstraße Nr. 11 und der Gehweg. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen steht Herr Fünfgeld – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341.289-123 zur Verfügung.

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LA OLA: Ganzheitliches Energiekonzept vorgestellt

Landau, 11. Oktober 2013. Das Energiekonzept des Freizeitbades LA OLA wird erweitert. Bürgermeister Thomas Hirsch hat in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Stadtholding Landau zusammen mit Dipl.-Ing. Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH, die Eckpunkte des ganzheitlichen Konzeptes gestern im LA OLA vorgestellt.

„Im Vordergrund stehen für uns Energiesparen, Energieeffizienz, regenerative Energieerzeugung und Klimaschutz“ sagt Thomas Hirsch. „Das LA OLA nimmt hier eine Vorreiterrolle ein, die durch den 3. Platz beim Public Value Award auch entsprechend honoriert wurde“. Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen zeichnet mit dem Preis eine möglichst breite und nachhaltig geprägte gesellschaftliche Wertschöpfung aus.

Derzeit befindet sich eine neue Warmwasseraufbereitungsanlage für das Bad im Bau. Diese führt zu einer Energieersparnis von circa 20 Prozent. Bereits umgesetzt wurden die Energieerzeugung durch eine Photovoltaik-Dachanlage – in Kooperation mit der VR Energiegenossenschaft – mit 75 kWp Leistung. Ein Blockheizkraftwerk liefert 50 kW elektrische und 110 kW thermische Energie. Erdwärme dient zur Beheizung der Schwimmbecken: eine Wasser/Wasser-Wärmepumpe befördert die Wärme aus einer stillgelegten, 1.000 Meter tiefen Bohrstelle der Wintershall AG. Die Leistung beträgt circa 80 – 110 kW. Bernhard Mertel, dessen Firma für die technische Umsetzung der Maßnahmen verantwortlich ist, erklärte die Details. „Wir prüfen auch, ob es in Landau und Umgebung noch weiteres Potential zur Nutzung von Wärme aus stillgelegten Bohrlöchern gibt“.

Weitere energetische Optimierungen wurden im Bereich Bade- und Brauchwasseraufbereitung vorgenommen: eine neue Anlage nach dem neuesten stand der Technik spart unter anderem Energie durch intelligente Pumpen- und Temperaturregelung. Der Heizaufwand für das Schwimmbad reduziert sich erheblich, indem der Abluft aus der Schwimmhalle die Wärme über einen Luftwärmetauscher entzogen und der kalten Zuluft wieder zugeführt wird.

Dank der LED-Technologie kann das LA OLA den Stromverbrauch durch Beleuchtung um bis zu 80 Prozent senken. Dies gilt sowohl für die Beckenbeleuchtung als auch für die Beleuchtung der Technikräume. Die LED Lampen verbrauchen nicht nur weniger Energie, sondern sind auch heller.

Zu guter Letzt engagiere sich das LA OLA auch für den Klimaschutz, indem es auf den Phillipinen ein Projekt zur Wiederaufforstung des Regenwaldes unterstützt. „Damit sind wir international aktiv“, so Hirsch. „Der Tropenwald speichert erstens mehr Kohlendioxid als unser heimischer Wald und zweitens ist er bedrohter.“

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EnergieSüdpfalz: Erste Windmessergebnisse liegen vor

Landau, 10. Oktober 2013. EnergieSüdpfalz hat nach einer 9-monatigen Windmeßkampagne auf dem Taubensuhl eine erste Zwischenbilanz gezogen. Demnach bleiben die tatsächlich gemessenen Windgeschwindigkeiten voraussichtlich hinter den Erwartungen zurück. Sie liegen nicht höher als jene an guten Standorten in der Ebene. Dennoch kann anhand der Messung nachgewiesen werden, dass selbst in komplexem Gelände des Pfälzer Waldes durchaus wirtschaftliche Standorte für die Nutzung von Windenergie erschlossen werden können. Die Ergebnisse bestätigen das Niveau, welches der Windatlas der Landesregierung zeigt und führen zu einem deutlichen Gewinn an Sicherheit für Investoren, da erstmals genaue Erkenntnisse durch tatsächlich gemessene Werte vorliegen.

„Hinsichtlich der Windbedingungen haben wir bessere Ergebnisse erwartet“ sagt Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdpfalz. „Allerdings ist dies erst eine Zwischenbilanz und für eine wirtschaftliche Optimierung der Pläne liefert die Messung bereits jetzt wichtige Erkenntnisse. Die Windmesskampagne läuft noch  mindestens bis zum Jahresende“. Neben der Windsituation lässt EnergieSüdpfalz durch unabhängige Gutachter aktuell die faunistische Situation vor Ort prüfen. Die Ergebnisse sind bislang vielversprechend. Die rechtlichen Umstände befinden sich gegenwärtig ebenfalls in Klärung. „Abschließende Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit folgen erst, wenn alle Ergebnisse vorliegen“, so Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG und Mitgesellschafter der EnergieSüdpfalz. Kurt Wagenführer, Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdpfalz, ergänzt: „Sollten wir Windräder am Ende wirtschaftlich und ökologisch für sinnvoll erachten, würden wir vor weiteren Schritten die Bürger befragen“. Auf Basis der jetzigen Erkenntnisse werden laut Wagenführer vorerst keine weiteren Gutachten in Auftrag gegeben.

Marcus Krebs, Projektleiter bei der  juwi Energieprojekte GmbH betont, dass neben den oben erwähnten Faktoren fallende Preise und technischer Fortschritt bei den Windenergieanlagen maßgeblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit haben. Juwi ist der Partner der EnergieSüdpfalz bei Windprojekten.

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Nächtliche Arbeiten am neuen Bahnhaltepunkt „Landau Süd“

Landau, 30. September 2013. In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2013 bindet die EnergieSüdwest die neue Wassertransportleitung am neuen Bahnhaltepunkt „Landau Süd“ an das bestehende Netz an. Betroffen von den Arbeiten sind die Bürgerstraße und die Weißenburgerstraße. Die Arbeiten beginnen am 2. Oktober gegen ca. 17 Uhr und enden voraussichtlich am 3. Oktober um 4 Uhr nachts. In diesem Zeitraum wird auch die Wasserversorgung in Teilen der Bürgerstraße unterbrochen. Als Ersatz wird ein mobiler Trinkwasserwagen vor Ort aufgestellt.

