Sei ein Frosch – bei uns ist der Kunde König…
Seit 1. März 2013 bieten wir in der Gemeinde Offenbach ein neues Stromprodukt an: “Offenbach-Strom”
» Weiterlesen
Sich stark machen für eine gute Sache – das ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Aus diesem Grund spenden wir für jeden Vertragsabschluss 10 Euro an das Mehrgenerationenhaus Offenbach und fördern so die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Generationen und das nachbarschaftliche Miteinander in der Gemeinde.
Für weitere Informationen bitte hier klicken.
Viermal im Jahr erscheint unser Kundenmagazin. Mit einer Gesamtauflage von ca. 24.000 Exemplaren erreicht die 16-Seiten starke Kundenzeitschrift alle Haushalte in Landau.
» Weiterlesen
Sie können einen Blick hinter die Kulissen der EnergieSüdwest werfen und auf diese Weise Einzelheiten über unsere Tätigkeiten erfahren. Darüber hinaus berichten wir über Neuigkeiten rund um die Energieversorgung und über regionale Events, greifen Trendthemen auf und geben nützliche Tipps.
Hier können Sie die aktuelle Ausgabe vom Februar durchblättern.
Der Landauer Energieversorger EnergieSüdwest plant auf dem Gelände der Landesgartenschau 2014 den Bau eines „Effizienzhaus Südwest“. Das im Rahmen des Modellvorhabens „Effizienzhaus Plus“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) konzipierte Gebäude wird sich als zeitgemäßes, modernes Mehrparteienhaus in das bestehende Umfeld einfügen.
» Weiterlesen
Der städtebauliche Grundgedanke für die Entwicklung des Geländes orientiert sich am Gedanken der Gartenstadt und dem Nebeneinander von alter, denkmalgeschützter und neuer Bausubstanz. „Bereits mit dem Zuschlag für die Austragung der Landesgartenschau in Landau entstand die Idee, auf diesem Areal durch die EnergieSüdwest AG ein Modellgebäude für energieeffizientes Bauen zu errichten“, sagt Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG. „Ich freue mich, dass diese Initiative nun in die Umsetzung geht und danke auch der Enovos Deutschland AG als Mehrheitsgesellschafter für die Unterstützung”.
Zusammen mit der LUWOGE consult GmbH hat EnergieSüdwest ein Konzept entwickelt, das sowohl architektonischen als auch energetischen Ansprüchen gerecht wird. Im Rahmen eines Architekten-Workshops wurde der Entwurf von Bayer & Strobel Architekten aus Kaiserslautern ausgewählt, der bis Ende 2013 realisiert werden soll. Das Effizienzhaus Südwest ist eines von deutschlandweit rund 40 Projekten des Modellvorhabens „Effizienzhaus Plus“ der dena, die im letzten Jahr unter 350 Bewerbern ausgewählt wurden.Antonio Wehnl, Geschäftsführer der LUWOGE consult GmbH: „Das Effizienzhaus ist ein sehr spannendes Projekt, in dem unser gesamtes technisches Know-how im Bereich des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens gefragt ist“.
Während der Landesgartenschau 2014 wird das Gebäude den Besuchern offen stehen. Wechselnde Ausstellungen im Erdgeschoss informieren dann zum Thema „Nachhaltigkeit und Energieeffizienz“. Im Zuge der Grünflächengestaltung zur Landesgartenschau werden auch die Freibereiche des Effizienzhaus Südwest anspruchsvoll bepflanzt und können nach Beendigung der Landesgartenschau von den Bewohnern des Hauses genutzt werden.
Effizienz und Nachhaltigkeit
Ein wesentliches Projektkriterium ist ganzheitliches und effizientes Bauen im städtebaulichen Kontext. Das bauliche Konzept des Effizienzhaus Südwest ermöglicht eine ökologisch nachhaltige und energieeffiziente Nutzung. Ein Erdwärmekollektor sorgt für die Vortemperierung der eingeführten Frischluft (Kühlung im Sommer, Erwärmung im Winter). Nahwärme mit regenerativen Anteilen (Geothermie) deckt den verbleibenden Wärmebedarf ab. Photovoltaik-Module auf dem Dach liefern zusätzlichen elektrischen Strom. Um mindestens 50 Prozent des erzeugten Photovoltaik-Stroms direkt im Gebäude nutzbar zu machen, ist der Einsatz neuester Batterietechnologie geplant.