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in der Weißenburger Straße und der Gefährdung des Schienenverkehrs können die Arbeiten leider nur nachts ausgeführt werden.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Für Fragen steht Herr Büchler – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341.289-255 zur Verfügung.

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EnergieSüdwest nimmt an landesweiter Aktionswoche „Rheinland-Pfalz:
Ein Land voller Energie“ teil – Sonntag, 29.September, 11 Uhr

Die EnergieSüdwest AG lädt am Sonntag den 29. September um 11 Uhr zu einer Führung durch die Fotovoltaik-Anlage an der alten Deponie in Landau-Dammheim ein. Dipl.-Ing. Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH, erklärt die Am Roten Weg gelegene Anlage, die mit einer Leistung von 2,1 Megawatt Strom erzeugt. Auf 40 000 Quadratmetern befinden sich insgesamt 8.660 Fotovoltaikmodule.

Mit der Veranstaltung beteiligt sich EnergieSüdwest an der ersten landesweiten Aktionswoche zur Energiewende unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsministerin Eveline Lemke. Vom 25. September bis 2. Oktober 2013 können sich interessierte Bürger auf über 120 Veranstaltungen in allen Regionen des Landes über innovative Projekte zum Thema Energiewende informieren.

Die kostenfreie Führung dauert ca. 45 Minuten. Interessenten werden gebeten, sich bei Ute Fried – Mitarbeiterin der EnergieSüdwest – unter 06341.289-149 anzumelden.

Mehr Informationen zum Gesamtprogramm der Aktionswoche können unter pr@energieagentur.rlp.de per Email angefordert werden. Unter http://rlp-vollerenergie.de/ gibt es außerdem tagesaktuelle Hinweise zu den Veranstaltungen in der Region.

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Neue Stromversorgungsleitungen für die Rudolf-von-Habsburg-Straße

EnergieSüdwest verlegt ab Donnerstag, den 19. September 2013 neue Stromversorgungsleitungen in der Rudolf-von-Habsburg-Straße in Landau. Betroffen sind der Straßenabschnitt Hausnummer Nr. 2-30 sowie die zugehörigen Gehwege. Parallel dazu erneuert EnergieSüdwest die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. In persönlichen Gesprächen mit den Anwohnern vor Ort werden die Details der Baustelle mit den Anwohnern abgestimmt. Für Fragen steht Herr Fünfgeld – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341.289-123 zur Verfügung.

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Geothermie in Landau auf gutem Weg

Die EnergieSüdwest AG teilt in einer schriftlichen Stellungnahme mit, dass sie wie die vom Land eingesetzte Expertenkommission eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Zusammenhangs zwischen der Geothermie und den seismischen Ereignissen in Landau sieht. „Vorher gab es keine Ereignisse und das Ziel der Dritten Bohrung ist gerade, diese Wahrscheinlichkeit in Zukunft zu reduzieren“, so Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG.

„Mit der Geysir Europe GmbH der Daldrup Gruppe ist ein neuer Partner mit umfassender Expertise an der Betreibergesellschaft geo x Gmbh beteiligt“, so Waßmuth. „Die Erfolgswahrscheinlichkeit für das gesamte Projekt hat sich durch den Eintritt des kompetenten und finanzstarken Unternehmens drastisch erhöht.“ Daldrup wisse, wie solche Anlagen zu betreiben seien, um keine an der Oberfläche spürbare Seismik zu generieren. Es bestehe grundlegendes Einverständnis mit dem Bohrspezialisten, dass die Öffentlichkeit bei allen weiteren Schritten in die Fortschritte eingebunden werde und alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Bürger umgesetzt werden.

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Neue Stromversorgungsleitungen für die Dresdener Straße

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 19. August 2013 neue Stromversorgungsleitungen in der Dresdener Straße in Landau. Betroffen von den Bauarbeiten ist der Abschnitt ab dem Horstring bis Dresdener Straße. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka drei Wochen dauern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Fünfgeld – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341.289-123 zu wenden.

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EnergieSüdwest nimmt die Gasspeicheranlage am Hölzel 8 für TÜV Prüfung kurzzeitig außer Betrieb.
Prüfung gesetzlich vorgeschrieben.

Der Landauer Wasser- und Energieversorger EnergieSüdwest betreibt auf dem Grundstück „Am Hölzel 8“, einen Gasspeicher mit sechs im Freien aufgestellten Behältern in denen insgesamt über 20.000 m³ Erdgas gespeichert wird. In den Behältern herrscht ein Druck von 16 bar. Diese Gasspeicher werden überwiegend im Winter eingesetzt, um Verbrauchsspitzen im Tagesverlauf sehr kalter Tage auszugleichen.

Nicht anders als jedes Auto, müssen auch diese Gasbehälter in regelmäßigen Abständen einer wiederkehrenden Prüfung gemäß den entsprechenden Vorschriften und technischen Regeln unterzogen werden. Daher werden die Gasspeicher vom 21. August bis 6. September außer Betrieb genommen und durch den TÜV überprüft. Dabei wird zuerst der Druck abgesenkt und das restliche im Behälter befindliche Gas mit Stickstoff ausgeblasen. Nach Abschluss der Prüfung werden die Behälter wieder mit Erdgas befüllt und in Betrieb genommen.

Sowohl bei der Entleerung als auch bei dem Befüllen der Behälter können geringe Mengen Erdgas freigesetzt werden. Da Erdgas aus Sicherheitsgründen immer mit einem unangenehm riechenden Zusatzstoff versetzt wird, kann es dabei in unmittelbarer Nähe des Geländes zu Geruchsbelästigungen kommen. Der eigentliche Sinn dieser sogenannten Odorierung liegt darin, selbst kleinste Leckagen in der Hausinstallation bemerken zu können.