Wohnungen
Aufgrund der flexiblen Struktur des Gebäudes sind unterschiedliche Wohnungsgrößen und -zuschnitte realisierbar. Von der 65 Quadratmeter Wohnung bis zur 180 Quadratmeter Maisonette sind vielfältige Varianten möglich. Allen Wohnungen gemein ist dabei ein großzügiger Wohn- und Essbereich mit direktem Zugang zum Außenraum. Letzterer besteht aus Privatgärten im Erdgeschoss und Balkonen in den Obergeschossen. Die beiden Penthouse-Wohnungen verfügen jeweils über eine eigene Dachterrasse. Das Gebäude besitzt eine eigene Tiefgarage mit insgesamt zehn Stellplätzen, also durchschnittlich zwei pro Wohneinheit. Von dort ist jede Wohnung trockenen Fußes über einen Fahrstuhl barrierefrei erreichbar. Im Untergeschoss befinden sich neben der Tiefgarage und der Technikzentrale auch die privaten Kellerräume und mehrere Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Link zu der Wohnungsanordnung und den Grundrissen.
Neue Rolle als Energieversoger
Die EnergieSüdwest möchte mit dem Projekt aufzeigen, was heute im Bereich des Wohnungsbaus unter den Aspekten Smart-Home und Smart-Grid bereits möglich ist und ab 2020 selbstverständlich sein wird: energieeffizientes, innovatives Wohnen im Zusammenspiel mit einer attraktiven städtebaulichen Architektur. Ziel ist auch, die dezentrale Energieversorgung voran zu treiben und die Rolle als Energiedienstleister im Rahmen der Energiewende neu zu definieren: Energieunternehmen können den Energie- und Wärmemarkt der Zukunft aktiv mitgestalten. „Die Energie Südwest präsentiert sich mit diesem Vorhaben einmal mehr als zukunftsorientiertes Versorgungsunternehmen, das sich den künftigen Anforderungen an das moderne Leben stellt” sagt Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG.
dena-Modellvorhaben „Effizienzhaus Plus“
Ziel des dena-Modellvorhabens ist es, in den nächsten Jahren bundesweit Leuchtturmprojekte zu schaffen, die Best-Practice-Lösungen für nahezu klimaneutrale Energiestandards bei Neubauten und Sanierungen zeigen. Die dena begleitet diese Projekte bei der Durchführung und bereitet mit der Auswertung sowie dem Wissenstransfer in den Regionen die Grundlagen, um hocheffiziente Gebäudestandards langfristig breitenwirksam im Markt einzuführen. Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus zeichnet sanierte und neu gebaute Wohnhäuser aus, die besonders wenig Energie für Heizung und Warmwasser benötigen. Die energetische Qualität muss in einem von der dena entwickelten, qualitätssichernden Verfahren nachgewiesen werden.
Wohnkomfort
Das Effizienzhaus Südwest bietet folgenden Wohnkomfort:
Energie für den Nachwuchs. Als energiereiche Starthilfe für junge Familien ruft EnergieSüdwest den Baby-Bonus ins Leben.
» Weiterlesen
Mehr Nachwuchs braucht das Land, da sind sich alle einig. Denn woher sollen sonst die Fachkräfte der Zukunft und nicht zuletzt die Steuerzahler kommen? Doch Lippenbekenntnisse zum Thema familienfreundliches Deutschland allein reichen nicht aus. Familien brauchen Zeit für ihre Kinder, finanzielle Unterstützung, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und jede Menge Energie. Zumindest in Sachen Energie kann EnergieSüdwest die jungen Eltern in der Stadt unterstützen. Und zwar mit einem Baby-Bonus: EnergieSüdwest schenkt den Eltern zur Geburt ihres Kindes einen Bonus von 250 Kilowattstunden Strom. So macht es nichts aus, wenn das Licht nachts mal etwas länger brennt, die Waschmaschine fast ständig im Einsatz ist oder das Fläschen öfter warm gehalten werden muss. Es geht ganz einfach: Eltern können den Baby-Bonus bei EnergieSüdwest beantragen.