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Bürgermeister Hirsch: „Wir sind auf ‚Dealkurs‘!“ – Einstieg der Daldrup & Söhne AG in Geothermieprojekt Landau auf gutem Weg

„Ich freue mich, dass wir auf gutem Wege sind, die Daldrup Gruppe als erfahrenen und finanzstarken Partner für das Geothermieprojekt in Landau zu gewinnen“, so Bürgermeister Thomas Hirsch als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG. Es sei beabsichtigt, 40 Prozent der Anteile an der Betreibergesellschaft geox von der EnergieSüdwest AG (ESW) an die Daldrup & Söhne AG abzugeben, so Hirsch weiter. Der Aufsichtsrat habe dies grundsätzlich befürwortet; mit 10 Prozent soll die ESW auch künftig in dem Projekt bleiben.
„Die Stadt Landau war und ist sich ihrer Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger voll und ganz bewusst“, ergänzte Hirsch, der gleichzeitig auf die Prämisse hinweist, dass das Kraftwerk sicher und wirtschaftlich arbeiten müsse. Hirsch: „Wir sind froh über das Interesse der Daldrup & Söhne AG, die beides vereint: fachliche Expertise und die finanziellen Möglichkeiten!“

Auch Vorstand der EnergieSüdwest AG Dr. Thomas Waßmuth ist optimistisch ob der Entwicklung des Geothermiekraftwerkes in Landau. „Wenn alles gut geht, wonach es derzeit aussieht, können wir gemeinsam mit der Daldrup Gruppe eine optimale Lösung für alle Beteiligten erreichen“. Die EnergieSüdwest könne sich mit zehn Prozent der Anteile weiterhin für die Auskopplung von Wärme für seine Kunden einsetzen. „Besonders freut uns auch, dass mit der Firma Daldrup Einigkeit darüber besteht, die Interessen von Bürgern in puncto Lärmschutz und Transparenz zu berücksichtigen“, so Waßmuth.

Für den geplanten Einstieg der Daldrup & Söhne AG in das Landauer Geothermieprojekt gibt es zahlreiche positive Signale, aber es sind bis zum Abschluss des „Deals“ noch Hausaufgaben zu machen, ergänzte Hirsch. „Wir sind auf einem ‚Dealkurs‘, aber wir brauchen zum Erfolg die Unterstützung aller weiteren Beteiligten in dem Geothermieprojekt“, so Hirsch abschließend.

Zusatzinfo über die Daldrup & Söhne AG (Quelle: Daldrup & Söhne AG):
Die Daldrup & Söhne AG (ISIN: DE0007830572, WKN: 783057) mit einer Unternehmenshistorie von mehr als 60 Jahren ist ein in Deutschland führender, spezialisierter Anbieter von Bohr- und Umweltdienstleistungen sowie Tiefengeothermie-Kraftwerksprojekten. Die Geschäftstätigkeit gliedert sich in die Geschäftsbereiche Geothermie, Rohstoffe & Exploration, Wassergewinnung sowie Environment, Development & Services (EDS). Im Geschäftsbereich Geothermie werden Bohrdienstleistungen sowohl für die oberflächennahe Geothermie (insbesondere Erdwärmesonden für Wärmepumpen), aber vor allem auch Bohrdienstleistungen für die Tiefengeothermie von bis zu 7.000 m erbracht, um die so zugängliche Erdwärme für die Strom- und/oder Wärmegewinnung zu nutzen. Im Geschäftsbereich Rohstoffe und Exploration dienen die von der Daldrup & Söhne AG durchgeführten Bohrungen der Exploration und dem Aufschluss der Lagerstätten fossiler Energieträger (insbesondere Steinkohle und Gas) sowie mineralischer Rohstoffe und Erze (z.B. Kupfer und Gold). Der Geschäftsbereich Wassergewinnung umfasst den Brunnenbau zur Gewinnung von Trink-, Brauch-, Heil-, Mineral-, Kesselspeise- oder Kühlwasser sowie Thermalsole. Der Geschäftsbereich Environment, Development & Services (EDS) umfasst spezielle umwelttechnische Dienstleistungen wie etwa die hydraulische Sanierung von kontaminierten Standorten, die Errichtung von Gas-Absaugbrunnen zur Gewinnung von Deponiegas, die Erstellung von Grundwassergüte-Messstellen oder die Errichtung von Wasserreinigungsanlagen.

Mit der Mehrheitsbeteiligung an der Geysir Europe GmbH verfügt die Daldrup-Gruppe zusätzlich über eigene Erlaubnisfelder zur Aufsuchung von Erdwärme im bayerischen Molassebecken und im Oberrheingraben. Durch die vorhandene Projektmanagement- und Kraftwerkskompetenz werden alle Wertschöpfungsstufen eines Tiefgeothermieprojektes besetzt.

Die Aktien der Daldrup & Söhne AG sind im Entry Standard (Teilsegment des Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse) notiert.

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Pinselstraße in Wollmesheim: EnergieSüdwest bezieht Stellung zu Sorgen und Beschwerden

EnergieSüdwest haben in den vergangenen Tagen einige Beschwerden wegen einer Baustelle in Landau-Wollmesheim erreicht. Dort erneuert das Unternehmen aktuell die Wasserrohrleitungen. Der Landauer Energieversorger hat sich am 23. Juli 2013 in einer schriftlichen Stellungnahme zu den Sorgen und Beschwerden einiger Anwohner geäußert. Hauptsorge war, dass das Wasser in den Leitungen mit Bakterien belastet sein könnte. Zum anderen kritisierten Anwohner Mängel und Beeinträchtigungen durch die Baustelle sowie eine Verzögerung ihrer Fertigstellung.

EnergieSüdwest betont in ihrer Stellungnahme, dass das Wohl der Kunden und die Versorgungssicherheit oberste Priorität haben. „Wir nehmen die Sache sehr ernst und sind um Transparenz sowie schnelle Behebung von Mängeln bemüht“, sagt Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH. Letztere ist als Netzbetreiber für die Erneuerung der Rohrleitungen zuständig und hat auch die Tiefbaufirma beauftragt, die die Erdarbeiten durchführt.