Wie geht das? Ganz einfach: den Antrag downloaden, ausfüllen und dann schicken sie ihn mit den notwendigen Anlagen (Kopie der Geburtsurkunde und der Meldebescheinigung) an uns. Sie können ihn natürlich auch faxen. Oder Sie kommen direkt zu uns ins Kundencenter und füllen dort vor Ort den Baby-Bonus-Antrag aus. Bitte bringen Sie in diesem Fall die Geburtsurkunde und die Meldebescheinigung vom Einwohnermeldeamt mit.
Wichtig zu wissen: Die Baby-Bonus-Aktion läuft vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013. Der Einmal-Rabatt wird der Strom-Jahresabrechnung gutgeschrieben, eine Barauszahlung ist nicht möglich. Die Gutschrift erfolgt pro Kind. Voraussetzung ist, dass mindestens Vater oder Mutter des Kindes Stromkunde bei EnergieSüdwest ist und einen Vertrag über eine Laufzeit von 12 Monaten hat. Es besteht auch die Möglichkeit, kurz nach der Geburt noch einen Stromvertrag mit einer Mindestlaufzeit von zwölf Monaten mit EnergieSüdwest zu schließen.
Außerdem hätten wir gerne ein Foto Ihres Babys, damit wir es in diesem Magazin und auf unserer Webseite veröffentlichen können. Dies können Sie uns, zusammen mit dem Baby-Bonus-Antrag per Post zukommen lassen, vor Ort im Kundencenter abgeben oder auch in digitaler Form an folgende E-Mail-Adresse senden: kundenmagazin@energie-suedwest.de. Wir freuen uns auf Ihre Post.
“Der Atomausstieg ist zwar beschlossen, aber die Energiewende noch längst nicht geschafft. Es ist wichtig alle Potenziale zur Erzeugung von umweltfreundlichem Strom in unserer Region zu nutzen. Dabei dürfen wir die Windenergienutzung im Wald nicht grundsätzlich aussparen”, sagt Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer.
» Weiterlesen
Aus diesem Grund wird gerade ein Windmessmast auf dem Taubensuhl, dem Stadtwald der Landauer (nahe Eußerthal) errichtet. Der Mast wird mit seinen 125 Metern Höhe weit über die Baumwipfel ragen und 14 Monate lange Windmessungen durchführen. Das ist notwendig, um zu prüfen, ob die erwartet gute Windhöffigkeit auch tatsächlich vorliegt. “Nur wirklich gute Standort sollen entwickelt werden”, so Landaus Bürgermeister Thomas Hirsch. “Das ist Voraussetzung für einen ressourcenschonenden und wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen”.
Mit den gewonnen Messdaten können Rückschlüsse für das ganze Hochplateau getroffen werden, auf welchem dann durchaus 6 bis 9 Windkraftanlagen errichtet werden können, wenn weitere Voraussetzungen gegeben sind. Weiterhin geben die Daten bedingt auch Erkenntnisse für die unmittelbaren Nachbarkommunen, wo ebenfalls Windenergieanlagen vorgesehen sind. „Wenn wir die Energiewende in der Region ernsthaft gestalten wollen, müssen wir alle an einem Strang ziehen“, bekräftigt Hirsch. Die Stadt Landau wolle regenerative Projekte zusammen mit benachbarten Kommunen entwickeln. Dazu habe man gemeinsam mit der EnergieSüdwest AG die „EnergieSüdpfalz“ ins Leben gerufen, die solche Vorhaben auch unter Beteiligung der Bürgerschaft realisieren soll.
„Es gibt wenig Stellen im Pfälzerwald die ähnlich gut für die Windenergienutzung geeignet sind wie das Hochplateau des Taubensuhl“, so Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG. Die Anlagen seien überhaupt nur von wenigen Standorten aus zu sehen. Da sie in der zweiten Reihe des Haardtgebirges stehen, können Sie von der Rheinebene her meist gar nicht gesehen werden. Erste avifaunistische Gutachten, die im Zusammenhang mit der Baugenehmigung gemacht wurden, ließen vermuten, dass die Maßnahmen zudem keine große Beeinträchtigung der Natur darstellen. Selbst Wanderer würden kaum von den Anlagen gestört werden. Im Wald selbst sehe man sie erst, wenn man in ihrer unmittelbaren Nähe ist. Man höre sie auch kaum, denn wenn Wind weht, gibt es im Wald ein Grundrauschen, das die Geräusche der Anlage übertönt. Ist es windstill und ruhig, stehen auch die Windräder still.