Zur Befürchtung, dass die Leitungen mit Bakterien belastet seien, weist Bach daraufhin, dass die Leitungen nicht in Betrieb sind und daher keine Kunden Wasser aus diesen Leitungen erhalten. „Bevor Leitungen in Betrieb gehen, werden diese immer routinemäßig auf mikrobiologische Parameter geprüft. Bei den herrschenden Außentemperaturen kann es dabei vorkommen, dass die Leitungen mehrmals gespült und beprobt werden müssen. Erst, wenn alle Ergebnisse einwandfrei sind, gehen die Leitungen in Betrieb“. So erklärten sich auch die Verzögerungen beim Fortgang der Baumaßnahmen.

Zu den Mängeln auf der Baustelle gab Bach an, dass bereits am 5. Juli ein Unternehmensvertreter der EnergieSüdwest zusammen mit einem Sicherheitsingenieur die Baustelle inspiziert habe. Alle Mängel wie Stolperkanten, unzureichende Grabenabdeckungen und ungeeignetes Flatterband seien daraufhin beseitigt worden. „Beeinträchtigungen lassen sich leider nicht immer vermeiden“, sagt Bach. „Unser Ziel ist immer, diese auf ein geringstmögliches Ausmaß zu reduzieren“. Der Abschluss der Baumaßnahmen könne voraussichtlich in der KW 34 stattfinden.

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EnergieSüdwest stiftet die Erlöse der Kaffeebar auf der dies-jährigen Wirtschaftswoche dem Landauer Frauenhaus. Rund 1.600 Euro sind dank der vielen Besucher zusammengekommen. EnergieSüdwest hat die Summe noch einmal um 400 Euro aufgestockt. Der Scheck in Höhe von 2.000 Euro wurde am 18. Juli von Unternehmensvertretern an den Förderverein des Frauenhauses übergeben. Die Vorsitzende des Vereins, Frau Dr. Altstötter-Gleich, bedankte sich herzlich und kündigte an, die Mittel für größere Anschaffungen zu verwenden.

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Personen auf Bild: Ute Fried (3.v.r), EnergieSüdwest AG übergibt Scheck an Frau Dr. Altstötter-Gleich (2.v.r.) vom Förderverein des Frauenhauses Landau. Ganz rechts Evi Julier, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Landau.

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Neue Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Pinselstraße in Landau-Wollmesheim

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 3. Juni 2013, neue Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Pinselstraße in Landau-Wollmesheim. Parallel dazu werden die entsprechenden Gas- und Wasser-Hausanschlüsse erneuert. Auch die zugehörigen Gehwege werden von den Bauarbeiten beansprucht. Betroffen ist die gesamte Pinselstraße. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Ende Juli 2013 beendet sein.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Smajic – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289 28809 zu wenden.

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EnergieSüdwest distanziert sich von unseriösen Geschäftemachern

Landau, 24. Mai 2013 – EnergieSüdwest distanziert sich erneut von unseriösen Geschäftemachern, die per Telefon oder auch Hausbesuch Bürger nach der Stromrechnung und nach Kontodaten fragen und sich dabei teils als „EnergieSüdwest“ ausgeben. „Weder führen wir telefonische Verkaufsgespräche durch noch schicken wir unsere Mitarbeiter von Haus zu Haus und belästigen die Anwohner“, stellt Thomas Hofmann, Vertriebsleiter der EnergieSüdwest AG, klar.

Infolge des Rheinpfalz-Berichts von Montag hat das Landauer Unternehmen zahlreiche Beschwerden von Bürgern erhalten, die entweder am Telefon oder auch per Hausbesuch teils rüde behandelt wurden. So berichteten mehrere Betroffene, dass Anrufer in barschem Tonfall die Herausgabe von Kontodaten gefordert hatten. Außerdem gab es aus der Moltkestraße mehrere Beschwerden von Anwohnern, die sich auf einen aufdringlichen Mitarbeiter eines Energiedienstleisters bezogen. Dieser habe sich zum Teil als Mitarbeiter der EnergieSüdwest vorgestellt und sei unter anderem durch lautes Klopfen an Türen sowie durch unverschämtes Begehren um Einlass negativ aufgefallen.

„Diese Form der Kundenansprache entspricht nicht der Vorgehensweise eines seriösen Energieversorgers“, sagt Hofmann. „Wir behalten uns rechtliche Schritte gegen die Verursacher vor und warnen die Bürger vor leichtfertigen Abschlüssen von Verträgen.“ Das Unternehmen weist darauf hin, dass schon geschlossene Verträge innerhalb von 14 Tagen schriftlich widerrufen werden können. Bei Fragen steht das EnergieSüdwest Kundencenter unter 06341-289 216 gern zur Verfügung.

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EnergieSüdwest warnt vor Telefonbetrügern

Landau, 17. Mai 2013 – EnergieSüdwest warnt die Landauer Bürger vor Telefonbetrügern. Die Anrufer melden sich mit „EnergieSüdwest“ und geben teils in gebrochnem Deutsch vor, eine telefonische Umfrage durchführen zu wollen. EnergieSüdwest weist daraufhin, dass derzeit keine telefonischen Umfragen durchgeführt werden. „Wer auch immer das ist, er handelt nicht in unserem Auftrag“, erklärt Thomas Hofmann, Vertriebsleiter der EnergieSüdwest. „Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, bitten wir Sie, Namen und Rufnummer an uns zu übermitteln und keine weiteren Auskünfte zu geben“. Das Unternehmen ist dankbar für Rückmeldungen unter  06341-289 143.

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Geothermiekraftwerk Landau: EnergieSüdwest entscheidet sich gegen dritte Bohrung

Landau, 13. Mai 2013 – Die EnergieSüdwest AG hat sich auf ihrer heutigen Aufsichtsratssitzung gegen die Umsetzung der dritten Bohrung für das Geothermiekraftwerk Landau und gegen eine weitere Bezuschussung des Kraftwerksbetriebes ausgesprochen. An der Betreibergesellschaft geo x GmbH ist das Unternehmen mit 50 Prozent beteiligt.

„Nach reiflicher Überlegung und sorgfältiger Abwägung haben wir diese einstimmige Entscheidung aus Verantwortung für unser Unternehmen und auch seine örtlichen Kunden getroffen“, machten Aufsichtsratsvorsitzender Detlef Huth und sein Stellvertreter Thomas Hirsch nach der Sitzung deutlich. Huth vertritt im Aufsichtsrat den Mehrheitsgesellschafter Enovos Deutschland, Hirsch die Stadt Landau, der über ihre Stadtholding 49 Prozent der Unternehmensanteile des Versorgungsunternehmens gehören.

Ursprünglich war vorgesehen, im Sommer 2013 die zusätzliche Bohrung zur Verbesserung des Kraftwerksbetriebes in Landau zu realisieren. Mit dieser Maßnahme sollte die Wirtschaftlichkeit des Kraftwerksbetriebs, der seit den Erdbeben im Jahre 2009 nur noch mit reduzierter Leistung erfolgt, wiederhergestellt werden.

Wirtschaftliche Gründe in Verbindung mit der seismischen Situation in der Südpfalz haben nun zu der ablehnenden Entscheidung geführt, erläuterten die Aufsichtsratsspitzen. Die Ereignisse in Insheim zeigen, dass auch die zweite Geothermieanlage in der Südpfalz bisher nicht ohne spürbare Seismik betrieben werden kann. Genau dies war aber ein wichtiges Ziel der dritten Bohrung in Landau. Des Weiteren sind die Aussagen der vorliegenden Gutachten zum optimalen Bohrpfad für die dritte Bohrung in Landau uneinheitlich, was zusätzliche Unwägbarkeiten aufwirft.

Auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich deutlich negativ verändert. Die Projektkosten sind von ursprünglich geplanten 8,2 Millionen Euro auf nunmehr 10,6 Millionen Euro angestiegen – ohne mögliche Kostensteigerungen im Projektverlauf zu berücksichtigen. Die Zuschüsse sind dagegen um rund 1 Million Euro gesunken. Dazu kommen noch verschärfte Bedingungen im Bürgschafts- und Finanzierungsbereich, die das Projektrisiko erhöhen. Insgesamt ist das Haftungsrisiko der EnergieSüdwest von ursprünglich erwarteten 0,8 Millionen Euro auf über 3,5 Millionen Euro angestiegen.

Folglich weichen die wesentlichen Entscheidungsgrundlagen für dieses Vorhaben entscheidend von den ursprünglichen Annahmen ab. Mit dem Grundsatzbeschluss für die Option einer dritten Bohrung hatte die EnergieSüdwest aber gegenüber allen Partnern und Beteiligten stets deutlich gemacht, dass vor einem Start des Projektes nochmals alle Fakten zum Erreichen der Gesamtwirtschaftlichkeit geprüft werden müssen.  Weder das Aufsichtsgremium noch der Unternehmensvorstand haben einen „Blankoscheck“ für dieses Projekt ausgestellt.

Die EnergieSüdwest hat bereits im April den Projektpartner und die geo x GmbH über die kritische Einschätzung zur Projektrealisierung informiert. Wie es mit dem Kraftwerk jetzt weitergeht, wird die EnergieSüdwest zeitnah mit allen Beteiligten erörtern.

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Neue Gas- und Wasserversorgungsleitungen für die Straße Am Jagdstock

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 6. Mai 2013, neue Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Straße Am Jagdstock in Landau. Parallel dazu werden die entsprechenden Gas- und Wasser-Hausanschlüsse erneuert. Betroffen von den Bauarbeiten sind in der ersten Bauphase, die bis Mitte Juni dauern wird, der Abschnitt Barbarossastraße bis Hohenstaufenstraße. Im zweiten Bauabschnitt ab Juni bis Mitte August ist die Teilstrecke Hohenstaufenstraße bis Schlettstadter Straße betroffen und im dritten Bauabschnitt ab August bis Mitte November der Bereich Schlettstadter Straße bis Salierstraße. Auch die zugehörigen Gehwege werden von den Bauarbeiten beansprucht.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Smajic – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289 28809 zu wenden.

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Neue Stromversorgungsleitungen für den Gleisweilerweg, die Kernerstraße und die Mörlheimer Hauptstraße

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 22. April 2013 neue Stromversorgungsleitungen im Gleisweilerweg und der Kernerstraße in Landau. Betroffen von den Bauarbeiten sind im Gleisweilerweg der Abschnitt ab der Kernerstraße bis zum Kabelverteiler Gleisweilerweg und in der Kernerstraße der Abschnitt Gleisweilerweg bis zur Portugieserstraße. Auch die zugehörigen Gehwege werden von den Bauarbeiten beansprucht. Im Zuge dieser Maßnahme erneuert EnergieSüdwest ebenfalls die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden. Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern.

Bereits seit dem 3. April 2013 werden in der Mörlheimer Hauptstraße die Stromversorgungsleitungen erneuert. Betroffen sind hier der Abschnitt von Hausnummer 21 bis 70. Auch hier werden die zugehörigen Gehwege von den Bauarbeiten beansprucht. Die Arbeiten werden noch zirka fünf Wochen dauern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Quell – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289 123 zu wenden.

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Vortragsveranstaltung der EnergieSüdwest
Thema: Mini-Blockheizkraftwerke – Mit der Heizung Strom erzeugen

Landau, 10. April 2013. EnergieSüdwest lädt interessierte Bürger am 11. April um 18 Uhr zu einem Fachvortrag zum Thema Mini-Blockheizkraftwerke ein. Referent Alexander Will, Geschäftsführer der SenerTec Center Rhein-Haardt GmbH in Bellheim, wird in ca. 45 Minuten aufzeigen, ab wann sich der Einbau von Mini-BHKW lohnt, welche Arten es gibt und wo die Geräte eingesetzt werden können. Der Vortrag findet im Geothermiekraftwerk in der Eutzinger Straße 42 statt. Anschließend gibt es Raum für Fragen und Antworten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mini-Blockheizkraftwerke gelten als eine der Erfolg versprechendsten Strategien auf dem Weg in eine nachhaltige Energiewirtschaft. Die Anlagen produzieren wie die schon länger bekannten größeren Blockheizkraftwerke gleichzeitig Wärme und Strom, was ihnen den Namen „stromerzeugende Heizungen“ eingetragen hat. Aufgrund von Gesamtwirkungsgraden von circa 90 Prozent könnten die dezentral für einzelne Gebäude einsetzbaren Mini-BHKW die Energieversorgung von Privathaushalten und Betrieben revolutionieren. Im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Wärme und Strom muss bis zu einem Drittel weniger Primärenergie eingesetzt werden. Der Ausstoß an klimaschädlichem CO2 ist um etwa 50 Prozent geringer.