„Schließlich kommt die vorhandene Infrastruktur diesem Standort sehr entgegen“, ergänzt Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG. „Die nahe 110 kV-Hochspannungsleitungen ist in der Lage die erzeugten Mengen, die immerhin ausreichen um 16.000 Haushalte zu versorgen, locker aufzunehmen. Zudem ist es leicht möglich die Anlagenteile über Johanniskreuz, vom Norden her über vorhandene Wege heranzuschaffen.
„Da die Flächen im öffentlichen Eigentum sind, werden die Bürger indirekt über die Pachteinnahmen und auch direkt über Beteiligungsmöglichkeiten profitieren“. Das ist uns sehr wichtig betont Hirsch.
Die Baumaßnahmen für den Windmast wurden und werden in enger Abstimmung mit dem Forst durchgeführt. So habe man die Rodungsmaßnahmen auf das nötigste beschränkt und nur punktuelle Bäume entfernt. Für die Trassen der Abspannseile wurden, wenn möglich nur einzelne Äste entfernt. Hier hat der Revierförster Norbert Theurer mit viel persönlichen Engagement für eine sehr waldschonende Vorgehensweise gesorgt.
Staatliche Umlagen für Energiewende steigen – Rheinland-Pfalz führt Wasser-Cent ein
» Weiterlesen
Die EnergieSüdwest AG hebt zum 1. Januar 2013 die Preise für Strom, Erdgas und Trinkwasser an. Als Ursache gibt das kommunale Versorgungsunternehmen bei Strom Erhöhungen staatlicher Umlagen für die Energiewende an, bei Erdgas gestiegene Netzkosten. Beim Wasserpreis kommt zur bereits im vergangenen Jahr beschlossenen Erhöhung ab 2013 noch der sogenannte Wasser-Cent hinzu. Den hat die Landesregierung Rheinland-Pfalz als dreizehntes Bundesland im Sommer dieses Jahres beschlossen. Diese Einnahmen sollen ausschließlich für den Gewässerschutz verwendet werden. Der Arbeitspreis für Wasser erhöht sich pro Kubikmeter um 18 Cent auf 1,86 Euro inklusive Steuern. Die Kilowattstunde Erdgas wird in allen Tarifen nach 15 Monaten Preisstabilität um 0,238 Cent inklusive Steuern teurer.Die Arbeitspreise für Strom steigen in allen Tarifen um 2,84 Cent inklusive Steuern, netto sind es 2,39 Cent pro Kilowattstunde, die Grundpreise bei Eintarifzählern inklusive Steuern um 14,76 Euro pro Jahr und bei Doppeltarifzählern um 17,85 Euro pro Jahr.
Strompreis: nahezu 50 Prozent Staatsanteil
“Der staatliche Anteil am Strompreis eines Privathaushalts klettert im kommenden Jahr auf nahezu 50 Prozent“, erklärt Thomas Waßmuth. Mit dem Strompreis müssen Versorger neben Steuern alle Umlagen zur Finanzierung der Energiewende erheben. Das sind im kommenden Jahr pro Kilowattstunde netto: die EEG-Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien mit 5,277 Cent, die Kraft-Wärme-Kopplungsumlage mit 0,126 Cent und die Sonderkunden-Umlage mit 0,329 Cent. Neu hinzukommen noch die Offshore-Haftungsumlage mit 0,25 Cent. Insgesamt steigern sich die Abgaben zum 1. Januar 2013 pro Kilowattstunde um rund 2,7 Cent auf insgesamt 13,85 Cent inklusive Stromsteuer, Mehrwertsteuer und Konzessionsabgaben. „Zudem sind die Netznutzungsgebühren für den Stromtransport um rund zehn Prozent gestiegen“, sagt der Vorstand der EnergieSüdwest AG. „Auch in die Netze muss gewaltig investiert werden, um die Herausforderungen einer zunehmend dezentralen und stark schwankenden Erzeugung zu meistern und die hohe Versorgungssicherheit weiterhin zu gewährleisten.“