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Neue Stromversorgungsleitungen für den Jostweg und die Thomas-Nast-Straße

EnergieSüdwest verlegt ab Mittwoch den 13. März 2013 neue Stromversorgungsleitungen im Jostweg und der Thomas-Nast-Straße in Landau. Betroffen von den Bauarbeiten sind im Jostweg der Abschnitt, der parallel zur August-Croissant-Straße verläuft sowie in der Thomas-Nast-Straße der Straßenabschnitt zwischen August-Croissant-Straße und Jostweg. Auch die zugehörigen Gehwege werden von den Bauarbeiten beansprucht. Im Zuge dieser Maßnahme erneuert EnergieSüdwest ebenfalls die vorhandenen Hausanschlüsse, indem diese auf das neue, leistungsfähigere Kabel montiert werden.

Die Arbeiten werden nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern, können sich jedoch witterungsbedingt verzögern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Quell – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289 123 zu wenden.

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EnergieSüdwest erweitert Wasserhochbehälter

+++ EnergieSüdwest saniert und erweitert Arzheimer Wasserhochbehälter + Neubau von drei Edelstahl-Behältern + Fertigstellung 2015 +++

Landau, 22. März 2013 – Der Landauer Wasser- und Energieversorger EnergieSüdwest saniert und erweitert den Arzheimer Wasserhochbehälter. Bis zum Juli 2015 sollen drei neue Edelstahlbehälter installiert werden, um die Wasserversorgung in Landau zu sichern. Am 22. März haben Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest, Thomas Hirsch, stellv. Aufsichtsratvorsitzender der EnergieSüdwest und zugleich Bürgermeister der Stadt Landau sowie Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH gemeinsam den ersten Spatenstich für das rund fünf Millionen Euro teure Projekt unternommen. „Der alte Behälter musste saniert werden“ so Waßmuth. „Unsere Berechnungen haben ergeben, dass wir durch den Neubau zweier weiterer Behälter zusätzlich nötige Kapazität aufbauen und gleichzeitig Kosten sparen“, ergänzt Hirsch. Damit dient das Vorhaben der Versorgungssicherheit und hat zugleich die Gebührenstabilität im Blick.

Der derzeitige Hochbehälter in Arzheim wurde Anfang der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts errichtet und in den 70er und 90er Jahren nur punktuell saniert. Von ihm bleibt im Zuge der Entkernung nur die Hülle übrig, während die beiden neuen Behälter eine optisch an den bestehenden Behälter angepasste Hülle erhalten. Die vor Ort gefertigten Edelstahlbehälter haben ein Fassungsvermögen von 3000 Kubikmetern für den großen Behälter und 1500 Kubikmetern für die beiden neuen Behälter. Dies entspricht einem Gesamtfassungsvermögen von 6000 Kubikmetern oder sechs Millionen Litern Wasser.

Nach der Kampfmittelsondierung und der Herstellung eines Geländeplanums bis Anfang März werden derzeit die Rohrkeller ausgeschachtet. Der Zeitplan sieht den Beginn der Errichtung der Stahlbauten für die Behälter ab Ende Mai vor. Bis zum Dezember 2013 soll der Neubau der Außenbehälter mit acht Metern Durchmesser dann abgeschlossen sein. Sie dienen für den Zeitraum des zweiten Bauabschnitts – den Umbau des Bestandsbehälters von September 2014 bis März 2015 – als Ersatzbehälter. „Durch dieses Vorgehen garantieren wir eine kontinuierliche Versorgung mit Wasser ohne Beeinträchtigungen für unsere Kunden“, sagt Jürgen Bach. Im Juli 2015 sollen dann alle Arbeiten an den Außenanlagen abgeschlossen sein.

Der Arzheimer Hochbehälter ist mit acht Metern Höhe und 30 Metern Durchmesser der größte Wasserbehälter für die Versorgung Landaus und zählt zum Versorgungsgebiet Weststadt. Als sogenannter Gegenbehälter nimmt er das nicht verbrauchte Wasser der Landauer Haushalte auf und gibt es bei Bedarf wieder in das Arzheimer Ortsnetz ab.

Das bisherige Fassungsvermögen lag bei 4600 Kubikmetern. Als EnergieSüdwest 2012 den Entschluss fasste, den Behälter aufgrund einer undichten Stelle zu sanieren, haben Berechnungen ergeben, dass für eine optimale Auslastung des Wasserrohrnetzes weitere Kapazität an Gegenbehältern nötig ist. Außerdem hat sich gezeigt, dass der Austausch des alten Behälters samt Neubau zweier zusätzlicher Behälter kosteneffizienter war, als den alten Behälter ohne Möglichkeit der Kapazitätserweiterung umständlich zu sanieren.

 

Personen auf Foto (v.l.n.r.): Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG; Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellv. Aufsichtsratvorsitzender der EnergieSüdwest AG; Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Netz GmbH

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EnergieSüdwest spült Wasserrohrnetz

Landau, 6. März 2013 – Zur Entfernung von Ablagerungen in den Wasserrohren spült EnergieSüdwest vom 11. bis 15. März 2013 im Stadtteil Landau-Wollmesheim die Rohrnetze. Die Spülungen werden abschnittsweise vorgenommen. Über den genauen Zeitpunkt pro Abschnitt informiert das Unternehmen durch Wurfzettel.

Für den zu spülenden Abschnitt benötigt EnergieSüdwest die Unterstützung der Anwohner, da im Zeitraum der Spülung kein Wasser entnommen werden darf. Sonst könnten gelöste Ablagerungsteilchen oder Luft in die Hausinstallation gelangen.

Rohrnetzspülungen sind vorbeugende Maßnahmen zur Sicherung der hohen Qualität des Lebensmittels Nummer Eins – „Trinkwasser“. Die natürlichen und für die Gesundheit unbedenklichen Wasserinhaltstoffe wie Eisen und Mangan lagern sich über die Jahre in den Rohrleitungen ab. Damit das Rohrnetz erhalten bleibt und unkontrollierte Trübungen des Trinkwassers vermieden werden, müssen diese Rückstände regelmäßig entfernt werden. Zur effektiven und nachhaltigen Reinigung setzt EnergieSüdwest modernste Technik ein.

Das patentierte Impuls-Spül-Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass keine chemischen Zusätze verwendet werden. Das Verfahren basiert ausschließlich auf der dosierten Zugabe von aufbereiteter, hygienisch einwandfreier Luft. Die Spülung erfolgt zeitlich begrenzt in festgelegten Leitungsabschnitten. Das übrige Versorgungsnetz bleibt ohne Beeinträchtigung.

Die Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Büchler unter der Telefonnummer 06341-289 255 zu wenden.

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Größte Dachanlage Europas jetzt eine Landauerin

+++ EnergieSüdwest übernimmt Photovoltaik-Dachanlage im thüringischen Leinefelde + Bis zu acht Megawatt Spitzenleistung + Weiterer Baustein für die Energiewende +++

Landau, 28. Februar 2013 – Die größte auf einem Dach montierte Photovoltaikanlage Europas ist seit Jahresbeginn eine Landauerin. Die EnergieSüdwest AG hat die Projektrechte am Großsonnenkraftwerk im thüringischen Leinefelde Ende Januar 2013 erworben. Die Kaufsumme belief sich auf rund 10 Millionen Euro. Im Juni diesen Jahres soll die Anlage ans Netz gehen. „Die Investition in erneuerbare Energieprojekte ist zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie“ sagt Thomas Hirsch, stellvertretender Aufsichtsratvorsitzender der EnergieSüdwest AG und Bürgermeister der Stadt Landau. EnergieSüdwest plant, Partner im Bereich der Stadtwerke sowie die EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG an dem Projekt zu beteiligen. Auch der VR Energiegenossenschaft Südpfalz eG werden Anteile angeboten.

Mit bis zu acht Megawatt Spitzenleistung hat die Anlage fast viermal so viel Kapazität wie die Photovoltaikanlage auf der Deponie „Am roten Weg“ in Landau-Dammheim. Errichtet wurde sie von der Solar Energiedach GmbH aus dem pfälzischen Sembach, die unter anderem das Solardach des Fritz-Walter-Stadions in Kaiserslautern realisiert hat und für die EnergieSüdwest AG bereits die PV-Anlage in Dammheim gebaut hat. Die Module sind fast exakt nach Süden gerichtet und liefern bis zu acht Gigawattstunden Strom pro Jahr – genug, um mehr als 2000 Haushalte das ganze Jahr über mit Strom zu versorgen. „Das Projekt Leinefelde ist ein weiterer Beitrag für das Gelingen der Energiewende“, so Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG.

Die Anlage befindet sich nahe der Autobahn auf dem Dach eines großen Logistikunternehmens. Das Objekt wurde 1970 aus massivem Beton errichtet und erst kürzlich grundlegend saniert. „Bei der Sanierung bot es sich an, das Dach nutzbar zu machen und dem Gebäude eine zweite Aufgabe zu geben“, sagt Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwicklung GmbH.

In den vergangenen Jahren hat sich das Landauer Unternehmen selbst immer wieder an Photovoltaik-Anlagen beteiligt oder diese selbst errichtet. Kunden der EnergieSüdwest haben die Möglichkeit, die Nutzung regenerativer Energien gezielt mit der Wahl ihres Stromtarifes zu unterstützen. Weitere Informationen dazu finden sich unter http://www.energie-suedwest.de/privatkunden/strom/ 

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Neue Stromversorgungsleitungen für die Birnbaumstraße

EnergieSüdwest verlegt ab heute, Montag den 11. Februar 2013, neue Stromversorgungsleitungen in der Birnbaumstraße in Landau. Betroffen sind die gesamte Birnbaumstraße sowie die dazu gehörenden Gehwege. Die Maßnahme wird nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka sechs Wochen dauern, kann sich jedoch witterungsbedingt verzögern. EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Die Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Quell – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289-123 zu wenden.

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EnergieSüdwest plant auf dem Gelände der Landesgartenschau „Effizienzhaus Südwest“

+++ Teilnahme an Modellvorhaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) + Kooperation mit LUWOGE consult + Fertigstellung bis Ende 2013 +++

Landau, 31. Januar 2013 – Der Landauer Energieversorger EnergieSüdwest plant auf dem Gelände der Landesgartenschau 2014 den Bau eines „Effizienzhaus Südwest“. Das im Rahmen des Modellvorhabens „Effizienzhaus Plus“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) konzipierte Gebäude wird sich als zeitgemäßes, modernes Mehrparteienhaus in das bestehende Umfeld einfügen. Der städtebauliche Grundgedanke für die Entwicklung des Geländes orientiert sich am Gedanken der Gartenstadt und dem Nebeneinander von alter, denkmalgeschützter und neuer Bausubstanz. „Bereits mit dem Zuschlag für die Austragung der Landesgartenschau in Landau entstand die Idee, auf diesem Areal durch die EnergieSüdwest AG ein Modellgebäude für energieeffizientes Bauen zu errichten“, sagt Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und  stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG. „Ich freue mich, dass diese Initiative nun in die Umsetzung geht und danke auch der Enovos Deutschland AG als Mehrheitsgesellschafter für die Unterstützung”.

Zusammen mit der LUWOGE consult GmbH hat EnergieSüdwest ein Konzept entwickelt, das sowohl architektonischen als auch energetischen Ansprüchen gerecht wird. Im Rahmen eines Architekten-Workshops wurde der Entwurf von Bayer & Strobel Architekten aus Kaiserslautern ausgewählt, der bis Ende 2013 realisiert werden soll. Das Effizienzhaus Südwest ist eines von deutschlandweit rund 40 Projekten des Modellvorhabens „Effizienzhaus Plus“ der dena, die im letzten Jahr unter 350 Bewerbern ausgewählt wurden. Antonio Wehnl, Geschäftsführer der LUWOGE consult GmbH: „Das Effizienzhaus ist ein sehr spannendes Projekt, in dem unser gesamtes technisches Know-how im Bereich des nachhaltigen und energie­effizienten Bauens gefragt ist“.