Die Energiewende sei wichtig für den Klimaschutz und die Versorgungssicherheit, sagt der Vorstand, die Kosten dafür könnten seiner Meinung nach allerdings niedriger sein. Thomas Waßmuth bemängelte die Abstimmung zwischen Bund, Ländern und den Akteuren, die die Energiewende realisieren wollen. Die EnergieSüdwest AG engagiert sich für eine Energiewende in der Region, die auch unter wirtschaftlichen Aspekten vertretbar ist. Zudem unterstützt sie ihre Kunden beim Energiesparen. „Als Stromversorger haben wir zwar nur auf rund zehn Prozent des Preises Einfluss, auf Vertrieb und Service. Diesen Spielraum nutzen wir aber konsequent für unsere Kunden. Es ist uns wichtig, sie möglichst preisgünstig mit Energie zu beliefern und nützliche Serviceleistungen zu bieten“, betont er.Schließlich gehe es nicht primär um den Atomausstieg, sondern darum, den drohenden Klimawandel durch Reduktion von Kohlendioxidemissionen abzuwenden. Im Internet hat das Unternehmen eine Reihe von Energiespartipps und sein Förderprogramm veröffentlicht. In der Energiewende sieht Thomas Waßmuth eine große Chance: „Wir können gemeinsam mit Bürgern und Kommunen unsere Energiezukunft so gestalten, dass die Wirtschaftskraft in der Pfalz gestärkt wird und wir weitgehend autark werden.“
Wasserpreis: 8 Cent gehen ans Land
Zusätzlich zu der von der EnergieSüdwest AG bereits im April 2011 beschlossenen zweistufigen Preiserhöhung für Wasser führt das Land Rheinland-Pfalz zum 1. Januar 2013 den sogenannten Wasser-Cent ein. Damit setzt Rheinland-Pfalz als dreizehntes Bundesland eine Verordnung der Europäischen Union zum Grundwasserschutz um. In Landau verteuert der Wasser-Cent den Kubikmeter Trinkwasser um 8,56 Cent inklusive Steuern. Hinzu kommt die bereits bekannte Erhöhung um 11,9 Cent brutto pro Kubikmeter.Der Arbeitspreis pro Kubikmeter Trinkwasser kostet ab 1. Januar 2013 dann inklusive Steuern 1,86 Euro. Die Grundpreise bleiben unverändert
Die EnergieSüdpfalz GmbH & Co. KG und die Projektentwickler juwi Wind GmbH haben ihre Kooperation zur gemeinsamen Errichtung von Windenergieanlagen in der Südpfalz besiegelt.
» Weiterlesen
Neben Beteiligungsmöglichkeiten von Kommunen an den gemeinsam entwickelten Projekten in der Region soll auch den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, über die VR Energiegenossenschaft an den Windenergieprojekten zu partizipieren. „Die geplanten Windräder in den Stadtwaldgebieten von Landau, also in der zweiten Reihe des Haardtgebirges, werden keine optische Beeinträchtigung darstellen und einen großen Anteil der Haushalte in Landau mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgen können.“, fügt Landaus Bürgermeister Thomas Hirsch hinzu. 2013 sollen bereits die ersten gemeinsamen Windräder in der Rheinebene bei Offenbach a.d.Q. errichtet und betrieben werden. Matthias Willenbacher, Vorstand der juwi Gruppe, freut sich über die Zusammenarbeit: „Als Unternehmen können wir uns auf das konzentrieren was wir am besten können, nämlich Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien planen und errichten. Unser Partner EnergieSüdpfalz unterstützt uns mit seiner starken Verzahnung in der Region dabei, die besten Standorte auszuwählen. Diese Standorte sind gekennzeichnet durch einen hohen Ertrag und eine große Akzeptanz in der Bevölkerung.“ Marcus Krebs, Regionalverantwortlicher im Hause juwi und Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdpfalz, werden in enger Zusammenarbeit die Projekte umsetzen und sind sicher, dass in spätestens zehn Jahren die Region Südpfalz ganz mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden kann.