Während der Landesgartenschau 2014 wird das Gebäude den Besuchern offen stehen. Wechselnde Ausstellungen im Erdgeschoss informieren dann zum Thema „Nachhaltigkeit und Energieeffizienz“. Im Zuge der Grünflächengestaltung zur Landesgartenschau werden auch die Freibereiche des Effizienzhaus Südwest anspruchsvoll bepflanzt und können nach Beendigung der Landesgartenschau von den Bewohnern des Hauses genutzt werden.

Effizienz und Nachhaltigkeit
Ein wesentliches Projektkriterium ist ganzheitliches und effizientes Bauen im städtebaulichen Kontext. Das bauliche Konzept des Effizienzhaus Südwest ermöglicht eine ökologisch nachhaltige und energieeffiziente Nutzung. Ein Erdwärmekollektor sorgt für die Vortemperierung der eingeführten Frischluft (Kühlung im Sommer, Erwärmung im Winter). Nahwärme mit regenerativen Anteilen (Geothermie) deckt den verbleibenden Wärmebedarf ab. Photovoltaik-Module auf dem Dach liefern zusätzlichen elektrischen Strom. Um mindestens 50 Prozent des erzeugten Photovoltaik-Stroms direkt im Gebäude nutzbar zu machen, ist der Einsatz neuester Batterietechnologie geplant.

Wohnungen
Aufgrund der flexiblen Struktur des Gebäudes sind unterschiedliche Wohnungsgrößen und -zuschnitte realisierbar. Von der 65 Quadratmeter Wohnung bis zur 180 Quadratmeter Maisonette sind vielfältige Varianten möglich. Allen Wohnungen gemein ist dabei ein großzügiger Wohn- und Essbereich mit direktem Zugang zum Außenraum. Letzterer besteht aus Privatgärten im Erdgeschoss und Balkonen in den Obergeschossen. Die beiden Penthouse-Wohnungen verfügen jeweils über eine eigene Dachterrasse. Das Gebäude besitzt eine eigene Tiefgarage mit insgesamt zehn Stellplätzen, also durchschnittlich zwei pro Wohneinheit. Von dort ist jede Wohnung trockenen Fußes über einen Fahrstuhl barrierefrei erreichbar. Im Untergeschoss befinden sich neben der Tiefgarage und der Technikzentrale auch die privaten Kellerräume und mehrere Ladestationen für Elektrofahrzeuge.

Neue Rolle als Energieversoger
Die EnergieSüdwest möchte mit dem Projekt aufzeigen, was heute im Bereich des Wohnungsbaus unter den Aspekten Smart-Home und Smart-Grid bereits möglich ist und ab 2020 selbstverständlich sein wird: energieeffizientes, innovatives Wohnen im Zusammenspiel mit einer attraktiven städtebaulichen Architektur. Ziel ist auch, die dezentrale Energieversorgung voran zu treiben und die Rolle als Energiedienstleister im Rahmen der Energiewende neu zu definieren: Energieunternehmen können den Energie- und Wärmemarkt der Zukunft aktiv mitgestalten. „Die Energie Südwest präsentiert sich mit diesem Vorhaben einmal mehr als zukunftsorientiertes Versorgungsunternehmen, das sich den künftigen Anforderungen an das moderne Leben stellt” sagt Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG.

dena-Modellvorhaben „Effizienzhaus Plus“
Ziel des dena-Modellvorhabens ist es, in den nächsten Jahren bundesweit Leuchtturmprojekte zu schaffen, die Best-Practice-Lösungen für nahezu klimaneutrale Energiestandards bei Neubauten und Sanierungen zeigen. Die dena begleitet diese Projekte bei der Durchführung und bereitet mit der Auswertung sowie dem Wissenstransfer in den Regionen die Grundlagen, um hocheffiziente Gebäudestandards langfristig breitenwirksam im Markt einzuführen. Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus zeichnet sanierte und neu gebaute Wohnhäuser aus, die besonders wenig Energie für Heizung und Warmwasser benötigen. Die energetische Qualität muss in einem von der dena entwickelten, qualitätssichernden Verfahren nachgewiesen werden.

Wohnkomfort
Das Effizienzhaus Südwest bietet folgenden Wohnkomfort:
· Attraktive Wohnlage direkt am Park der Landesgartenschau
· Barrierefreie Zugänglichkeit aller Geschosse mittels Aufzug von der Tiefgarage bis ins Dachgeschoss
· Hauseigene Tiefgarage mit durchschnittlich zwei Stellplätzen pro Wohneinheit
· Private Freibereiche (Garten, Balkon, Terrasse)
· Zwei Wohnungen mit Penthouse-Anteil und eigener Dachterrasse
· Helle Licht durchflutete Räume durch optimale Tageslichtnutzung
· Tageslichtbäder
· Hochwertige Materialien und Ausstattung
· Mehr-Generationen-Wohnen möglich
· Barrierefreie Grundrisse möglich, einschließlich der Balkone, Terrassen und Bäder
· Provisionsfrei sowie KfW-Förderung

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Neue Stromversorgungsleitungen für die Bauerngasse

EnergieSüdwest verlegt ab Montag, den 14. Januar 2013, neue Stromversorgungsleitungen in der Bauerngasse in Landau. Betroffen sind der Straßenabschnitt von Hausnummer 1 bis 28 sowie die dazu gehörenden Gehwege. Die Maßnahme wird nach jetzigem Kenntnisstand des Unternehmens zirka vier Wochen dauern, kann sich jedoch witterungsbedingt verzögern.

EnergieSüdwest versichert, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und weist darauf hin, dass neue Leitungen Sicherheit in die Versorgung bringen. Die Anwohner werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Quell – Mitarbeiter der EnergieSüdwest – unter Telefon 06341 289-123 zu wenden.

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