Nach zweijähriger Planungsphase und einer kurzen Bauphase von 5 Wochen wurde die Photovoltaik-Anlage auf der ehemaligen Deponie „Am Roten Weg“ bei Dammheim durch die EnergieSüdwest AG feierlich in Betrieb genommen. „Ein weiterer Schritt Richtung Energiewende in der Südpfalz wird durch die Photovoltaik-Anlage auf der ehemaligen Deponie realisiert“, so Bürgermeister Thomas Hirsch bei der Einweihung.
Die 8.660 installierten Photovoltaikmodule produzieren, mit einer Leistung von 2 MW jährlich rund 2 Mio. kWh. Das entspricht einem Strombedarf von etwa 600 Haushalten. „An sonnenreichen Tagen können wir einen Anlagenertrag von etwa 14.200 kWh messen“, erklärt der projektverantwortliche Bernhard Mertel, Geschäftsführer der EnergieSüdwest Projektentwickung GmbH. Die Gesamtfläche der Anlage benötigt eine Fläche von mehr als vier Fußballfeldern. Die Investitionssumme des Projektes beläuft sich auf 4,2 Mio. Euro. Bereits seit Ende Juni wird Strom in das Netz der EnergieSüdwest eingespeist. Durch die Einsparung von jährlich 946 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids, leistet die Anlage einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz.
Der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) hat der EnergieSüdwest AG die Fläche für den Bau der Anlage zur Verfügung gestellt. In enger Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern der Stadt Landau und der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) wurde dem Naturschutz besondere Bedeutung eingeräumt. 125.000 Euro sind bereits in Naturerhaltungsmaßnahmen geflossen. Sogenannte „Ausgleichsflächen“ wurden gekauft und entsprechend bepflanzt, um neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu schaffen.
Die Anlage wird künftig in die EnergieSüdpfalz eingebracht. An der neugegründeten Gesellschaft sind die Stadtwerke Annweiler, Gemeindewerke Annweiler, Stadtwerke Bad Bergzabern, Gemeindewerke Herxheim, die Queichtal-Energie Offenbach und EnergieSüdwest AG beteiligt. Das Unternehmen setzt sich insbesondere für den Ausbau von regenerativen Energieerzeugungsanlagen in der Region ein.
Feierlich übergab der Vorstand der EnergieSüdwest, Dr. Thomas Waßmuth, am 14. Juni ein neues Notarztfahrzeug an die DRK-Rettungsdienst Südpfalz GmbH in Landau.
» Weiterlesen
Landrätin Theresia Riedmaier, Aufsichtratsvorsitzende der DRK-Rettungsdienst Südpfalz GmbH, bedankte sich in Anwesenheit von Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer und Bürgermeister Thomas Hirsch für die großzügige Fahrzeugspende der EnergieSüdwest in Höhe von 20.000 Euro. Bürgermeister Hirsch zeigte die Vorteile eines mit Erdgas betriebenen Fahrzeuges auf und hob besonders die Wirtschaftlichkeit und das umweltschonende Verfahren des Notarztwagens hervor. Weiter erwähnte er das mittlerweile gut ausgebaute Tankstellennetz für Erdgas in der Region.
Die Spende der EnergieSüdwest zeige, laut Oberbürgermeister Schlimmer, die gute Zusammenarbeit der wirtschaftlichen und gemeinnützigen Institutionen auf regionaler Ebene und wurde von Schlimmer besonders gelobt. Er wünschte allen Mitarbeitern und Notärzten allzeit eine unfallfreie und gute Fahrt sowie weiterhin viel Erfolg bei der verantwortungsvollen Aufgabe der Lebensrettung
Wie bläst der Wind über die Höhen des Pfälzer Waldes? – Diese Frage wird mit den Überlegungen diskutiert, wie die Energiewende in der Südpfalz gestaltet werden kann und ob auch hier Windräder im Wald aufgestellt werden.
» Weiterlesen
„Wenn wir die Energiewende in der Region ernsthaft gestalten wollen, müssen wir alle Optionen prüfen“, bekräftigt Hirsch. Die Stadt Landau wolle regenerative Projekte zusammen mit benachbarten Kommunen entwickeln. Dazu habe man gemeinsam mit der EnergieSüdwest AG die „EnergieSüdpfalz“ ins Leben gerufen, die solche Vorhaben auch unter Beteiligung der Bürgerschaft realisieren soll.
Ihr direkter Kontakt zu uns:
06341.289-0
info@energie-suedwest.de